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Mediengruppe Madsack will Geld für exklusive Online-Nachrichten

Nach dem Beispiel des "Hamburger Abendblatt" aus dem Hause Springer will die Mediengruppe Madsack nun auch für Inhalte aus Regionalzeitungen Geld verlangen. Das Monats-Abo für die zum Unternehmen gehörenden Regionalzeitungen soll bis zu neun Euro monatlich kosten.

Von diesem "Freemium-Modell" sind allerdings vor allen Dingen exklusive Nachrichten aus allen Ressorts betroffen, die auch in der Printausgabe der Zeitungen erschienen sind. Die anderen Inhalte der Online-Zeitung bleiben dann aber kostenlos.

"Unsere journalistische Leistung hat einen hohen Wert und kann deshalb nicht kostenlos zur Verfügung gestellt werden", so Vize-Unternehmens-Chef Thomas Düffert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Nachrichten, Geld, kostenlos, Journalismus
Quelle: www.dwdl.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2012 10:58 Uhr von fexinat0r
 
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Bein gestellt: Geld für nachichten im internet, lol....
Das is ja als wenn man für Filme, spiel und musik was bezahlen sollte :D
Deppen!
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13.03.2012 11:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -0
 
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Springer-Nachrichten nicht mehr umsonst es gibt Schlimmeres ;-)

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