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NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin im Visier der Ermittler

Wegen Verdachtes auf Sozialversicherungsbetrug ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg gegen Zülfiye Kaykin. Sie soll während ihrer Zeit als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte in der Ditib-Moschee in Duisburg Mitarbeiter schwarz beschäftigt haben.

Das Projekt wurde bekannt unter dem Synonym "Wunder von Marxloh" und sollte als Symbol für gelungene Integration dienen. Im Jahre 2011 endete das Projekt wegen diverser finanzieller Ungereimtheiten um Fördermittel und Darlehen.

Noch vor dem Zusammenbruch wurde Kaykin auf Grund vermeintlicher Erfolge in Marxloh in das Wahlkampfteam von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) aufgenommen und danach zur Integrations-Staatssekretärin gemacht. Kaykin bestreitet alle Vorwürfe.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NRW, Visier, Ermittler, Schwarzarbeit, Staatssekretär
Quelle: www.derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2012 10:35 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+16 | -6
 
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Schaue ich mir ihren Schulischen und beruflichen Werdegang an, (Schulabschluss Mittlere Reife an einer Hauptschule und Verkaufsstellenleiterin eines Schuhladens), frage ich mich ernsthaft, wie sie auf den Stuhl einer Staatssekretärin landen kann.

Da wird das Parteibuch (SPD) und das sie Immigrantin ist, eine große Rolle gespielt haben - eine reine Qualifikation sehe ich nicht.
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13.03.2012 10:48 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -2
 
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@Kacke: Jo, da fehlt der geklaute Doktortitel lol
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13.03.2012 11:26 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass man Abitur oder gar Doktortitel braucht, um zu verstehen, dass Schwarzarbeit illegal ist....

"...frage ich mich ernsthaft, wie sie auf den Stuhl einer Staatssekretärin landen kann."

Wir reden hier von Politik. Wie kommst du da auf die Frage der Qualifikation? ;-)

Sie ist eine Frau, hat Migrationshintergrund und hat ein "Wunder" vollbracht.....reicht doch als Aushängeschild. Damit hat sie schonmal etliche Wählerstimmen für die Kraft gesammelt. Und hat hinterher ihre Belohnung zugeschoben bekommen. Ganz normal eben....
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13.03.2012 14:44 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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Lordkacke_WOB Unser junger Staat hat 3 Gesichter, die man kennen sollte, von der Volksschule über eine normale berufliche Ausbildung, hervorgebracht, die 2 von ihnen es zum Minister gebracht haben und einer ein Amt als Ministerpräsident und Bundeskanzlerkandidat vorweisen kann. Ich spare einen 4. Herrn Blüm aus, da er recht spät sein Abitur und danach studiert hat, bevor er in die große Politik eintrat.

Meine 3 Strategen sind;

1. Lavontän, der über das Rotlichtmilieu von Pirmasens auf den OB-Posten gelangt ist, Ministerpräsident vom Saarland und später unter Kanzler Schmidt Minister wurde und diesen Posten nach 4 Monaten aufgab.

2. Georg Leber, der mit Volksschulabschluss eine kfm. und eine Maurerlehre absolvierte und dann über seine gewerkschaftlichen Tätigkeiten einen Stuhl als Minister ergatterte.

3. Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinlandpfalz, der als Volksschulabgänger den Beruf des Elektrikers erlernte, später die mittlere Reife nachgeholt hat und als sehr guter Redner von der SPD entdeckt wurde, die ihn dann auf die ganz große Schiene Bundeskanzlerkandidat hieften.

Wenn man diese Wertegänge obiger Figuren betrachte und mit dem dieser Frau vergleicht, dann sind das jetzt mal nur wirklich Peanuts.

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