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Damenbinden auf die Stirn geklebt: "Fitness First"-Mitarbeiter wurden gequält

Mitarbeiter der Fitness-Studio-Kette "Fitness First" erheben nun schwere Vorwürfe gegen ihren Arbeitgeber. Angeblich wurden sie geschlagen, erniedrigt und gequält.

Eine Studioleiterin soll beispielsweise Mitarbeiter gezwungen haben, sich Damenbinden auf die Stirn zu kleben. Daraufhin wurden sie fotografiert und die Fotos allen anderen zur Schau gestellt. Eine weitere Mitarbeiterin wurde an einer Hundeleine herumgeführt.

"Es war schrecklich, es war eine Tyrannenherrschaft. Es hat viele Monate gedauert, bis die Clubmanagerin endlich versetzt wurde", erzählte eine Geschädigte, die von ihrer Chefin mehrmals auf den Kopf geschlagen wurde.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Schlägerei, Fitness, Quälerei
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2012 21:40 Uhr von dolbik
 
+69 | -0
 
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Und wieso haben sie das mit sich machen lassen?
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10.03.2012 21:55 Uhr von Mailzerstoerer
 
+11 | -1
 
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Da versteh ich aber nicht: die Mitarbeiter die sich dies gefallen ließen, nur um des Job´s wegen doch wohl eher nicht, denn die Bezahlung in den Fitnessclub´s ist nicht doll
Die sollten jeden einzelnen Vorfall Anzeigen und strafrechtlich verfolgen lassen
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10.03.2012 22:07 Uhr von rolf.w
 
+5 | -0
 
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Nunja: Ich habe mir mal die Quelle durchgelesen, da steht noch einiges mehr. Wem man da aber glauben darf weiß ich nicht. Da ist von Betrugsvorwürfen die Rede, nur die angeblich Geschädigten haben keinen Betrug bemerkt. Die Staatsanwaltschaft stellt die Untersuchungen ein, weil es keine Handhabe gibt. Und immer nur "angeblich" "soll sein" usw.
Nichts handfestes, alles nur anonyme Beschwerden.
Mal ehrlich, wenn mein Chef mich schlägt, klatscht es und das ist dann kein Beifall. Gezwungen zu werden sich mit Damenbinden auf der Stirn fotografieren zu lassen oder an der Hundeleine herumgeführt zu werden????

Wer hat so wenig Selbstwertgefühl, dass er das über sich ergehen lässt?? So toll können die doch gar nicht zahlen, dass man da mitspielt.
Einzig an dem Vorwurf die Gründung von Betriebsräten erschwert zu haben scheint mir nachvollziehbar. Da ist dieses Unternehmen auch kein Einzelfall. Jedoch ist auch dies nur in einzelnen Filialen und keineswegs im ganzen Unternehmen systematisch vorgekommen. Hier liegt die Verantwortung eher bei den lokalen Managern, die im Betriebsrat den Feind sehen.

Ich will jetzt nicht sagen, diese Unternehmen wird von Engeln geführt, aber so pauschal würde ich das Unternehmen als Ganzes jetzt nicht beschuldigen.
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11.03.2012 00:11 Uhr von AOC
 
+2 | -3
 
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Hunde: erbärmlich was einige Menschen mit sich machen lassen, einige sind ja schlimmer wie Hunde.

Kein Wesen dieser Welt, kann die Dummheit eines Menschen übertreffen....
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11.03.2012 01:06 Uhr von eichlober
 
+1 | -0
 
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Vor: 20 Jahren hat sich ein Bekannter von mir schon ne Damenbinde auf die Stirn geklebt und Foto´s von sich machen lassen, alle haben mal herzhaft drüber gelacht und das wars auch schon!
Schlimmer wärs gewesen, wenns benutzte Binden gewesen wären! *g*
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11.03.2012 02:12 Uhr von TheRealOne
 
+1 | -5
 
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So nen Quatsch: arbeite selbst bei FF und gerade das Verhältnis unter Kollegen und zu unserem Club Manager ist sehr gut, fast freundschaftlich. Natürlich gibt es Druck die Zahlen zu erreichen aber alles im Rahmen.
Auch gegenüber den Mitgliedern wird sehr kulant gehandelt. Das man aber eine Mitgliedschaft nicht kündigen kann wenn man keine Lust mehr hat sollte jedem klar sein.

Das einzig negative das ich berichten kann ist, dass zu wenig in die Clubs investiert wird und das viele Dinge einen langen Weg gehen bis sie erledigt werden.
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11.03.2012 02:14 Uhr von TheRealOne
 
+0 | -6
 
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So nen Quatsch, arbeite selbst bei FF und gerade das Verhältnis unter Kollegen und zu unserem Club Manager ist sehr gut, fast freundschaftlich. Natürlich gibt es Druck die Zahlen zu erreichen aber alles im Rahmen.
Auch gegenüber den Mitgliedern wird sehr kulant gehandelt. Das man aber eine Mitgliedschaft nicht kündigen kann wenn man keine Lust mehr hat sollte jedem klar sein.

Das einzig negative das ich berichten kann ist, dass zu wenig in die Clubs investiert wird und das viele Dinge einen langen Weg gehen bis sie erledigt werden.
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11.03.2012 08:23 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -4
 
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dolbik: wieso die das mit sich machen lassen? ganz einfach wenn sie kündigen ist es dem arbeitsamt scheiss egal wa da los war gibt erst einmal kein geld .. also lieber so als ohne geld darstehen
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11.03.2012 11:37 Uhr von rolf.w
 
+1 | -0
 
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@schwarzerSchlumpf: Es gibt durchaus andere Mittel. Wenn eine interne Beschwerde nicht ausreicht, beschwert man sich extern, also erstattet Anzeige gegen den Tyrann. Bei solchen Vorfällen, die nicht unter 4 Augen passieren, ist es nicht wirklich schwer, Beweise zu sichern.
Und wenn man Angst vor Mobbing hat sammelt man brav die Beweise für einige Zeit, erträgt alles und geht dann zur Anzeige. In der Zwischenzeit schaut man sich nach einem neuen Job um.
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11.03.2012 13:11 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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Wer die Quelle gelesen hat, weiß etwas mehr als hier der Autor berichten konnte.

Das as sich alles an Vorwürfen herausgestellt hat und durch Polizei und Staatsanwaltschaft an Ermittlungen wieder eingestellt wurde, stinkt so richtig nach KORRUPTION:

Ich, wenn ich dort gearbeitet hätte, hätte einen riesigen Aufstand initiiert, sodass die Behörden von ganz alleine gekommen wären, um Licht hinter die Dunkelheit zu bringen.

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