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In sizilianischer Stadt wurde wegen Schulden Straßenbeleuchtung abgeschaltet

Da die sizilianische Stadt Monreale ihre Stromrechnung nicht bezahlt hatte, wurde ihr der Strom für die Straßenbeleuchtung abgedreht. Dem Stromanbieter Gemmo schuldet die Stadt etwa eine Million Euro.

Derzeit müssen sich die Bürger deshalb nachts mit Taschenlampen durch die Straßen bewegen. Nun jammern schon einige Bewohner, dass sie sich um ihre Sicherheit Sorgen machen.

Einem Transportunternehmen schulde die Stadt bei Palermo weitere 600.000 Euro. Um dies auszugleichen, wurde kommunales Eigentum in gleicher Höhe beschlagnahmt. Auch andere Gemeinden in Italien spüren den durch die EU auferlegten Spardruck der Regierung.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Stadt, Schulden, Beleuchtung, Straßenlaterne
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2012 21:43 Uhr von Klassenfeind
 
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Gott..!! Hoffentlich passiert das uns in Deutschland nicht auch mal...so verschuldet, wie viele Gemeinden und Städte sind.
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13.03.2012 21:53 Uhr von Klassenfeind
 
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Hier noch eine sehr schöne: und aufschlussreiche Doku zu diesem Thema.

http://www.wdr.de/...

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