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Ministerin sagt der Lebensmittelverschwendung in Deutschland den Kampf an

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will es nicht mehr hinnehmen, dass in Deutschland so viele Lebensmittel auf dem Müll landen. "Lebensmittel sind kostbar - wir können es uns nicht leisten, dass jährlich viele Millionen Tonnen auf dem Müll landen", sagte sie bereits zu Beginn des Jahres.

Studien und Schätzungen belegen, dass jährlich bis zu 20 Millionen Tonnen in Deutschland weggeworfen werden. Eine Stuttgarter Studie belegt, dass jeder Bürger über 80 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr auf den Müll wirft.

Die Ministerin wird am heutigen Dienstag eine neue Studie vorlegen und will sich Ende März unter anderem mit Verbraucherschützern, Herstellern von Lebensmitteln und Kirchenvertretern zusammensetzen und nach Lösungen dafür suchen, dass wertvolle Lebensmittel auf dem Müll landen.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kampf, Lebensmittel, Müll, Ilse Aigner
Quelle: www.heute.de
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2012 09:05 Uhr von norge
 
+23 | -2
 
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Ist ja wohl jedem klar jetzt gehen die preise hoch
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13.03.2012 09:08 Uhr von Irnaera
 
+16 | -6
 
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Sollten se gleich: bei Aldi, Lidle + co Anfangen.

Sind nähmlich die Discounter und Hersteller die das meiste wegschmeissen.
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13.03.2012 09:10 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+32 | -4
 
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Da hat sie schon Recht: Und auf der andern Seite werden dann Menschen verklagt, die nix zu Essen haben und sich Lebensmittel aus den Mülltonnen der Supermärkte holen ^^

Passt irgendwie nicht zusammen.....
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13.03.2012 09:14 Uhr von thatstheway
 
+5 | -7
 
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@ Autor: ich zitiere :
....Kirchenvertretern zusammensetzen und nach Lösungen dafür suchen, dass wertvolle Lebensmittel auf dem Müll landen.

Sollte nicht das Gegenteil bewirkt werden ?

Aber es ist immer so in der BRD es wird geredet, geredet und nochmals geredet und wie immer nichts bewirkt.
Denn auf einmal fällt denen ja ein das jede Medaille 2 Seiten hat.Wenn weniger produziert werden würde, dann würden die Lebensmittelpreise wieder steigen ( ganz im Sinne der Regierung = mehr Steuereinnahmen ), aber es würden in der ganzen Fertigungskette bis zum endgültigen Produkt auch viele Arbeitsplätze wegfallen, auch "3.Welt-Länder" wären davon betroffen ( wollen dann wieder mehr Unterstützung = Geldgeschenke zur Bekämpfung der Armut etc.).

Aber ich denke unsere regierung wird schon das "Richtige" machen, nämlich wie immer, das der deutsche Michel am Ende bezahlt und die regierung gut dastehen will.
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13.03.2012 09:14 Uhr von Python44
 
+13 | -6
 
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Man könnte damit anfangen: Lebensmittel auch in kleineren Portionen anzubieten. Vieles kriegt man fast nur noch in Familienportionen günstig, wovon aber im Single-Haushalt die Hälfte weggeschmissen wird, weil es umgegangen ist bevor es alle wurde...
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13.03.2012 09:23 Uhr von Ned_Flanders
 
+5 | -5
 
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Die Chiquita Werbung ist der beste Beweis dafür.
"Also, bis zu 2x länger genießen" heißt es da in der Werbebotschaft.
Diese Werbung spiegelt haargenau jene Gesellschaft wieder, die als Beispiel verfärbte Bananen sofort in den Müll wirft und lieber zu der knallgelben und vermutlich gentechnisch manipulierten Frucht greift.

[ nachträglich editiert von Ned_Flanders ]
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13.03.2012 09:23 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Neue Steuerquelle? In der Monatszeitschrift "Alverde" wird von einer Fettsteuer in Dänemark berichtet.

Diese Fettsteuer wird auf "gesättigte Fettsäuren" erhoben. Argumentiert wurde mit der Gesundheit.

Nun ist es so, daß die "ungesättigten Fettsäuren" grundsätzlich gesund sind. Insbesondere die "einfach ungesättigten Fettsäuren" halten von den drei Cholesterinarten die beiden schädlich auf den Körper wirkenden Cholesterinarten in Schach.

Jedoch sind die "gesättigten Fettsäuren" nicht grundsätzlich schädlich, wie man dem normalen Bürger weismachen möchte. Zum Beispiel sind die "gesättigten Fettsäuren" des Kokusnussöls und des Palmenkernöls naturbelassen als sogenannte "mehrkettige Triglyceride" hochgesund.

