13.03.12 10:10 Uhr
 783
 

Schwerelosigkeit kann Augen und Hirn schädigen

Medizinische Untersuchungen ergaben, dass sich Schwerelosigkeit nicht nur auf Muskelmasse und Knochendichte auswirkt, sondern auch Augen und Hirn in Mitleidenschaft ziehen kann. Die Forschungen führen möglicherweise dazu, dass Aufenthalte im All künftig zeitlich limitiert werden müssen.

Bei einem Drittel einer 27 Astronauten umfassenden Testgruppe, die sich länger als einen Monat im All aufgehalten hatte, erfolgte eine Ausdehnung der Hirnflüssigkeit im Bereich des Sehnerven. Dies belegen Aufnahmen mit einem Magnetresonanztomographen (MRT).

Bei zwanzig Prozent der Probanden wurde ein abgeflachter Augenrücken festgestellt, bei fast 15 Prozent der getesteten Personen eine Auswölbung des Sehnervs. Darüber hinaus kam es bei jedem zehnten Astronauten zu Veränderungen der Hypophyse.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Test, Auge, Astronaut, Hirn, Schwerelosigkeit, Schädigung
Quelle: www.pcgames.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaft: Frühstück ist so gefährlich wie Rauchen
Fantasiewissenschaft: Wie lange würden wir eine Zombieepidemie überleben?
US-Justizministerium verklagt Oracle: Weiße Angestellte bekommen mehr Gehalt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.03.2012 10:28 Uhr von muhschie
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Die Frage ist eher: ob es sich auch wieder bessert.
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:06 Uhr von fexinat0r
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Schwerelosigkeit: Denke nicht das es so schlimm ist.
Blind is noch keiner vom Mond zurückgekommen.
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:21 Uhr von Randall_Flagg
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
"Schwerelosigkeit kann Augen und Hirn schädigen"

Genau wie RTL.
Kommentar ansehen
13.03.2012 12:13 Uhr von Destkal
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
die frage ist eher ob es sich hier um eine schädigung oder anpassung handelt.

menschen die lange zeit in der schwerelosigkeit leben und sich dort fortpflanzen (hier muss ich selber lachen) werden sicher andere physiologische merkmale aufweisen als diese die der gravitation direkt ausgesetzt sind.
Kommentar ansehen
13.03.2012 15:00 Uhr von Leeson
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Dann muss wohl für: Langzeitaufenthalte in der Schwerelosigkeit, eine künstliche Gravitation geschaffen werden.

Ein rotierendes Habitat z.B. ;)

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

So krank!: Deutscher vergewaltigt Baby zu Tode
40.000 Obdachlose leben jetzt im Winter auf Deutschlands Straßen
Tennis/Australian Open: Angelique Kerber im Achtelfinale ausgeschieden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?