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Kriegsverbrecher Joseph Kony wird von amerikanischer Spezialeinheit gejagt

Der Kriegsverbrecher und Mörder Joseph Kony, auf den die Menschen vor allem durch eine weltweite Medienkampagne aufmerksam geworden sind, wird von US-amerikanischen Elite-Einheiten gesucht und soll laut einem Dokument Barack Obamas vom Schlachtfeld entfernt werden.

Diese Entfernung vom Schlachtfeld kann als Tötung gedeutet werden, da dies bei Spezialeinsätzen meist der Fall ist. Im Einsatz sind etwas 200 Soldaten. Unter ihnen sind auch die Navy Seals, die bereits für die Tötung Osama Bin Ladens zuständig waren.

Seit dem Einsatz der Soldaten in Zentralafrika wurden bisher Bewegungsprofile der Gefolgsleute erstellt, die in Verbindung mit Kony stehen könnten. Außerdem analysieren Geheimdienst-Spezialisten ständig mögliche Anhaltspunkte. Aufgrund der Medienkampagne hofft das Militär, Kony leichter aufzuspüren.


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WebReporter: chikiwi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Militär, Verbrecher, Kriegsverbrecher, Spezialeinheit, Joseph Kony
Quelle: www.bild.de
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2012 16:11 Uhr von Klopfholz
 
+23 | -12
 
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Am besten: nicht nur vom Schlachtfeld entfernen sondern von diesem Planeten. Und seine Handlanger gleich mit!
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12.03.2012 16:14 Uhr von Urrn
 
+14 | -3
 
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Kony 2012: I put the ´infant´ in ´infantry´.
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12.03.2012 16:14 Uhr von Inai-chan
 
+4 | -27
 
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12.03.2012 16:30 Uhr von Phoenix87
 
+27 | -9
 
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und dann kommt der nächste der kony ersetzt. und warum? weil hier niemand auf sein iPhone etc. verzichten möchte...
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12.03.2012 16:33 Uhr von TausendUnd2
 
+46 | -5
 
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Aber komischerweise ist es in Uganda wieder seit: Jahren ruhig und diese aktuelle Medienkampagne, angeheizt von diesem neuen Spielfilm stinkt zum Himmel. Es wurde von vielen Kritikern beanstandet, dass dieser Film keineswegs den Friedensproßess in Uganda vorantreibe, sondern lediglich alte Feindbilder verstärkt.
Aus Joseph Kony wird jetzt für Afrika so etwas, wie Osama bin Laden für den Nahen Osten gemacht.

Wen wundert es da noch, dass Uganda nach Saudi-Arabien die größten Ölvorkommnisse der Welt besitzt?
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12.03.2012 16:36 Uhr von smogm
 
+6 | -2
 
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Die Frage ist doch viel mehr wie solche Pfosten wie dieser Kony überhaupt an soviel Macht kommen können.

Wenn man den jetzt ausradiert hat man zwar das akute Problem erstmal beseitigt, aber es wird nicht lange dauern und der nächste "Messias" rückt nach.

Das Ursprungsproblem ist mit der Abschaffung dieses Kony lange nicht gelöst.
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12.03.2012 16:49 Uhr von architeutes
 
+3 | -3
 
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@TausendUnd2: Die Schürfrechte in Uganda haben die Chinesen in der Tasche.
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12.03.2012 17:03 Uhr von Esteban_C.
 
+17 | -5
 
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Pff: Jaah erschiesst diesen Kony und es wird uns allen besser gehen.
Ich dachte die Welt ist schlecht, aber nein!
Ich lag falsch: Allein Kony ist böse!
Tsss...

Scheiss auf Kony.
Solange wir nicht auf 2.99€ T-Shirts und 30ct Schokolade verzichten können, wird sich nichts ändern.
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12.03.2012 17:12 Uhr von thatstheway
 
+8 | -4
 
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Täusche ich mich ? oder hat der Obama nicht den Friedennobelpreis bekommen.
Fragt sich nur für was, die schaffen sich ja immer selbst ein Feindbild, da er nicht in den "American Way of Live" reinpasst.

Und manche User hier mit ihren "geistvoll" sinnlosen Kommentaren sollten erst mal das reale Leben kennen lernen,
denn der Chor singt anders als.
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12.03.2012 17:19 Uhr von architeutes
 
+4 | -7
 
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Nun: dann hätte nach Sicht einiger Durchblicker sicher Kony den
Friedensnobelpreis verdient , und die Chinesen bauen dort
sicher Brunnen fürs Volk. Geld regiert die Welt , das ist
nicht nur im Westen so. Woher kommt nur der plötzliche
Wohlstand einiger Chinesen ?? Sie machen das nur diskreter.
Und das sie die Schürf und Bohrrechte in der Tasche haben ist Fakt.

[ nachträglich editiert von architeutes ]