Dagegen können die "ungesättigten Fettsäuren" gehärtet wie sie in Margarinen vorkommen so schädlich wie die gewöhnlichen "gesättigten Fettsäuren" sein.

Und die Butter würde gegebenenfalls auch unter das Fallbeil einer gesättigten Fettsteuer gelangen, obwohl sie durchaus ihre positiven Seiten hat.

Wenn also nicht nicht-lobbygebundene "Experten" die Steuergesetzgebung formulieren, weiß man schon, wie das Spiel ausgeht: Ein neues strukturelles Diktat entsteht.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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13.03.2012 09:24 Uhr von phiLue
 
+5 | -2
 
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Soll sie bei den großen Konzernen bzw Herstellern anfangen, denn diese schmeißen am meisten weg.
Als ich vor einiger Zeit noch in einer "Umwelt"-Anlage gearbeitet hatte, wurden dort Tonnenweise Lebensmittel weggeworfen und zerschreddert - dazu sei zu erwähnen, dass diese Lebensmittel erst ca. 3 Monate vor Ablauf standen und danach sind die meisten wie man ja weiß trotzdem noch haltbar. Coca Cola, Hohes C, Kellogs usw. das alles wurde vernichtet. Die Arbeiter haben sich natürlich wöchentlich einige Packete mit nach Hause genommen... immerhin waren das für die gratis Lebensmittel. Oft ging das auch so nach dem Motto "Eine für mich, eine in den Müll" usw., so das man immer gute Gratis Verpflegung für sich hatte :D
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13.03.2012 09:34 Uhr von thatstheway
 
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@ phiLue: teilweise richtig, aber du solltest auch wissen das jeder Artikel der in Supermärkten oder Discountern angeboten wird ein gewisses (Vor)Datum hat, nach dem es nicht mehr vom Hersteller etc. eingekauft wird.
Und was passiert dann mit der "Überproduktion", landet irgendwo in einem Sonderpostenmarkt u.s.w. und bei Nichtverkauf wird es eben vernichtet, die Kosten hierfür waren in der Kalkulation schon mit einberechnet ; d.h. der Kunde zahlt das Produkt und dessen Vernichtung.
Da sollte man mal den Hebel ansetzen und alles genau prüfen.
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13.03.2012 09:42 Uhr von Dracultepes
 
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Fangt bei euch selber an.

Warum werden Lebensmittel denn weggeworfen? Weil jeder nach der hintersten Milch grabbelt und die Äpfel dürfen ja auch blos keine Stellen haben. Auf den Tomaten wird rumgedrückt und zu gucken ob sie fest sind.

Solche Menschen kann man aber leider nicht bis kaum erziehen.
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13.03.2012 10:02 Uhr von das kleine krokodil
 
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Mal ein Beispiel: Golden Toast Butter Toast
http://www.lebensmittel.de/...

500g Packung 1,49€

http://www.lebensmittel.de/...

250g Packung 1,18€

Das heißt man zahlt 2,98€ pro Kilo in eine 500g Packung und 4,73€ pro Kilo in einer 250g Packung.

Wenn man pro Tag 2 Scheiben Toast Brot isst, führt es vorallem im Hochsommer dazu, dass man bei der 500g Packung 2-4 Scheiben Toast wegschmeißt, da es zur Schimmel Bildung kommt. Aufgrund des Extremen Preisunterschiedes (beim Preis pro Kilo) ist man aus Wirtschaftlicher sicht trozdem besser beraten die größere Packung zu nehmen und dass Brot wegzuschmeißen.

Und ja man könnte auch einfach Mehr Toast essen, damit man es nicht wegschmeißen muss und ja sowas bestellt man sich auch nicht im Internet, aber die Preise im örtlichen Geschäft sind ähnlich.
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13.03.2012 10:22 Uhr von Sonnflora
 
