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Bad Liebenwerda: Die "Knirpse" sollen weg - Mieter ist der "Sonnenhof" zu laut

In Bad Liebenwerda gibt es ein Problem. Der Spielplatz "Sonnenhof" ist Zielscheibe für einige Mieter geworden, welche in der Nähe wohnen. Vor fünf Jahren wurden 30.000 Euro investiert, um diesen Spielplatz ordentlich nutzen zu können. Auch Vermietern ist der Spielplatz ein Dorn im Auge.

Die Eltern der dort spielenden Kinder sammeln derzeit Unterschriften zur Erhaltung der Anlage und gegen die Einschüchterung einiger Mieter gegenüber den Kindern.

Natürlich hinterlassen spielende Kinder auch Spuren. Der ungepflegte Zustand des Platzes scheint die Anwohner auch zu ärgern. Es treffen also zwei Fronten aufeinander, eine direkte Lösung ist derzeit noch nicht in Sicht.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Mieter, Spielplatz, Bad Liebenwerda
Quelle: www.lr-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2012 10:48 Uhr von olaf38
 
+12 | -5
 
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Den Eltern würde ich einfach raten, dort mal Ordnung zu schaffen. Die Stadt scheint sich da nicht verantwortlich zu fühlen.
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09.03.2012 10:52 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
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Nicht nur die Eltern: "Den Eltern würde ich einfach raten, dort mal Ordnung zu schaffen. Die Stadt scheint sich da nicht verantwortlich zu fühlen. "


Nur mit den Kindern gemeinsam und die Mieter (Anwohner) könnten darauf achten, dass keine Randalierer den Platz
verschmutzen.
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09.03.2012 11:24 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -2
 
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Zum Glueck waren wir ja frueher keine Kinder zumindest keine lauten...wenn ein Platz verwarlost, dann sind selten die Kinder Schuld.
Wenn Anwohnern ein Spielplatz aufgehalst wird, kann ich die Aufregung ja ein noch verstehen, aber ich kenne viele Faelle, wo Leute in eine Gegend ziehen, wo sich Schulen oder Spielplaetze befinden, wer sich da aufregt und klagt (immer wieder vorgekommen und die Schule durfte dann blechen, fuer Laermschutz etc) hat irgendwie den Knall nicht gehoert...
Aber zum Glueck haben wir ja die demographische Entwicklung, die auf Kurz oder Lang den Kinderlaerm einstellen wird...aber im Allgemeinen finde ich die Einstellung zu Kindern in Deutschland echt uebel...
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09.03.2012 12:06 Uhr von Kamimaze
 
+7 | -2
 
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Alle die ich kenne und die in der Nähe von Schulen oder gar Kitas wohnen, klagen über einen ständig nervenden und sehr hohen Lärmpegel. Ich wollte das erst nicht glauben, bis ich es selbst mal erleben durfte: das ständige gequieke und gekreische der Kinder nervt derartig, dass man hier tatsächlich von einer extrem hohen Lärmbelästigung sprechen kann.

Ich bin daher der Meinung, dass die Lärmemission von Kindergärten o.ä. der von Fluglärm oder stark befahrenen Straßen gleich gesetzt werden müsste, um so unverständlicher ist es daher, dass Kitas jetzt verstärkt in Wohngebiete gesetzt werden sollen und dass die Anwohner dagegen nicht mehr klagen dürfen.

Bitte nicht falsch verstehen: ich habe nichts gegen Kinder, aber es gibt auch andere Menschen, die der Ruhe bedürfen, hier gibt es auch andere Interessen. Kinder dürfen daher auch nicht immer und überall kreischen und toben, wie sie wollen.

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