13.03.12 10:08 Uhr
 7.380
 

Lebensdauer von Industrieprodukten oftmals künstlich herabgesetzt

Um den Umsatz in die Höhe zu treiben, bauen immer mehr Unternehmen in ihre Produkte eine künstlich erzeugte Schwachstelle ein, welche die Lebensdauer verkürzen soll. Entgegen von einschlägigen Nutzererfahrungen sieht das Verbraucherschutzministerium derzeit aber keine aktuellen Obsolenzfälle.

Prägnante Beispiele künstlicher Lebensdauer-Verkürzung waren die Absprachen der größten Glühbirnenhersteller wie Osram oder Philips, welche die Haltbarkeit von Leuchtmitteln von 2.500 auf 1.000 Stunden reduzierten. Der Druckerhersteller Epson baute eine elektronische Haltbarkeitsgrenze in seine Geräte ein.

Die Innovationsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität in München will nun gegen dieses unethische Verhalten wirken. Nach Angaben der Lehrkräfte habe sich das Bewusstsein der Studenten dazu bereits in eine positive Richtung verändert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Produkt, Kürzung, Firmen, Lebensdauer, künstlich
Quelle: www.merkur-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen
Insolvente Air Berlin könnte zu neuen Umbauplänen bei Flughafen BER führen
Trotz Insolvenz ist Gehalt von Air-Berlin-Chef durch Bankgarantie sicher

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.03.2012 10:24 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -34
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
13.03.2012 10:42 Uhr von Xaardas
 
+21 | -2
 
ANZEIGEN
Schön, dass man das immer mal wieder erwähnt. Die geplante Obsoleszenz ist ein schon recht altes System den Absatz künstlich zu erhöhen.

http://www.youtube.com/...

Ein interessantes Video dazu, die Stunde die das Video dauert ist definitiv sinnvoll investiert. Erschreckend wie ich finde ist, dass es vermutlich kein Ende haben wird bis die Ressourcen verbraucht sind.

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
Kommentar ansehen
13.03.2012 10:54 Uhr von sicness66
 
+41 | -2
 
ANZEIGEN
Obsoleszenz: ist doch nur Folge unseres Systems und der Gier nach "modernen" Produkten obwohl es rational unlogisch ist. Bestes Beispiel ist ein Besuch im Osten der Republik, wo meist ältere Menschen immer noch mit Werkzeug, Küchengeräten etc. aus DDR-Zeiten arbeiten weil diese "unkaputtbar" sind.
Kommentar ansehen
13.03.2012 10:57 Uhr von fexinat0r
 
+8 | -5
 
ANZEIGEN
HALLO??? Gehts noch, ich kaufe doch kein produkt das kaputt ist, nur damit ich mir dann in 5 jahren ein neues kaufen muss das energiesparender ist und mehr funktionen hat! Ich will dso ein Produkt vielleicht 20 jahre nutzen, das is doch wohl meine entscheidung, ist mir doch egal wieviele Arbeitsplätze dadran hängen!!
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:09 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
1000 Stunden wären 42 Tage. ?
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:14 Uhr von Xaardas
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Rechthaberei: Das stimmt knapp 42 Tage wenn die im Dauerbetrieb wären. Da du aber ich behaupte jetzt mal deine Lampen am Tag so ca. 5 Stunden lang an machst, kannst du mit ca. 200 Tagen rechnen. Und das ist durchaus eine Reallistische Betrachtung.
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:32 Uhr von Schaumschlaeger
 
+18 | -0
 
ANZEIGEN
Wie sagte damals schon ein Lehrer zu uns in der Berufsschule:
"Was lange hält, bringt kein Geld"
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:33 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kenn ich HP OfficeJet....die WLAN-Einheit geht reihenweise nach etwa 15 Monaten hops.
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:35 Uhr von omar
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Ist das neu? Es dürfte doch jedem klar sein, dass wir mittlerweile technisch in der Lage sein sollten, besonders robuste und haltbare Produkte zu entwickeln.
Allerdings gibt es dann mehrere Probleme als Resultat davon:
• Die Industrie würde weniger Folgeaufträge haben, weil die Artikel länger "leben". Das Wirtschaftswachstum würde praktisch ausgebremst werden.
• Aus diesem Grund, und weil eine nachhaltigere Entwicklung und Fertigung aufwendiger ist, würden viele Artikel teurer werden.
• Der technologische Fortschritt würde sich verlangsamen, weil Neuentwicklungen weniger dringend sind bzw. weniger Leute bereit sind die Entwicklungskosten für ein neues Produkt zu finanzieren und auch etwas neues zu kaufen, wenn das alte noch tadellos funktioniert.

