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"Kony 2012": Film macht Uganda mehr Probleme als er hilft

Ein 30-minütiges Video mischt zur Zeit das Internet auf. Die Rede ist von "Kony 2012". Die Menschen sind tief berührt von der Dokumentation über den angeblich längsten Konflikt in dem afrikanischen Staat Uganda. Das Video möchte dabei helfen, den ehemaligen Rebellenführer Joseph Kony festzunehmen.

Dr. Beatrice Mpora, ihres Zeichens Mitglied einer Hilfsorganisation im ehemaligen Zentrum der Rebellen, erhebt schwere Vorwürfe gegenüber dem Video. So soll dieses "total falsch" sein und "könnte mehr Probleme verursachen, als zu helfen", wie sie erzählt.

Weiterhin erzählt Mpora, dass die Bewohner seit sieben Jahren in Frieden Leben könnten. Die Probleme, die in dem Film beschrieben werden liegen ebenso lange zurück. Weiterhin möchte sie lieber Wirtschaftsförderungen haben, weil damit den Menschen mehr geholfen werde.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Film, Uganda, Joseph Kony, Kony 2012
Quelle: www.telegraph.co.uk
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2012 13:23 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -12
 
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09.03.2012 14:15 Uhr von Skyeye
 
+8 | -3
 
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Zukünftige Abfrage bevor man sich das Kony Video anschauen kann: http://9gag.com/...
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09.03.2012 15:27 Uhr von sagnet23
 
+3 | -4
 
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@tailo: Erzähl doch mal detailiert was du mit damals meinst?
Oder hast du Angst du wirst gespert?
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09.03.2012 16:24 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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Ja was denn nun? Macht er mehr Probleme, wie im Titel angekündigt,

oder

"könnte mehr Probleme verursachen, als zu helfen"

wie im Text erzählt wird?

Ziemlich konfuse News.
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09.03.2012 18:28 Uhr von smoke_
 
+4 | -2
 
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Das KONY-Video könnte glatt vom Pentagon stammen.
Hier wird durch die Blume eine US-Intervention in Uganda gefordert. Manche lernen es einfach nie. Wer diese Kampagne unterstützt, kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.
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09.03.2012 18:40 Uhr von RaoulDuke0921
 
+2 | -4
 
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Da läuft einiges....falsch: Zu aller erst: Warum sollte das Video bzw. das Internet nicht helfen? Wir werden sehen, ob es was bringt. Daheim sitzen und Däumchen drehen ist auf jeden Fall nicht der richtige Weg.

Und jetzt: Die Meinung des Autors zum Thema ist schrecklich zu lesen. Denn: auf die Groß- und Kleinschreibung wird mal gar nicht geachtet, die Kommasetzung ist auch nicht wichtig, warum sollte man auch welche setzen?
"Gutmensch" ist im Übrigen ein Unwort, da kann man sich auch deutlich besser ausdrücken. Und kannst du nochmal bitte erklären, wie du den Vergleich zum Kampf gegen Rechts ziehst? Das Problem mit den Naivlingen wird nicht deutlich.
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09.03.2012 19:01 Uhr von Baran
 
+2 | -4
 
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Diese ganzen kritiker gehen: mir langsam auf den.... immer das wird kritisiert. Kritiker sagen... wenn man keine ahnung hat einfach mal die f.....

Die Probleme liegen lange zurück und dem verbrecher ist jetzt ein heiliger.....

zum author die jagt nach diesem mörder und kinderschänder hat begonnen. Die tussi die das schreibt steht auf ihn und solche leute werden nicht gehört.
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09.03.2012 19:45 Uhr von Fenasi-Kerim
 
+3 | -3
 
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Welchen Glauben gehört Kony an ? Steht nicht in der Quelle.
Wäre aufschlußreich wenn man es angibt, bei anderen gibt man es ja auch an .



http://de.wikipedia.org/...

Schon beachtlich seit fast 30 Jahren treibt er sein Terror und erst jetzt will man ihn los werden?

Vielleicht liegt es ja daran, dass er sein Unwesen nicht in London, Berlin, Paris oder New York treibt.
Wo bleibt die Weltpolizei ???

Nachdem Motto is ja egal waren ja nur ein paar arme "Schwarze".
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09.03.2012 20:23 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@smoke_: Was soll man denn lernen?
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10.03.2012 02:37 Uhr von sundiego
 
+4 | -0
 
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ich finde diese Idee ansich ganz gut, also der Slogan "man hat eine Idee und setzt sie um" aber für sowas?

Lieber die ganze Kraft investieren um die Ursachen der Probleme zu beheben anstatt eines der Probleme zu beseitigen. Es gibt ja deutlich mehr von diesen Konys, die noch ihr Unwesen treiben dort.

Was mich aber mehr beunruhigt... in Uganda ist kürzlich sehr viel Öl gefunden worden, in etwa soviel wie in Saudi Arabien, also die schwimmen quasi im Öl dort in Uganda.
Öl und USA... hmm da war doch was? ;)
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10.03.2012 05:32 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -0
 
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Mal wieder ein Propaganda-Film mit der Absicht, das Land ins Chaos zu stürzen, wetten? Ich gebe Hell bei seinem Kommentar recht:

Wikipedia:

Alle Exporte zusammen hatten im Jahr 2006 einen Gesamtwert von 961,7 Millionen US-Dollar gegenüber Importen von 1,945 Milliarden US-Dollar. Ölfunde am Albertsee deuten auf wachsende Exporteinnahmen hin, setzen aber einen Ölpreis von 80 Dollar pro Barrel voraus, um rentabel erschlossen werden zu können.

Mhhh...Der Film kommt gerade recht, jetzt wo der Ölpreis so schön oben steht... Nachtigall ikk hör dir trappsen... wer da wohl wieder hintersteckt... drei mal darf man raten... :-)

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