09.03.12 17:42 Uhr
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EU-Finanzminister geben erste Milliardentranche für Griechenland frei

Nachdem die Gläubiger griechischer Staatsanleihen per Stand heute morgen zu 85,8% einem Schuldenschnitt zugestimmt haben, haben die EU-Finanzminister einer Milliarden-Soforthilfe für Griechenland zugestimmt.

30 Milliarden Euro sollen sofort als Garantieren zu Zwecken des Schuldenschnitts zur Verfügung gestellt werden, weitere 5,5 Milliarden will man Griechenland überweisen, damit Griechenland fällige Zinsen zahlen kann.

Über eine etwaige Zahlung der gesamten Tranche von 130 Milliarden will man allerdings erst Anfang der nächsten Woche noch einmal diskutieren. In der heutigen Telefonkonferenz der EU-Finanzminister konnte man sich nicht auf eine Totalauszahlung einigen.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Griechenland, Hilfe, Finanzminister
Quelle: www.bullion-investor.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2012 18:08 Uhr von ROSROS
 
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Doch nicht 130 Milliarden die werden Ihre Gründe haben, wenn die noch nicht die ganzen 130 Milliarden überweisen :-)
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10.03.2012 13:37 Uhr von Kahn11
 
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Die müssen den ergaunerten Lebensstandard senken: Machen wir uns doch nichts vor. Die griechischen Regierungen haben in den letzten Jahren den Lebensstandard immer höher geschraubt um gewählt zu werden. Dies alles natürlich auf Pump und auf Kosten der EU. Was wurden da für Milliarden für die Olympiade 2004 investiert, natürlich mit Zuschüssen der EU. Wir sind in einer Transferunion gelandet. Mögen die Griechen noch so sauer auf Deutschland/EU sein. Schuld sind sie doch, die Griechen. Denn wer hat den bis jetzt immer diese Regierungen gewählt ? Es liegt wohl doch an der Mentalität der Griechen, dass sie nur an heute und nicht an morgen denken. Es fehlt die Einsicht der Griechen den ergaunerten Lebensstandard zu senken. Der EU kann man sehr den Vorwurf machen, dass sie es gewusst hat, dass Griechenland von Jahr zu Jahr immer mehr verschuldet ist und, dass Griechenland mit betrügerischen Zahlen in die Eurozone aufgenommen wurde. Länder die nicht vernünftig mit ihrem Haushalt umgehen können sollten schnellstmöglichst aus der Euro-Zone rausfliegen. Ansonsten wird die Idee der EU und der Euro-Zone schnell ausgeträumt sein.

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