Nichts desto trotz bin ich überzeugt, dass früher oder später Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. Die Rohstoffverknappung ist einer treibenden Faktoren dahinter. Der Umweltschutz ein weiterer. Und beide Faktoren werden in der Zukunft immer relevanter.
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:42 Uhr von Gorli
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
Der Prämisse, dass die geplante Obsoleszenz ein vorrangiges Ziel der Industrie ist widersprechen aber z.B. Milch die fast 1 Jahr haltbar ist, meine Computerhardware die ihre Moorsch´e Halbwertszeit bereits vor 4 Jahren überschritten hat und etliche andere Gebrauchsgegenstände in meinem Haus von denen ich immer wieder enttäuscht bin dass sie noch einwandfrei funktionieren und ich damit keinen Grund habe mal z.B. mein fast 15 Jahre altes Telefon auszutauschen.

Ich halte das eher für Einzelfällie. Ich persönlich kann überhaupt nur ein Beispiel nennen wo mir das aufgefallen ist, aber nicht etwa an einem Drucker (mein guter alter HP4 druckt so unverwüstlich wie ein Panzer), sondern bei meinen Auqariumspumpen, wo ich praktisch alle 6 Monate eine neue kaufen darf.
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:47 Uhr von Teffteff
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
falsch gedacht: Ich glaube die Industrie denkt da völlig falsch. Der Fall Epson hatte mich auch erwischt und ich habe mir natürlich als Folgeprodukt eine andere Marke gekauft, die bis heute noch gut funtioniert.

Die Bindung an die Marke trotz geplanter Obsolenz, lässt sich wie im Fall der Glühbirnenhersteller wohl nur mit illegaler Absprachen umgehen. Die sind aber nur illegal, wenn man es den Firmen nachweisen kann. Dank Internet kann man sich aber über die Haltbarkeit heute besser informieren. Alles in allem ist es aus meiner Sicht also keineswegs umsatzsteigernd, die Lebensdauer künstlich zu beeinflussen, weil wohl niemand solche Produkte noch einmal kauft wenn man eine Wahl hat.

[ nachträglich editiert von Teffteff ]
Kommentar ansehen
13.03.2012 11:58 Uhr von tobe2006
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
jaja: nix neues..

hatte bei mercedes ausbildung gemacht...

mein ausbilder meinte da auch, heutzutge wär es kein problem motoren zu bauen die alle locker die 1mio. grenze packen. aber das will natürlich kein hersteller. sonst werden ja am schluss keine neuen verkauft..

und so ists eben bei allem scheiß!
Kommentar ansehen
13.03.2012 12:05 Uhr von Blood_raven989
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
verkürtze lebensdauer: Wenn ich ich lese das dadurch die Wirtschaft angekurbelt wird ... klappt mir das Messer in der Tasche auf.

Wenn ich weiß das meine Geräte schneller kaputt gehen dann leg ich auch mehr Geld bei Seite um das Gerät neu zu kaufen. Was wiederrum heist es wird erst dann in die Wirtschaft investiert wenn das Gerät kaputt ist (und wenn man mal Glück bei einem Gerät hat, kann es lange dauern bis das Geld wieder in umlauf kommt). Wenn ich mir aber keine sorgen machen müsste das meine Waschmaschiene 20 Jahre hält würde ich das Geld auch anderweitig investieren. Die Betriebe denken halt nur an sich und dort aus von der Tapete bis zur Wand. Wenn die Leute mehr Geld in der Tasche haben dann geben sie es auch aus. Ich seh es bei mir. Wenn ich Geld überhabe dann geh ich auch mal auswärts essen und lade sogar Freunde dazu ein. Schaffe mir ein neues Gerät an was man eigentlich vll garnicht so braucht (denke da an einen Backautomaten gerade xD ) Hab ich nix kann ich nix ausgeben.
Kommentar ansehen
13.03.2012 12:31 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
Gerade bei: Druckern ist es doch am besten sichtbar.
Hier sind die Kosten am krassesten.
Heutzutage zahlt man für Tinten und Toner so viel, als wenn man sich einen neuen HomeOfficeDrucker kauft.

