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Tirol: Seltsamer "Euroschwund" - Nach Geldtransport fehlten Hunderttausende

Ein beträchtliches Defizit an Geld wurde bei einem Spezialtransport aus dem Zillertal in Richtung Innsbruck festgestellt. Laut Bericht der "Tiroler Tageszeitung" waren am letzten Dienstag nach der Fahrt 400.000 Euro weniger beim Ausladen vorhanden, als beim Einladen.

Das Landeskriminalamt ist derzeit mit der Untersuchung des Falles beschäftigt. Es sei unklar, so hieß es in den Meldungen, ob es sich dabei um Diebstahl, Unterschlagung, Betrug oder einfach um Schlamperei handle.

Im Hinteren Zillertal hatte das Geldtransportunternehmen eine beträchtliche Summe entgegengenommen. Der exakte Betrag wurde nicht bekannt gegeben. Jedenfalls fehlte aber bei Ankunft in Innsbruck der hohe - fast an die 400.000 Euro reichende - Betrag.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Tirol, Geldtransport, Landeskriminalamt
Quelle: www.vol.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2012 15:46 Uhr von quade34
 
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in den Bergen: ist die Luft eben sehr dünn. Da kann sich schon mal was verflüchtigen.
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12.03.2012 16:25 Uhr von zabikoreri
 
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Würde sagen, ein ganz normaler ´Transportschwund´. Kann immer mal vorkommen ;)
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12.03.2012 17:55 Uhr von Numanoid
 
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Tja, die Inflation ist nicht ohne: kwt

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