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Thüringen: Herkömmliche Discotheken sterben nach und nach aus

Der Dehoga-Chef für Thüringen, Dirk Ellinger, ist besorgt über den Rückgang und die Schließungen der herkömmlichen Discotheken im Lande. Im Vergleich haben 2011 drei Tanzhäuser neu eröffnet, dafür aber sieben Lokale geschlossen.

Grund für Schließungen sind meist die konsequent steigenden Betriebskosten, die Abgaben an die GEMA und einzelne private Veranstaltungen. Diese haben den Vorteil, dass laufende Kosten wegfallen. Kirmessen seien da inbegriffen.

Über Veranstalter mit laufenden Kosten sagte Dirk Ellinger: "Allein diese Gebühren betragen bei einer durchschnittlichen Veranstaltung zwischen 15.000 und 20.000 Euro."


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Feier, Schließung, Tanz, GEMA, Discothek
Quelle: www.insuedthueringen.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2012 14:47 Uhr von DerMaus
 
+29 | -12
 
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Kein Wunder bei der Musik die in den meisten Clubs gespielt wird...
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12.03.2012 14:55 Uhr von fexinat0r
 
+10 | -23
 
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12.03.2012 15:25 Uhr von Lykantroph
 
+30 | -2
 
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Geht ja nicht nur um die GEMA wer schon mal Events veranstaltet hat, weiß wovon ich rede. Wenn man die Möglichkeit hat ein Event irgendwo "Privat" aufzuziehen, ist es ungleich unbürokratischer und besser organisiert. Denn dann kann man logisch und vernünftig handeln und nicht wie es die Bürokratie verlangt ;-)

[ nachträglich editiert von Lykantroph ]
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12.03.2012 16:18 Uhr von Soulfly555
 
+13 | -5
 
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@fexinat0r: Mann, wenn dauernd dieses Zitat verwendet wird, dann bitte richtig: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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12.03.2012 16:25 Uhr von GangstaAlien
 
+0 | -2
 
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@ fexi: Korb
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12.03.2012 17:28 Uhr von talon100
 
+9 | -2
 
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Tja: wer einseitig Frauen bevorzugt, sowohl beim Eintritt, als auch beim Eintrittspreis, als auch bei den Getränken und nichts für die Zahlende Kundschaft, also Männer, tut, der geht halt leider Pleite. Was erschrekend ist, ist, das die Betreiber das noch nicht mal merken.
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12.03.2012 18:32 Uhr von Floppy77
 
+7 | -1
 
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Dafür wird es nachts auf thüringischen Landstraßen: um einiges sicherer, wenn weniger volltrunkene Jugendliche nach dem Discobesuch auf dem Heimweg sind...
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12.03.2012 18:51 Uhr von phal0r
 
+10 | -1
 
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@talon100: Deine zahlende Kundschaft geht aber nur dahin, wo es viele weibliche Wesen gibt. Also ziemlich einseitige Betrachtung deinerseits.
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12.03.2012 20:23 Uhr von Lenzilein009
 
+0 | -6
 
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GEMA ist absolut scheiße, das ist logisch aber man muss ihr nicht alles anhängen.

Morgen kommen News über den Welthunger und irgendwie ist die GEMA da auch noch beteiligt.

Für Clubs sind GEMA Gebühren so ausschlaggebend wie für Autofahrer die Warndreiecke...
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12.03.2012 20:29 Uhr von no_trespassing
 
+6 | -2
 
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Würde das anders machen: Grundsätzlich nur GPL-freie Musik spielen (gibt super Sachen), Getränkepreise nicht teuer machen und dafür Softdrinks und Mineralwasser für 0,39 EUR die Flasche vom Aldi ausschenken.

Wer eine teure Schanklizenz mit Coca Cola oder einem Bierhersteller macht, sitzt oft auf den teuren Getränken.

Über 2 Euro sollte kein Getränk kosten.
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13.03.2012 05:50 Uhr von xyr0x
 
+3 | -0
 
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Das Problem könnte diesmal eventuell nicht NUR die Gema sein sondern viel mehr ist es in zumindestens Bayern und Thüringen der Hit das

- Nur die beste Musik aus deiner Kindheit, live von Viva
- Die selbst ernannten Star DJs die mal eben Ihr Kasettentape einlegen
- die völlig überteuerten Preise wie z.B. 5,20 für ein V+ Cola
und zu guter letzt
- Die U18 Zettel die jedes Kind sich fälscht um mit einer Volljährigen Person bis nach 12 Uhr bleiben zu können. Das macht das normale Publikum nicht ewig mit.

So habe ich das in vielen Teilen Thüringens und Bayerns festgestellt. Wobei es auch Ausnahmen gibt und darüber bin ich froh. Unter 18 haben die Kids um 12 Uhr zu gehen. Die Zettel werden zu 90% doch eh selbst vor der Discothek ausgefüllt wenn die 14 jährige einen 18 jährigen mit Ihrem Ausschnitt um Hilfe gebeten hat.

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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13.03.2012 11:10 Uhr von docduffy
 
+1 | -0
 
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Die GEMA isteinfach zu "FETT": Die Gebühren stehen oft nicht im richtigen Verhältnis zu den erwarteten Einnahmen.
Jedoch muss man berücksichtigen, dass einige Betreiber oft nicht richtig Kalkulieren.

Dennoch, die GEMA sollte die Gebühren senken so dass mehrere Parties gestartet werden können. Die Einnahmen durch die MwSt ist für den Staat doch viel lukrativer.
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13.03.2012 11:14 Uhr von docduffy
 
+1 | -0
 
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Appell liebe Politik. reduziert doch endlich die Gebühren, senkt die Zinsen auf das Sparguthaben und generiert mehr Steuereinnahmen durch eine erhöhung der MwSt.

Dann gibt es endlich wieder eine gerechte Verteilung der Vermögen.

Klartext: Wenn die Inflation größer ist als der Zinsertrag, dann wird mehr Geld ausgegeben. Dann können endlich all diese Gebühren wegfallen und jeder zahlt nur für das was er auch verkonsumiert.
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13.03.2012 12:32 Uhr von Bloedi
 
+4 | -0
 
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Ich denke, dass man endlich mal politisch eine Entscheidung treffen und die GEMA schließen sollte.

Es ist doch ein schlechter Scherz, dass sich ein dahergelaufener Verein (sind ja wirklich einer) seit Jahren in der Rechteverwertung betaetigt. Wo liegt denn von diesem Laden eigentlich der Nutzwert? Ich sehr nur Abzocke und Handlungen zuwider den Bedürfnissen der Marktnutzer und sämtlicher Produzenten.
Es gibt ja wohl sicherlich vernünftigere Mechanismen und Lösungen, als die Musikrechte über solche voellig abstrusen Institutionen abzuwickeln, wie sie die GEMA repraesentiert.
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14.03.2012 12:30 Uhr von konfetti24
 
+0 | -0
 
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Tanzhäuser ????? Bei diesem Wort fällt mir spontan folgendes dazu ein: Alte Menschen, Gehhilfen, Kaffee & Kuchen am Nachmittag, Schrammelmusic... kein Wunder sterben die aus :-)

[ nachträglich editiert von konfetti24 ]

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