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Kultusministerkonferenz kritisiert sexuelle Kontakte von Lehrern zu Schülern

Die Kultusminister haben jetzt auf ihrer Kultusministerkonferenz ihre Missbilligung an Lehrer ausgesprochen, die zu ihren Schülern sexuelle Kontakte pflegen.

Es müssten alle arbeitsrechtlichen Schritte ausgeschöpft werden, um solche Fälle zu ahnden. Es sei nach Ansicht der Kultusministerkonferenz ein "fundamentales Versagen" des entsprechenden Lehrers.

In Rheinland-Pfalz wurde vor kurzem ein Lehrer freigesprochen, der eine Beziehung mit einer 14-jährigen Schülerin hatte. Als Begründung gab das Gericht an, dass der Lehrer nicht der Klassenlehrer war und somit auch kein ständiges Obhutsverhältnis bestand.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Kritik, Schüler, Lehrer, Verhältnis, Missbilligung
Quelle: www.open-report.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2012 12:40 Uhr von Serverhorst32
 
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lol: die sind nur neidisch :P
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10.03.2012 13:06 Uhr von Jaina
 
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Oh mein Gott: was ist das denn für´ne aussage..."es müssten alle arbeitsrechtlichen schritte ausgeschöpft werden".das fällt der kmk jetzt gerade ein? ich krieg nen anfall! also, ich als zukünftige lehrerin bin der ansicht, dass jede lehrkraft, die sich mit nem schutzbefohlenen einlässt in diesem beruf nichts mehr zu suchen hat!!!!
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11.03.2012 22:57 Uhr von Serverhorst32
 
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Jaina: In diesem Fall geht es ja genau darum, dass es eben KEIN Schutzbefohlener war.

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