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OnLive verstößt gegen Lizenzierung von Microsoft

Wie aus dem Blog des Microsoft Vice President Joe Matz nun hervor geht, verstößt der angebotene virtuelle Windows-7-Desktop von OnLive gegen Microsofts Lizenzierung. Im Januar startete OnLive einen kostenlosen Windows-Service, wobei zwei Gigabyte Speicherplatz und die Office-Apps dazugehören.

Für 4,99 Dollar monatlich erhält man einen sehr schnellen, Cloud-basierten Browser. Des weiteren Flash und PDF-Support. Ob Microsoft gegen OnLive jedoch rechtliche Schritte einleitet, geht aus dessen Blog nicht hervor.

Der Gartner-Analyst Michael Silver warnt allerdings vor: "Microsoft verlangt für das Hosting von virtuellen Desktop-Umgebungen spezielle Lizenzen, die häufig mit zusätzlichen Gebühren und Auflagen verbunden sind, OnLive konnte uns nicht erklären, ob und wie es die Auflagen von Microsoft erfüllt."


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Desktop, OnLive, Lizenzierung
Quelle: business.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2012 12:02 Uhr von Trikoflex
 
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Tja, da darf sich OnLive mal warm anziehen. In der Regel lässt Microsoft nicht lange etwas anbrennen, bevor es rechtliche Konsequenzen gibt. Da auch die Sachlage derzeit ungewiss ist, sollte man wohl am besten vor erst die Finger von OnLives Windows-7-Desktop lassen.
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09.03.2012 14:55 Uhr von KevinsComputer
 
+1 | -0
 
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@Author: OnLive ist in Deutschland offiziell eh nicht verfügbar.
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10.03.2012 15:18 Uhr von Testboy007
 
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da versucht M$ wieder mit der Lizenzkeule: unberechtigter Weise Geld zu verdienen. Die werden für Windows Server schon Lizenzen bezahlen, nun soll die Benutzung dieses Fernzugriffs auch noch Geld kosten...

Ich warte auf den Tag, wo man für Remote Zugriffe auf seine eigenen Rechner zusätzlich abdrücken muss oder Remote komplett verboten wird...

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