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Studie: Das sind die größten Spritschlucker und die wirklich sparsamsten Autos

Ganz Deutschland stöhnt über die enormen Spritpreise, und wenn man den Experten glauben darf, so wird der Spritpreis sich weiter nach oben entwickeln. Für einen Liter Benzin sind mittlerweile rund 1,63 Euro fällig, der Diesel ist mit 1,52 Euro je Liter nur unwesentlich günstiger.

Eine Auto-Fachzeitschrift hat sich aus diesem Anlass die Modelle der vergangenen drei Jahre vorgenommen und den Spritverbrauch betreffend miteinander verglichen. Heraus kam eine Liste mit sparsamen, aber auch mit enorm durstigen Modellen.

Bei den sparsamsten Benzinern kann zum Beispiel der Kia Picanto 1.0 punkten, Er verbraucht nur rund 4,2 Liter Super auf 100 Kilometern. Aber auch ein Auris Hybrid gibt sich laut Toyota mit vier Litern zufrieden. Am anderen Ende der Liste finden sich Fahrzeuge wie die Corvette ZR1 mit knapp 15 Litern.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Liste, Sprit, Verbrauch, Benzinpreis, Sparsamkeit
Quelle: www.autobild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2012 11:11 Uhr von fexinat0r
 
+2 | -22
 
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13.03.2012 11:22 Uhr von AnotherHater
 
+15 | -4
 
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Warum werden solche News: eigentlich zugelassen? So langsam glaub ich, das ShortNews da einen Deal mit Auto BILD hat.

Die aktuellen Spritpreise kennt jeder, der mal bei der Tanke auf die Anzeigetafel sieht und das ein Auto mit mehr Leistung auch einen höheren Verbrauch hat, ist wohl keine Neuheit.

Wäre man wirklich daran interessiert sparsame Autos zu ermitteln, so hätte man die Leistung im Bezug zum Verbrauch gesetzt. Mal ganz vereinfacht dargestellt: Wenn Auto A bspw. 50 PS hat und 5L verbraucht, ist es genau so sparsam wie Auto B mit 100 PS und 10L. Jedoch wäre Auto C mit 80 PS und 6L sparsamer als die anderen beiden.

Wie gesagt, das ist nun eine vereinfachte Darstellung und ich kenn mich auch technisch nicht sonderlich gut mit Autos aus, aber so würde man wirklich sparsame Autos ermitteln.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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13.03.2012 11:40 Uhr von Peter323
 
+11 | -2
 
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@AnotherHater: Wenn diese Autos keiner zulassen und fahren würde, müsstest du noch höhere Spritpreise oder steuern zahlen, schließlich müssten die Einnahmeverluste ja ausgeglichen werden...

Wenn morgen für 1 Jahr keiner rauchen würde, müsste der Staat massivst Kredite aufnehmen um über die Runden zu kommen. Gleiches gilt, wenn jeder sein Auto stehen lässt... Beim Auto jedoch, kann der Staat gleich Pleite anmelden, weil soviel Geld kann man gar net auf einmal aufnehmen.

Die Kommunen würden auch reihenweise Pleite gehen, wenn die kein Blitzer-, Strafzettel-, Bußgeldwisch mehr ausstellen dürfen, weil kein Auto mehr unterwegs iss. Die kalkulieren fix mit diesen Einnahmen und sind vollkommen davon abhängig.

Die Aussagen vom Staat mit dem Rauchen aufzuhören oder einfach mehr Fahrrad und co. zu fahren sind so unglaublich fadenscheinig :) Wir wären praktisch wirklich sowas von Pleite...
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13.03.2012 12:10 Uhr von AnotherHater
 
+2 | -1
 
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@Peter323: Kann es sein, dass sich dein Kommentar auf fexinat0r bezieht? Ich seh nämlich keinen Bezug zwischen unseren Kommentaren. Obwohl ich an der Stelle gleich mal anmerken möchte, dass du Recht hast. ;-)
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13.03.2012 12:17 Uhr von Botlike
 
+8 | -2
 
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@fexinator: Unsere Nachbarn haben 2 Smarts (Standard und Viersitzer). Jetzt rate mal, wer immer mit denen Möbel o.ä. kaufen fahren darf, weil in seinen Omega sogar der 2,30m lange Schrank reinpasst ;-) Oder mal eben zum Sport mit 2 Personen? Unmöglich im Zweisitzer, wo packt man denn die Taschen und die Bierkiste hin?

