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Schwerelosigkeit kann Augen und Hirn schädigen

Medizinische Untersuchungen ergaben, dass sich Schwerelosigkeit nicht nur auf Muskelmasse und Knochendichte auswirkt, sondern auch Augen und Hirn in Mitleidenschaft ziehen kann. Die Forschungen führen möglicherweise dazu, dass Aufenthalte im All künftig zeitlich limitiert werden müssen.

Bei einem Drittel einer 27 Astronauten umfassenden Testgruppe, die sich länger als einen Monat im All aufgehalten hatte, erfolgte eine Ausdehnung der Hirnflüssigkeit im Bereich des Sehnerven. Dies belegen Aufnahmen mit einem Magnetresonanztomographen (MRT).

Bei zwanzig Prozent der Probanden wurde ein abgeflachter Augenrücken festgestellt, bei fast 15 Prozent der getesteten Personen eine Auswölbung des Sehnervs. Darüber hinaus kam es bei jedem zehnten Astronauten zu Veränderungen der Hypophyse.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Test, Auge, Astronaut, Hirn, Schwerelosigkeit, Schädigung
Quelle: www.pcgames.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2012 10:28 Uhr von muhschie
 
+4 | -1
 
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Die Frage ist eher: ob es sich auch wieder bessert.
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13.03.2012 11:06 Uhr von fexinat0r
 
+1 | -1
 
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Schwerelosigkeit: Denke nicht das es so schlimm ist.
Blind is noch keiner vom Mond zurückgekommen.
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13.03.2012 11:21 Uhr von Randall_Flagg
 
+15 | -1
 
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"Schwerelosigkeit kann Augen und Hirn schädigen"

Genau wie RTL.
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13.03.2012 12:13 Uhr von Destkal
 
+3 | -1
 
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die frage ist eher ob es sich hier um eine schädigung oder anpassung handelt.

menschen die lange zeit in der schwerelosigkeit leben und sich dort fortpflanzen (hier muss ich selber lachen) werden sicher andere physiologische merkmale aufweisen als diese die der gravitation direkt ausgesetzt sind.
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13.03.2012 15:00 Uhr von Leeson
 
+1 | -1
 
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Dann muss wohl für: Langzeitaufenthalte in der Schwerelosigkeit, eine künstliche Gravitation geschaffen werden.

Ein rotierendes Habitat z.B. ;)

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