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HRE-Fiasko: Steuerzahlern drohen weitere zehn Milliarden Euro Verluste

Gerade erst musste Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zugeben, dass die HRE-Abwicklungsanstalt "FMS" infolge des griechischen Schuldenerlasses rund neun Milliarden Euro - und somit 3,1 Milliarden Euro mehr als erwartet - Verluste schreiben wird. Nun sickerte eine weitere Hiobsbotschaft durch.

Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, wird der Steuerzahler infolge der toxischen Wertpapiere bis 2020 wohl für weitere zehn Milliarden Euro Verluste gerade stehen müssen. Dies ergebe sich aus dem Abwicklungsplan der FMS.

SPD-Finanzexperte Carsten Schneider forderte Schäuble auf, mit offenen Karten zu spielen: "Das Versteckspiel muss aufhören." Auch Gerhard Schick von den Grünen verlangte Transparenz gegenüber dem Parlament. Indes wachsen die Zweifel unter Fachleuten, ob die HRE jemals wieder privatisiert werden kann.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Milliarden, Steuerzahler, HRE, Fiasko
Quelle: www.n-tv.de

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11.03.2012 15:08 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Macht nichts: Dafür gibt es ja die Schuldenbremse: Ein Teil des Sozialstaates für die Zockereien millionenschwerer Manager im Auftrag vermögender Anleger. Ein anderer Teil im Rahmen der Europäischen Schuldenunion für Tilgung und Zinsen von Schulden, die die 15 Jahre lang "vorbildlich" arm reformierten, sehr fleißigen Bürger nie gemacht haben.
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12.03.2012 14:03 Uhr von maki
 
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Was soll die Scheisse, ist doch alles: kein reales Geld, sondern nur Zinsen auf per Mausklick geschaffene, durch nichts gerechtfertigte "Werte" - Pfeil nach oben folgen und dann eine Taste nach links - im folgdenden Dialogfeld "Ja/OK/Yes", Thema erledigt.

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