Meiner Ansicht nach sollte man Verbrauch nur bedingt im Bezug auf Leistung angeben. Viel interessanter ist doch, was ich in das Auto reinpacken kann und wie viele, wie komfortable Sitze man hat.
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13.03.2012 12:28 Uhr von Botlike
 
+4 | -3
 
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@Minusgeber: Bitte den Grund der negativen Bewertung erläutern.
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13.03.2012 12:45 Uhr von AnotherHater
 
+4 | -4
 
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@Botlike: Irgendein Genie meint immer Minuspunkte zu verteilen ohne sich selbst zu äußern.. das wäre zu viel verlangt.
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13.03.2012 13:27 Uhr von Esteban_C.
 
+1 | -2
 
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Jaja: 4Liter auf 100km... nur wenn es bergab geht!
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13.03.2012 13:45 Uhr von TheDisturbedX
 
+3 | -0
 
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Wie wird denn sowas getestet? Mein Picanto 1.0 brauch mehr als 4,2l ...
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13.03.2012 14:35 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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Da liege ich lieber bei meinen 13-18l/100km und reise extrem bequem und schnell.

Wer sich die Spritpreise nicht leisten kann, der macht irgendwas falsch bzw. kann sich den Unterhalt eines Autos realistsch betrachtet sowieso nicht leisten.



Zum Thema Smart muss man nicht viel sagen. Für die tägliche innerstädtische Strecke zum Arbeiten oder auch mal um alleine einkaufen zu gehen gut, wenn man keinen festen Parkplatz hat.
Für alle anderen Szenarien extrem ungeeignet.
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13.03.2012 16:00 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Ich finde eh: die Kleinstwagen (Smart, Up, 107 etc.) eine totale Fehlentwicklung und das aus einem ganz einfachen Grund.
Allein wegen dem Platz-/Leistungsvolumen dieser Fahrzeuge sind sie schon die reinsten Spritschleudern.
Bestes Beispiel ist und bleibt nunmal der Smart.
Ein Fahrzeug, das mit wirklich grob 5-6 Litern unterwegs ist.
Es gibt Vergleichsfahrzeuge, welche in demselben Verbrauchssegment liegen, jedoch eindeutig mehr Raumvolumen haben.
Für mich zählen Argumente wie weniger Parkplatzverbrauch überhaupt nicht, da Parkplätze generell für "normale" Fahrzeuge zugeschnitten sind.
Auf der Autobahn muss man bei 120 kmh bereits Angst haben, dass man nicht unter die Räder kommt.
Diese Fahrzeuge haben einfach den Nutzen für mein Empfinden total verfehlt, da aus Verbrauchsseite es deutlich bessere Alternativen gibt.
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13.03.2012 16:27 Uhr von Ottokar VI
 
+2 | -0
 
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Smart: Ein Smart ist ein Luxusauto. Es kostet verdammt viel und hat kaum einen Nutzen. Selbst das Cityhopping kann er dank eines sehr hohen Verbrauchs nicht.

Ich fahr gelegentlich einen Benziner Smart. Der Durchschnittsstadtverbrauch mit teilweise langen (normalerweise spritsparenden) 70 km/h Strecken liegt bei mir so bei 7,0 Litern. Wenn ich dann man den Nutzwert gegenrechne, ist mein 25 Jahre alter Mercedes Benziner, der bei dem selben Nutzungsprofil 9 Liter verbraucht, wesentlich günstiger. Denn er bietet viel Platz für 5 Personen und hat eine Zuladung von 600 kg.

Und wie ich jüngst in der AMS lesen durfte, brauchen kleine Benziner im E-Klasse, Audi A6 und 5er BMW Segment teilweise immernoch deutlich über 10 Litern.
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13.03.2012 18:54 Uhr von 1234321
 
+1 | -0
 
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Obwohl der Lupo meines Nachbarn nur 3L braucht: hassen ihn alle anderen Verkehrsteilnehmer, sagt er. Er kriegt täglich mehrmals Lichthupen, obwohl er nicht langsam fährt.
Allerdings fährt er nicht so digital, wie seine Peiniger.
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13.03.2012 19:15 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ 1234321: Leute, die von sich selbst sagen, dass sie nicht langsam fahren, kenne ich auch.

