09.03.12 11:24 Uhr
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Tüftler schickt Space-Shuttle aus Lego Richtung Weltall

Er habe einfach nicht genug Geld für eine richtige Weltraummission gehabt, sagte der Tüftler aus Rumänien und schickte ein kleines Space-Shuttle mit einem großen Ballon in die Höhe.

Ausgestattet mit einem GPS-Peilsender und einer Kamera konnte er den Flug seines Lego-Shuttles verfolgen. In 18 Kilometern Höhe riss die Verbindung ab.

Die Kamera lieferte aber spektakuläre Bilder, die zeigen, dass sein Flugobjekt tatsächlich fast bis in den Weltraum geflogen war.


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WebReporter: diesundas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Weltall, Lego, Richtung, Shuttle, Tüftler, Space
Quelle: www.videozeugen.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2012 11:34 Uhr von alphanova
 
+22 | -2
 
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nette Idee, vor allem deshalb, weil solche Bilder nicht nur schön sind, sondern unter Umständen auch für Behörden wie die NASA und ESA interessant werden können.

das "fast bis in den Weltraum" aus der 3. KA ist in diesem Fall allerdings ein seeeeeeehr dehnbarer Begriff, da der Weltraum je nach Definition frühstens bei einer Höhe von 80 km beginnt und das Legoshuttle nichtmal 1/4 dieser Höhe erreicht hatte.

[ nachträglich editiert von alphanova ]
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09.03.2012 12:05 Uhr von jaxdeluxe
 
+9 | -0
 
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Zwar an sich keine wirklich neue Idee (gab ja letztens erst die kanadischen Schüler mit dem Lego-Männchen), aber trotzdem sehr schöne Aufnahmen und ein ziemlich interessantes Projekt.
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09.03.2012 12:48 Uhr von thugballer
 
+5 | -5
 
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@alphanova: in 18 km höhe riss die verbindung ab.
die kamera jedoch nahm weiterhin auf.
nach der landung und nachdem das shuttle gefunden wurde, wurden die kameraaufnahmen ausgewertet.
anhand dieser wurde die aussagen "fast in den Weltraum" getroffen
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09.03.2012 14:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -5
 
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Das Video kommt mir sehr spanisch vor. Das Shuittle wackelt an seinen Bändchen viel zu gleichmässig hin und her.
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09.03.2012 14:23 Uhr von Trikoflex
 
+1 | -0
 
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Vielleicht trägt dies ja zu einem weiteren wichtigen Projekt bei über die Erkenntnisse von Flugkörper bei. Wird wohl nicht lange dauern, dann melden sich Behörden wie die NASA.
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09.03.2012 18:05 Uhr von abymc1984
 
+0 | -0
 
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was passiert bei 3minuten und 11 sek?
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09.03.2012 21:14 Uhr von Hidden92
 
+0 | -0
 
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@abymc1984: Sieht aus, als ob der Ballon da ein Loch bekommt.
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10.03.2012 00:36 Uhr von MC_Kay
 
+0 | -4
 
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Gefahr: Sowas kann aber auch sehr gefährlich sein/werden.

Immerhin kann so ein "Spielzeug" aus so einer höhe fallen gelassen eine enorme Geschwindigkeit erreichen.

Annahme Beschleunigung ist 10 m/s² (ich weiß, dass es 9,81 m/s² sind). Höhe 18.000m

Strecke s = -1/2*a*t² + v_0*t + s_0; v_0 = 0 und s_0 = 18.000 m
=> 18.000 m = 1/2*a*t²
=> t = sqrt(2*18.000/a) = 60*sqrt(10/a)

Geschwindigkeit v = a*t +v_0; mit der annahme, dass v_0 = 0 ist folgt:
v = a*60*sqrt(10/a) =60*sqrt(10*a²/a) = 60*sqrt(10*a) =60*sqrt(10*10) = 600 m/s = 2.160 km/s

Luftwiderstand vernachlässigt.

Kinetische Energie = 1/2*m*v²
Sagen wir mal das Legospaceshuttle hat eine Masse (m) von 200g = 0,2 kg
Dann haben wir eine kinetische Energie von:
1/2*0,2kg*(600m/s)² = 0,1kg*36*10.000 = 36.000 J = 36kJ

Also verdammt viel Oo
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10.03.2012 02:54 Uhr von Draco Nobilis
 
+6 | -0
 
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Theorie und Praxis: Alles was in der Nähe der Erdatmosphäre ist wird gerade wegen der Reibung nur eine sehr begrenzte kinetische Energie erreichen.

Mit Reibung würde das Ding niemals 600m/s fallen. Überlege mal was das für eine Angabe ist. Das wären über 2100km/h(sprich: WOW). Niemals schafft ein normaler Körper über 300km/h beim fallen(Reibung).
Weiterhin wird bei 200g der Wind auch ein Wörtchen mitzureden haben. Das Teil driftet dann je nach Aerodynamik eh wild in der Gegend herum und bremst dabei noch viel mehr.

Ach bevor einer Space Shuttle ruft...
Das flog mit Mach 25 und einem flachen Winkel in die Erdatmosphäre ein. Klar das das schneller ist. Verglüht dabei ja auch fix wenn man nicht aufpasst^^

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]

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