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Schweizer zeigen wenig Interesse an Grippe-Impfung

Die Ziele in Sachen Grippe-Prävention, die sich das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz gesteckt hat, dürften nicht erreicht werden. Das BAG erhoffte sich eine deutliche höhere Zahl an Menschen, die sich gegen Grippe impfen lassen.

Das BAG wollte mit der Kampagne, die seit 2008 läuft, bis zum Ende 2012 75 Prozent der Risikogruppen und 50 Prozent des Pflegepersonals erreicht haben. In den Risikogruppen ließen sich aber nur 42 Prozent, beim Pflegepersonal nur 22 Prozent impfen.

Nur bei den Ärzten habe man mit einer Impfquote von 79 Prozent das gesteckte Ziel übertroffen. In Zukunft soll das BAG nun laut Empfehlung von zwei Instituten seine Plakat- und Inseratenkampagne reduzieren. Die Medienarbeit soll aber verbessert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Interesse, Schweizer, Impfung, Grippe
Quelle: www.suedostschweiz.ch

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10.03.2012 15:51 Uhr von Borgir
 
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Ist auch richtig so. Aus meinem Umfeld (Pflege) kenne ich niemanden, der sich hat impfen lassen und auch niemanden, der an Influenza erkrankt ist.

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