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Musikstreaming-Dienst "Spotify" startet am 13. März 2012 in Deutschland

Am morgigen Dienstag wird der Musikstream-Dienst "Spotify" in Deutschland starten. Insgesamt können die Nutzer des Dienstes kostenlos und legal auf über 15 Millionen Musiktitel zugreifen.

Man kann "Spotify" dabei im Abo oder als werbefinanzierten, kostenlosen Dienst nutzen. Der Nutzer muss nur eine Desktop-Anwendung herunterladen. Außerdem braucht man einen Facebook-Account.

Die Abo-Modelle bei Spotify reichen von fünf Euro pro Monat ohne Werbung bis zehn Euro inklusive einer besseren Tonqualität.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Dienst, März, Streaming
Quelle: www.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2012 20:20 Uhr von Blutfaust2010
 
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Die haben doch echt einen an der Waffel. Einen Facebook-Account als Zugangsvorraussetzung zu verlangen.

Das ist ungefähr so, als dürfte ich bei REWE & Co nicht mehr rein ohne vorher meinen Ausweis zu zeigen.

Aber das Facebook-Klickvieh wird das schon mitmachen.
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12.03.2012 20:47 Uhr von Nebelfrost
 
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die musik, die es da gibt, höre ich eh nicht. von daher ist es sowieso uninteressant für mich. generell ist alles wo man eine software auf dem rechner installieren muss, um zugang zu erhalten, von vornherein nicht akzeptabel und als wäre das noch nicht genug, muss man auch noch einen facebook account haben, damit man das überhaupt alles nutzen kann. wiedermal futter für die blinden massen.
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12.03.2012 20:59 Uhr von holaa
 
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@Nebelfrost: was meinst du mit....die musik, die es dort gibt, höre ich eh nicht. Man merkt, du weisst nicht, was Spotify ist. Dort kannst du ALLES hören, sobald es einmal in der GEMA drin ist. Egal, ob Märchenmusik, Rock, Pop, HippHop, Heavy Metal, Deutsches, usw.
Was ich auch nicht für gut finde ist, dass man da einen Facebook-account haben muss. Vielleicht fällt denen dazu ja noch was anderes ein.
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12.03.2012 21:18 Uhr von fuxxa
 
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Der 5er: ist beim one-click-hoster besser angelegt und dafür brauche ich keinen facebook account, sondern nur ne kostenfreie suchmaschine wie z.b. filestube
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12.03.2012 21:28 Uhr von Alois_Besenstiel
 
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@fuxxa: /sign
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13.03.2012 01:00 Uhr von Botlike
 
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Gute Idee, schlecht umgesetzt. Wie immer. Wann fällt denen endlich auf, dass DRM scheiße ist?

An sich ist es ja genau das, was schon immer gefordert wird. Man will eine Musikflatrate mit einem Angebot, was Warez-Seiten in nichts nachsteht. Aber ich habe mich grad auf deren Homepage umgeschaut und bin mal wieder enttäuscht:

- Man kann anscheinend (!) nur den Spotify-Player zum Abspielen benutzen.
- Hardwaremäßig gehts nur auf wenigen Geräten. Ich will aber weder ein Smartphone, noch iPod, noch Spotify-taugliche MP3-Player.
- Über die Flatrate erworbenes "verfällt" teilweise 30 Tage nach der Kündigung selbiger und ist nicht mehr abspielbar
- Das Ding wirft offenbar keine Musikdateien aus, die irgendwie brauchbar wären, also ist es nichts mit "mal eben im Auto abspielen" oder Vertonung von Videos, Präsentationen etc.
- Datenkrake schlechthin, fängt ja beim Facebook-Acc schon an!
- Genau wie iTunes mischt es sich in die lokale Bibliothek ein. Ich habe eine bestimmte Ordnung und die lasse ich mir nicht von irgendeinem Programm durcheinanderwerfen. Ich habe Musikdateien in Ordnern und wenn ich will, kann ich einen bestimmten Ordner kopieren und mitnehmen. Mit diesen Jukebox-Systemen geht das aber nicht mehr. Entweder, man nimmt alles, oder gar nichts.

Sollten sie diese Aspekte überarbeiten, würde ich den Service gerne nutzen. Aber wenn ich Geld für ein Musikstück bezahle, will ich eine universell abspielbare Audiodatei ohne Limitierungen.

Ich kann die Herren mit dem Geld ja verstehen, wenn man wirkich für 5€ im Monat alles für immer runterladen könnte, dann könnte jeder hingehen und innerhalb von 30 Tagen einmal die kompletten Server leersaugen und der Musikindustrie nie wieder Kohle geben. Aber man schaue sich beispielweise "Deichkind" an, die nach eigener Aussage 80% ihrer Einnahmen aus Konzerten beziehen und dafür alles bei YouTube hochladen. Wieso nicht überall so?

Allen, die den Service trotzdem benutzen wollen, lege ich das Programm "Audials Tunebite" ans Herz. Ich habe damit meine bei Audible gekauften (drm-geschützten) Hörbücher in MP3s umgewandelt, sogar bei 25-facher Geschwindigkeit.

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