@tobe2006
Mal ehrlich. Würdest du ein Auto bis zu den 1 Mio. km selber fahren wollen?
Da fällt die Inneneinrichtung schneller dem Zahn der Zeit zum Opfer als der Motor.
Von dem "Forschungs- und Neuigkeitendrang" der Menschheit will man da noch nichtmal sprechen.
Irgendwann empfindet JEDER Mensch ein bestimmtes Ding als ausgelutscht und minderwertig. Bei autos ist dieser Zyklus ca. alle 5-7 Jahre.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
Kommentar ansehen
13.03.2012 12:48 Uhr von Near
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Kenne ich Drei meiner Nachbarn haben sich vor einiger Zeit den selben Laptop zur selben Zeit gekauft. Im Zeitraum von 2-5 Wochen nach Ablauf der Garantie sprangen die dann alle nach und nach über die Wupper und neue Geräte mussten her.
Kommentar ansehen
13.03.2012 12:49 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
@ SN_Spitfire

Viel interessanter ist doch:
Wo genau soll er arbeiten, wenn jeder Mercedes >1 Million km hält?

Gerade Mercedes lebt von Stammkäufern - egal ob das Privatpersonen oder Firmen sind.


@ topic

Geplante Obsoleszenz finde ich, so lange sie nicht zu einschränkend ist, weniger schlimm. Als wir hier noch Glühlampen genutzt haben, haben diese auch länger als 1000 Stunden gehalten - dafür sind mir auch Dinge schon nach ein paar Tagen oder Wochen kaputt gegangen. Das wird dann über die Gewährleistung bzw. wenn die nicht greift über die Garantie ausgetauscht und gut ist.


Ich bin aber auch jemand, der gerne mit der Zeit geht. Egal ob Kühlschrank oder Smartphone, es findet immer eine technische Verbesserung statt, warum also ewig an alten Dingen festhalten.
Kommentar ansehen
13.03.2012 14:04 Uhr von Leeson
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Das habe ich schon vor Jahren vermutet Es ist doch ein Leichtes, einen Chip in einen TV einzubauen,
der ab dem ersten Einschalten einen Countdown runter zählt und dann einen Kurzschluss erzeugt. :(
Ich weiß nicht ob ich und einige in meinem Bekanntenkreis an Paranoia leiden aber einige Geräte gehen
nach Ablauf ihrer Garantie kaputt.


Sowas fällt schon unter Betrug!!!

[ nachträglich editiert von Leeson ]
Kommentar ansehen
13.03.2012 14:12 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Leeson: Das mit dem Chip ist so nicht erlaubt, siehe auch den bekannten Epson-Fall.

Betrug ist normale geplante Obsoleszenz nicht.


Was für Geräte habt ihr denn alle, dass die direkt nach der Garantiezeit (also idR 2 oder 3 Jahre) kaputt gehen?

Meine einzigen ernsthaften Ausfälle waren bisher ein Hyundai TFT Monitor (erste Consumer-Baureihe, nach etwa 8 Jahren fing er an, nach ~30-45 Minuten einfach auszugehen) und eine Intel P3 CPU (tot nach 4 Jahren).

Alles Andere war während der Gewährleistungs- oder Garantiezeit. Aktuell ist z.B. mein Lattenrost durch porösen Kunstoff nach knapp 3 Jahren auf Garantie getauscht worden - dafür hat der auch ein wenig mehr als 80€ gekostet. Bin gespannt, ob ich ihn in den nächsten fast 7 Jahren Garantie nochmal tauschen muss, wobei ich ehrlich gesagt garnicht vorhabe, den so lange zu nutzen.
Kommentar ansehen
13.03.2012 14:33 Uhr von NGC4755
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Hatte sowas auch schon, auf Arbeit hatten die da vor ein paar Jahren ettliche (ca. 40) PCs von Shuttle gekauft und die sind ausahmslos alle nach gut 2,5 Jahren kaputtgegangen.
Nach kurzer Analyse von mir und dem Austausch von 2 Elektrolytkondensatoren für nicht mal einen Euro pro Mainboard laufen sie wieder.
Entweder ist das eine Fehlproduktion dieser Serie oder es steckt System dahinter, allerdings habe ich deshalb durchgesetzt nie wieder einen Rechner von dieser Firma zu beschaffen.
MfG.
Kommentar ansehen
13.03.2012 14:47 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Bei Glühlampen gab es solche: Absprachen schon am Beginn des letzten Jahrhunderts. Alter Hut...

