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Harry Belafonte: Große Enttäuschung über US-Präsident Barack Obama

Entertainer Harry Belafonte äußert seine große Enttäuschung über den amtierenden US-Präsident Barack Obama.

"Er hat sich nie leidenschaftlich für die Armen eingesetzt. Damit hat er in meinen Augen versagt", sagte Belafonte.

Belafonte vermisst zudem eine tiefe moralische Überzeugung beim Präsidenten. Er sei aber in der Lage Probleme der Mittelschicht zu lösen.


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WebReporter: Nudelholz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Präsident, Barack Obama, US-Präsident, Enttäuschung
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2012 20:46 Uhr von Schwertträger
 
+12 | -5
 
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Ausgerechnet Belafonte, der Vorlieben für einfache Hardliner-Lösungen hat, wie in der Vergangenheit mehrfach deutlich wurde.

WIE soll denn Obama bei leeren Kassen etwas für die Armen tun? Das arme Schwein kann ja nicht mal die Notwendigkeit für Investitionen ins Bildungssystem durchbringen, weil der Senat dazwischen funkt.


Und welche tiefe moralische Überzeugung vermisst er denn beim Präsidenten? Soll er doch gleich sagen, dass der ihm nicht religiös genug ist.
Ansonsten: Wenn jemand zu viele und zu tief gehende moralische Überzeugungen hegt oder die nicht auch beiseite schieben kann, dann kann er unmöglich Politiker werden. Nicht mal Vorsitzender des örtlichen Dackelclubs.

Sollte er als medienerfahrener Künstler eigentlich wissen, so oft, wie er sich schon verbogen hat.
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11.03.2012 22:06 Uhr von magnificus
 
+3 | -4
 
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Nicht der Löffel: verbiegt sich, sondern du :)

Ich kenne die Geschichten um Herrn B`fonte nicht.
Kann aber sagen, dass er mit zu großen Erwartungen an Obama ran gegangen is.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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11.03.2012 23:05 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -3
 
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Die Amis haben in ihrem politischen System: ein Hindernis,welches es bei uns nicht in diesem Ausmaße gibt: die Rivalität zwischen Republikanern und Demokraten. Selbst wenn sich beide Seiten bei einem Thema im Grunde genommen einig sind, ziehen sich Beschlüsse hin,weil Vorschläge des politischen Gegners prinzipiell erstmal bekämpft werden. Selbst wenn Obama irgendwas durchsetzen würde,was im Interesse der Republikaner wäre,würden letztere seinen Vorschlag erstmal torpedieren,weil er von einem Demokraten kommt.

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