Die brauchen für meine Hausstrecke (202km) dann halt nicht knapp über eine Stunde, sondern 2,25 - 3 Stunden.

Während ich also schon voll in der Freizeit bzw. im Familienleben bin, gurken die auf irgendeiner Autobahn oder Bundesstraße herum. Dafür haben sie am Ende aber bestimmt auch etwas Benzin gespart.
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13.03.2012 19:18 Uhr von KING07
 
+0 | -0
 
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Und wo ist die News? sorry, aber das ist ja eigentlich nichts neues...
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13.03.2012 22:27 Uhr von Maglion
 
+2 | -1
 
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anstatt ein sparsames Auto zu kaufen tanke ich lieber zum 1/2 Preis. Wir fahren schon seit einigen Jahren mit Autogas (LPG).
Jeder der ein Auto hat, kann es sich leisten auf Autogas umzurüsten. Wer keine Kohle hat, kann es auf Raten finanzieren, denn das was man spart langt locker für die Raten und nach 2 Jahren ist die Anlage bezahlt und man spart 50% und mehr.

Es ist auch kein Problem günstige bereits umgerüstete Autos zu finden.
Autogas ist nicht nur viel günstiger, sondern auch sauberer - man tut also etwas für den eigenen Geldbeutel UND für die Umwelt.

Viele Autofahrer jammern lieber Jahre lang, anstatt zu handeln - selber Schuld.

Autogas hat 2008 ca. 72 Cent/Liter gekostet, ging dann auf bis zu 50 Cent/Liter runter und ist jetzt bei 76 Cent/Liter.
Das Schöne ist auch, dass der Preis über Monate auf den Cent genau stabil bleibt und nicht wie bei Benzin extrem im Stundentakt schwankt.

Ich weiß heute schon, was ich in zwei Wochen an der Tanke bezahlen muss, den gleichen Preis wie gestern. ;-)
Und wenn ich richtig viel Pech habe, kostet es 1 Cent mehr. :-D

[ nachträglich editiert von Maglion ]
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13.03.2012 22:43 Uhr von pippin
 
+0 | -0
 
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Moment mal seit wann ist die AutoBLÖD ein Fachmagazin???
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14.03.2012 09:36 Uhr von Ottokar VI
 
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@ Maglion: Deine Bekehrungsversuche in allen Ehren. Ich würde als LPG Community aber nicht so sehr auf den Putz hauen und die Vorteile in der Öffentlichkeit preisen.

Das selbe hat die Pflanzenölcommunity gemacht. Das Ergebnis war, daß immer mehr Leute Pflanzenöl tankten. Irgendwann wurde es der Mineralöllobby und der Politik zu bunt. Sie führten neue "Umweltgesetze" ein, Pflanzenöl wurde als Kraftstoff regulär versteuert und kein normaler Pflanzenölproduzent konnte sein Zeug mehr auf den regionalen Markt verkaufen. Denn nunmehr müsste er ein Zollager errichten, 6stellige Summen vorab ans FInanzamt überweisen und gewaltige Papiermengen mit Tinte füllen. Ergebnis: Die Sache ist wieder in den sicheren Händen der mächtigen Mineralöllobby und alle sind froh, weil man Umweld drüber geschrieben hat.

[ nachträglich editiert von Ottokar VI ]
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14.03.2012 14:06 Uhr von 1234321
 
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Seit ich AUTOGAS tanke, bin ich ein rundum glücklicher Mensch geworden. Keine Sorgen und keifende Ehefrau mehr, und auch keine quengelnden Kinder. Alles ist so schön, und ihr blöden Benzinkäufer, ihr seid so blöd, das euer Hirn zu stinken anfängt, wenn die Sonne darauf scheint. Das ist Biogas, und wird in meiner Biogasanlage verbrannt. Dafür erhalte ich bündelweise Geld vom Staat. Auf dem Dach hab ich eine Voip-Anlage, damit damit wird mein Hirn von der Sonne geschütz. Aber nicht Eures! Ihr zahlt, weil ihr zu blöd sein, aufrecht zu laufen.

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