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Floppy77 ]
Kommentar ansehen
13.03.2012 16:26 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Lol: Die neuen Autos wird man auch nach belieben in die Werkstatt rufen können, wenn sie erst mal alle im Internet hängen *g

Die bleiben dann vermutlich einfach irgendwo mal stehn, oder irgendwas fängt an zu qualmen lol

Glaub in der Zukunft wären echt schräge Sachen möglich, dann kann man nur auf nette Menschen hoffen....bedeutet also, dass wir alle verloren sind :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
Kommentar ansehen
13.03.2012 16:57 Uhr von snake-deluxe
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
schaut euch die Doku auf der 1. Seite an: ist wirklich interessant.

Andererseits kommt es uns auch zugute, bzw. unserer Wirtschaft und damit unseren Arbeitsplätzen.
Kommentar ansehen
13.03.2012 17:26 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
unfassbar: Obsolenz ist das absurdeste und schwachsinnigste was der Menscheit neben den derzeitigen Geldsystem eingefallen ist^^

Die Ressourcen die durch so etwas verschwendet werden sind weg. Man schafft etwas mit seiner Arbeitskraft das nach festgelegten Zeitraum kaputt gehen soll? Es gibt kaum ein Wort dafür wie bescheuert das ist. Wieviele Glühlampen bsp. haben wir bisher als Menschheit gebaut? Wieviel Energie und Material ging völlig sinnfrei dadurch verloren dadurch das diese definiert nach 1000 Stunden durchbrannten?

Wir haben nur eine Erde, begrenzte Energie und Material.
Und wir bauen Zeug das Sollbruchstellen besitzt.
Das ist Selbstzerstörung pur.

Ein neues Produkt sollte mehr Features/Leistung/Verträglichkeit/Bedienung bieten als das alte.
Nach Obsolenz jedoch ist das alles unnötig da das Gerät nach 2,5 Jahren eh an einer definierten Stelle kaputt geht.
Der dumme Kunde muss dann so oder so ein neues Produkt kaufen.

Als Beispiel wie es besser geht:
High-Tech-Güter. Ein bsp. Prozessor hat derzeit keine künstlich beschränkte Lebenszeit. Die halten quasi ewig. Man kauft sich nur einen neuen wenn man mehr Leistung braucht(+Mainboard und anderen Kram, wird auch teilweise absichtlich so gemacht).
Verbundgeräte wie Notebooks/Tablets/Smartphones bestehend dagegen aus x Teilen. Hier beginnt man schon seit graumer Zeit auch mit dem Blödsinn. Hauptsächlich geht das mit zu gering dimensionierten Kondensatoren, dem natürlichen Akkuverfall,der Lötstellen und einem Kühlkonzept das genau 2.5 Jahre nach kauf das Gerät überhitzen lässt bzw vorschnell altern lässt(>80C° Notebooks). Am modularen PC ist das derzeit aber nicht vorhanden weil man da alle 2-4 Jahre wegen der Leistung eh umsteigt.
Kommentar ansehen
13.03.2012 19:07 Uhr von httpkiller
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Wobei ich mal unterstellen würde, dass die Käufer auch nicht bereit sind diese haltbareren Produkte zu kaufen wenn sie dadurch teurer werden.
Kommentar ansehen
13.03.2012 19:16 Uhr von gamer9991
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Nur mal als kleiner Denkanstoß, wo wären wir heute, wenn Produkte entwickelt worden wären, die sagen wir mal um sicness66 zu zitieren "mit Werkzeug aus DDR Zeiten arbeiten "
praktisch mehrere Jahrzehnte überdauern könnten. Wir wären bestimmt nicht an diesem technisch hohem Level wie es derzeit der Fall ist...

Refresh |<-- <-   1-25/35   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?