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Bildung: Das muss Deutschland von den "Ossis" lernen

In Sachen Politik für Bildung kann Deutschland von den ostdeutschen Bundesländern viel lernen. Soziale Schichten haben die gleichen Chancen auf erfolgreiche Bildung.

Besonders der Freistaat Sachsen empfiehlt sich da als Vorbild. Die Bildung ist fair und bringt starke Leistungen hervor. Der sächsische Kultusminister Roland Wöller (CDU) sagte dazu: "Sachsen hat seit zwei Jahrzehnten ein stabiles und verlässliches Schulsystem."

Diese Untersuchung und den Vergleich unternahmen die Bertelsmannstiftung, die Universität Dortmund in Zusammenarbeit mit den einzelnen Ländern.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Schule, Sachsen, System, Bildung, Vorbild
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2012 08:59 Uhr von thatstheway
 
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Komisch, hier schreibt keiner, warum denn wohl ?
Zuerst einmal eine Kritik an die Autoren, wer schreibt heute noch ; Ossis und Wessis ?
Für mich ist das eine BRD mit ihrem Personal aus Ost- und Westdeutschland, Nord und Süd nicht zu vergessen, also EINS, aber das wird nie in den Köpfen eines Großteils der Bevölkerung ankommen.
Aber teilweise muss ich dem Artikel zustimmen, die Lehrer im Teil der alten Republik sind fast alle unter Kanone.

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
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12.03.2012 11:34 Uhr von quade34
 
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wo das überkommene: Wertesystem weggebrochen ist, kann die beste Schule nichts mehr retten. Wo Disziplinlosigkeiten ohne Ahndung bleiben müssen, weil die Politik das aus unerfindlichen Gründen blockiert, wo die Mißachtung des Lehrers durch einen großen Teil der Elternschaft geduldet wird, ist auch mit den schlauesten Reformen kein Blumentopf zu gewinnen. Es ist an der Zeit, der Lehrerschaft wieder zu einem Respekt zu verhelfen, der den Namen auch verdient. Es geht nicht, die Lehrerschaft mit immer höherer Verantwortung zu belasten und ansonsten keinerlei positive Hilfe zu geben.
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12.03.2012 12:31 Uhr von StefanBD
 
+2 | -0
 
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Fair, ja sehr Fair, in der 6 wird entschieden wo du landest ob Haupt oder Realschule, Einwände werden abgelehnt.
Wobei das am Ende auch egal ist, bis 18 wird man hier sowieso mit dem Abschaum für 3 Jahre in die Berufsschule gesperrt. womit aktive Vollpraktikas oder das Absolvieren der Realschulprüfung nachträglich gleichmal verzögert wird.
Sachsen hat zum teil auch die härtesten Regeln irgendwo aufgenommen zu werden, dieses Jahr wurde bei mir auf der Schule ne Schülerin abgelehnt weil ihr nen Halbes Jahr Arbeit fehlte, in nen anderen Bundesland wär dies kein Problem gewesen.
Es ist in Sachsen nicht möglich von der Fachhochschulreife auf die Allgemeine zu erweitern, in Bayern geht dies aber Problemlos und ihr wollt mir was von Changsengleich und Fair erzählen?

bekommts doch erst mal auf die Reihe nen System zu zu erstellen was wirklich gleich ist und Schüler aus Land A mit B verglichen werden können.
An der Pisa sieht man ja was raus kommt, die ganze Thematik wird schon so lang bemängelt aber nie ändert sich was...

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