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Endlich mal eine vernünftige Idee: Es ist nämlich eine riesengroße Schweinerei, was an Lebensmitteln auf dem Müll landen. Es fängt ja schon bei der Produktion an. Die meisten Lebensmittel landen bei der Ernte schon auf dem Müll oder bleiben einfach auf dem Feld und werden untergepflügt.
Dann werden oft Massen an Lebensmitteln weggeworfen, weil die Packung nicht mehr aktuell ist.
Und dann kommt noch der Irrsinn mit dem MHD dazu. Dieses MHD bedeutet zwar MINDESTENS haltbar bis, aber viele denken anscheinend, dass in den Lebensmitteln kleine Männchen auf genau dieses Datum warten und dann ihr Gift ausschütten. Denn wegen diesem MHD werden auch Massen an genießbaren Lebensmitteln weggeworfen.
Und zuguterletzt müssen ja auch die Regale in den Supermärkten noch 5 Minuten vor Feierabend zum Bersten voll sein, damit auch ja keiner bei der Konkurrenz einkauft. Und was passiert dann 5 Minuten später mit dem ganzen Zeug?
Das sind nur ein paar Beispiele und die Hauptursache dafür ist die Profitgier. Das alles wird nur so gemacht, um die Preise hochzuhalten.

Hier mal ein kleiner Einblick dieses ganzen Irrsinns:

http://www.youtube.com/...

Vielleicht sollte erstmal das Containern legalisiert werden, so wie es wohl schon lange in Österreich der Fall ist. Und dann müßte es den Supermärkten teurer kommen, wenn sie Lebensmittel wegwerfen als wenn sie diese zum halben Preis noch verkaufen, evtl. durch hohe Gebühren, Steuern, etc.
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13.03.2012 10:25 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Ned_Flanders: Aus verfärbten Bananen mach ich mir immer nen Milchshake, der schmeckt dann besonders geil, weil die Bananen dann ein stärkeres Aroma haben, find ich....schmeckt dann mehr nach Banane als sonst, die Milch lol
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13.03.2012 10:41 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Quando: "Dagegen können die "ungesättigten Fettsäuren" gehärtet wie sie in Margarinen vorkommen...."

Ist nicht in allen so, da hat dich deine Ernährungsberaterin belogen *g
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13.03.2012 11:00 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Bibabuzzelmann: Ich habe gar keine Ernährungsberaterin.

"Ist nicht in allen so" (Bibabuzzelmann): Richtig! Das Wort "können" schließt mit ein, daß nicht in allen Margarinen dies so ist. Aber wenn man sich die Margarineverpackungen mal so anschaut, läßt sich dort das Wort "gehärtet" extrem oft feststellen.
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13.03.2012 11:12 Uhr von AnotherHater
 
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Von vorne bis hinten unglaubwürdig, Ende der Durchsage.
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13.03.2012 11:48 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Quando: "Ich habe gar keine Ernährungsberaterin."

Dann biste bald tot lol
Nee, Quatsch....hab auch keine, aber das erzählen die gerne :)
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13.03.2012 12:21 Uhr von damagic
 
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ich finde diesen vorstoß klasse und längst überfällig!

wenn ich sehe was in unserem edeka-markt wöchentlich in die tonne wandert (und dann auch noch wehement gegen leute verteidigt wird, die sich da was rausholen wollen) wird mir schlecht, hauptsache der marktleiter kanns schön abschreiben :-(

es wird zeit dass die menschen sich wieder daran gewöhnen, dass es halt mal nicht alles im überfluss gibt!
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13.03.2012 12:40 Uhr von LLCoolJay
 
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da hat sie scho Recht: wir leben in einer Wegwerf-Gesellschaft. Und sind uns dessen nicht mal wirklich bewusst.

Speisen und Gewürze, die wir für selbstverständlich nehmen, wurden noch vor 200 Jahren nur sehr teuer oder durch Krieg erworben.

Salz z.B. Oder diverse asiatische Gewürze.


Aber man darf nicht vergessen, dass diese "Billig ist Geil"-Mentalität sehr stark dazu beigetragen hat.

Die Wenigsten kaufen ihr Fleisch frisch beim Metzger. Dort ist es zum einen teurer, zum anderen muss man es meistens selbst würzen oder schnellstmöglich zubereiten bevor es schlecht wird.
Dann doch lieber tiefgefroren, vorgewürzt und haltbar gemacht, billig eingekauft.

Lösung: Fertigpackungen verteuern, Metzgereien und Fleischtheken geringer besteuern und den Leuten mehr Geld zahlen, damit diese zu frischer Ware greifen und evtl. in einer Familie nur einer Vollzeit arbeiten muss damit Zeit genug da ist auch für eine Familie täglich was frisch zu kochen.

