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Griechenland/Korruptionsaffäre: Siemens kauft sich frei

Der Siemens-Konzern hat sich aus der Schmiergeldaffäre in Griechenland herausgekauft. Das Unternehmen einigte sich außergerichtlich mit der griechischen Regierung und wird dem Land Schadensersatz in Höhe von 170 Millionen Euro zahlen.

Außerdem wird Siemens noch in diesem Jahr 100 Millionen Euro in Griechenland investieren. Von der Schadensersatzzahlung werden 90 Millionen für die Regierung Griechenlands aufgebracht, 80 Millionen werden mit Zahlungsrückständen verrechnet.

Siemens entschuldigte sich des Weiteren in der Öffentlichkeit bei "Volk, Parlament und Regierung". Man werde ein dreijähriges Programm gegen die Korruption erstellen, welches von einem griechischen Kommissar beaufsichtigt wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Griechenland, Siemens, Korruption, Entschuldigung
Quelle: www.tagesschau.de

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09.03.2012 14:22 Uhr von GottesBote
 
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Geschröpft? sag mal, besuchst du die Hauptschule? Siemens hat jahrelang in großem Stil griechische Behörden geschmiert, um bei Ausschreibungen ganz weit oben zu sein. Und nun haben sie sich freigekauft.

So viel zum Thema "Deutsche Korruption" die es nicht gibt.

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