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Präsidentschaftskandidatin der Linken soll auf SED-Gehaltsliste gestanden haben

Laut CDU sei die Bundespräsidentschaftskandidatin der Linken "völlig untragbar". Beate Klarsfeld wird vorgeworfen, auf der Gehaltsliste der SED gestanden zu haben.

Vor allem CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe attackierte die Linke nun wegen der Nominierung Klarsfelds.

Klarsfeld hatte 1968 den damaligen Kanzler Kiesinger öffentlich geohrfeigt und als ehemaligen Nationalsozialisten geoutet. Für diese Aktion habe die als Nazi-Jägerin bekannte Frau von der SED 2.000 D-Mark erhalten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, SED, Beate Klarsfeld
Quelle: www.spiegel.de

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