So hätte man gleich mehrere Probleme gelöst. Die Leute ernähren sich gesünder, es gibt weniger Arbeitslose (man könnte dann die Hausfrauen oder männer rausrechnen), die heimische Nahrungsmittel-hersteller werden gestärkt (frische Ware kann man nunmal nicht lange transportieren) und für die Metzgereien wäre das sicher auch nicht schlecht.
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13.03.2012 13:00 Uhr von thatstheway
 
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@ LLCoolJay: dein letzter Absatz macht Erinnerungen in mir wach;
diese Zeit in der alles so ähnlich war hat es schon mal gegeben, die Frage ist nur wer hat das abgeschafft.
Dreimal darst du raten; ein kleiner Hinweis : fängt mit E.. an
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13.03.2012 13:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
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und? das ist nur deshalb so schlimm, weil die kinder in afrika hungern oder wie? nun, ich verrate jetz ein kleines geheimnis, aber bitte nich weitersagen: wenn wir keine lebensmittel mehr wegschmeissen, dann werden die auch nicht in den sudan gebeamt.

@ damagic
"es wird zeit dass die menschen sich wieder daran gewöhnen, dass es halt mal nicht alles im überfluss gibt!"

bist du einfach ein volldidiot oder kann man dir sonst irgendwie helfen? wie kommst du denn auf so einen schwachsinn? das ist ja wohl das beschissen dümmste was ich seit langem im internet gelesen habe, und da steht viel hirnverbrannter unfug.

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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13.03.2012 13:57 Uhr von Minka51
 
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was geht es den staat an, was ich mit den von mir gekauften lebensmitteln mache? langsam geht mir diese ständige bevormundung und beschränkung meiner rechte auf den zeiger.

von mir aus optimieren die in der industrie ein paar vorgänge und geben den verbrauchern ein paar tipps, aber dann muss es auch gut sein. dem gemeinen bürger sollte man jedenfalls nicht noch mehr vorschriften machen, oder steuern/gebühren zumuten.

wenn demnächst einer vor meiner tür steht und mir einen strafzettel überreicht, weil er einen noch nicht abgelaufenen joghurt in meinem hausmüll gefunden hat, dann passiert ein unglück.

die sollen sich mal lieber um wichtige probleme kümmern, es gibt genug baustellen in diesem land.
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13.03.2012 14:57 Uhr von Floppy77
 
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Was sind "wertvolle" Lebensmittel? Das gepanschte Zeug in den Supermarktregalen ja wohl nicht.
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13.03.2012 15:48 Uhr von John2k
 
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@Bibabuzzelmann: Alles Unsinn. Vieles fliegt wie von einigen erwähnt wurde schon vorher weg. Das wird wahrscheinlich so einiges mehr sein, als alle Bürger zusammen wegwerfen, weil es alt und eventuell nicht mehr genießbar ist. Das vom Minister ist mal wieder Blendwerk vom Feinsten. Sie kann gerne mein altes Brot haben, wenn sie will. Sie soll dort ansetzen, wo alles beginnt und sich lieber darum kümmern, dass die Industrie nicht mehr so viel Dreck ins Essen packen darf.


"Der Landwirt Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf steht auf einem Kartoffelacker. Alles, was zu klein und zu dick ist oder zu viele Macken hat, fällt durchs Raster: 40 bis 50 Prozent der Kartoffeln werden aussortiert. Er hält das für nicht richtig, weil das nichts mit Qualität zu tun habe. Farmer in den USA beklagen ähnliches: fünf bis zehn Prozent der Ernte werden vernichtet, weil Obst und Gemüse nicht den Normen der Supermärkte entsprechen. So gebe es für Tomaten spezielle Farbskalen. Nicht nur Bauern werfen Lebensmittel weg, auch viele Verbraucher. Der Film fasst es in zwei Sätzen zusammen: „Jedes Jahr werden in der EU 90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Geladen in Lastwagen wäre das eine Kolonne einmal rund um den Äquator.“ "

http://www.handelsblatt.com/...

@damagic

Essen ist auch genug vorhanden. Es werden ja nicht mal ansatzweise alle Felder für die nahrungsmittelproduktion benutzt, zudem verheizen viele Bauern Getreide oder produzieren aus Raps Diesel. Es wäre ein Märchen zu behaupten, dass es nicht genug Essen gäbe. Wenn dazu noch 20% bereits vorher aussoriert wird, dann ist es eindeutig widerlegt.



[ nachträglich editiert von John2k ]
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13.03.2012 16:50 Uhr von Python44
 
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@ BastB: Genau das meine ich ! Warum müssen kleine Potionen (wenn es sie überhaupt gibt) mit einem Aufschlag von 150% daher kommen ? Die Verpackung mit dem einstelligen Cent-Preis in der Herstellung wird es wohl kaum sein. Allerdings heisst es auch aufpassen, nicht immer ist die große Packung auch wirklich billiger ;o)

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