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Schwerer Unfall: 16-Jähriger starb beim Fahren auf einem Privatgelände

Auf dem Gelände einer stillgelegten Fabrik in Reinbek in Schleswig-Holstein kam es am vorgestrigen Samstag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 16-Jähriger am gestrigen Sonntag an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.

Beteiligt an dem Unfall war ein 21-Jähriger. Die Polizei geht davon aus, dass beide jungen Männer Fahrübungen auf dem Gelände unternahmen. Während der Fahrt hat einer der beiden die Handbremse angezogen, sodass das Fahrzeug ins Schleudern kam und gegen einen Baum prallte.

Gegen den 21-Jährigen, dem das Unfallauto auch gehört, wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Das Fahrzeug ist bei den Behörden nicht registriert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 21-Jährige gefahren sein und der verstorbene 16-Jährige bei dem Unfall neben ihm gesessen haben.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Todesfall, Teenager, Schleswig-Holstein, Autounfall
Quelle: www.kn-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2012 16:32 Uhr von Azureon
 
+16 | -4
 
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Super gemacht ein bischen den Larry raushängen lassen und jemanden dabei töten.... dem Idioten sollten sie den Führerschein auf Lebenszeit entziehen (zusätzlich zum einknasten)!

Kann mir kaum vorstellen dass der 16 Jährige einfach mal die Handbremse hochgerissen hat.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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12.03.2012 16:38 Uhr von Liebi
 
+15 | -1
 
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Den Führerschein: kann man Ihm glaube ich nicht entziehen. Er hat ja nix getan, was gegen die StVO verstösst.

Bei uns hat auch mal einer betrunken mit nem Panzer Autos und eine Garage platt gemacht, auf seinem Privatgrundstück natürlich. Da das Nachts war, gab es eine Anzeige wegen Ruhestörung, mehr ging nicht.

Bei solchen Aktionen jemanden zu töten ist natürlich dämlich, die zivielrechl.Stafe ist Ihm natürlich sicher...
...Ausser er war auch betrunken, dann ist man ja in unserem supertollen Rechtsstaat auch nicht zurechnungsfähig....

[ nachträglich editiert von Liebi ]
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