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NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin im Visier der Ermittler

Wegen Verdachtes auf Sozialversicherungsbetrug ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg gegen Zülfiye Kaykin. Sie soll während ihrer Zeit als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte in der Ditib-Moschee in Duisburg Mitarbeiter schwarz beschäftigt haben.

Das Projekt wurde bekannt unter dem Synonym "Wunder von Marxloh" und sollte als Symbol für gelungene Integration dienen. Im Jahre 2011 endete das Projekt wegen diverser finanzieller Ungereimtheiten um Fördermittel und Darlehen.

Noch vor dem Zusammenbruch wurde Kaykin auf Grund vermeintlicher Erfolge in Marxloh in das Wahlkampfteam von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) aufgenommen und danach zur Integrations-Staatssekretärin gemacht. Kaykin bestreitet alle Vorwürfe.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NRW, Visier, Ermittler, Schwarzarbeit, Staatssekretär
Quelle: www.derwesten.de

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