10.03.12 19:20 Uhr
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Scheinselbstständige im Bundestag zahlten keine Sozialversicherungsbeiträge

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) fordert nun von mehr als 40 Verantwortlichen im Bundestag nachträglich Sozialversicherungsbeiträge. Die Mitarbeiter gaben an, selbstständig zu sein und somit keine Beiträge zahlen zu müssen.

Die DRV urteilte jedoch, dass die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Fall wie eine Beschäftigung zu behandeln sei. Die Bundestagsverwaltung erklärte hingegen, dass die Einsatzorte und -zeiten der Mitarbeiter stark variieren und deshalb Selbstständigkeit vorliege.

Nun ermittelt sogar die Staatsanwaltschaft Berlin "gegen Verantwortliche des Deutschen Bundestags wegen des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt".


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Ermittlung, Staatsanwaltschaft, Sozialversicherung, Selbständig
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2012 19:26 Uhr von Klassenfeind
 
+22 | -0
 
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..und sie ermitteln..uund ermitteln uuuund ermitteln...und wenn sie nicht gestorben sind...ermitteln sie noch in hundert Jahren....


Aber schon schräg...ausgerechnet dort .!??
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10.03.2012 19:43 Uhr von AOC
 
+19 | -0
 
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ach: unsere lieben Politiker betrügen den Deutschen Staat, haben doch schon genug Steuer Erleichterungen.

Alles nur korrupter dreck......
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10.03.2012 20:45 Uhr von derNameIstProgramm
 
+6 | -0
 
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Selbst schuld: die hätten mal lieber behaupten sollen dass sie da gar nciht arbeiten. Das Gegenteil hätte sowieso keiner Beweisen können....
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10.03.2012 21:31 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -1
 
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Ein Volk bekommt die Regierungsform, die es verdient hat ;)
Wenn man weiterhin ein passives Mitglied der Gesellschaft bleibt, sich nicht die Mühe macht sich etwas politisch zu informieren und zu leben, muss damit klar kommen, dass es Korruption gibt. Sie gibt es nur, weil sie von der Mehrheit des Volkes toleriert wird.
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10.03.2012 22:10 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -0
 
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Die Verantwortlichen des Bundestages: na Hauptverantwortlich ist ja dann der Lammert als Bundestagschef und der wird wohl kaum belangt werden wie Herr Wulff

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