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Im Falle einer Wahlniederlage will sich Nicolas Sarkozy aus der Politik zurückziehen

Nicolas Sarkozy, Präsident von Frankreich, erklärte nun in einem Interview, dass er nie wieder etwas mit Politik zu tun haben will, sollte er bei den Präsidentschaftswahlen unterliegen.

"Ich werde etwas anderes machen, aber was genau, das weiß ich noch nicht", teilte er mit. Momentan geht er jedoch nicht davon aus, weswegen er ankündigte, all seine Kräfte zum Schutze von Frankreich einzusetzen.

Momentan sieht es laut Meinungsforschern jedoch so aus, als ob Nicolas Sarkozy verlieren wird. Nach dem momentanen Stand erwartet man, dass der Sozialist François Hollande mit 56 Prozent gewinnen wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Nicolas Sarkozy, Falle, Wahlniederlage
Quelle: www.abendblatt.de

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08.03.2012 23:11 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Nicolas sprach nur von Reformen verzichtete jedoch weitgehend auf ihre Umsetzung, ließ stattdessen geschickt Merkel für immer höhere Risiken garantieren.

Viele Franzosen werden dies zu schätzen wissen, wenngleich Francois Hollande noch einen Schritt weitergeht und die Wahlen zurecht gewinnen wird: Immerhin verspricht er beispielsweise, nun die unmögliche Renteneintrittserhöhung von 60 auf 62 (ab 2018) wieder rückgängig zumachen und stattdessen hohe Einkommen deutlich stärker zu besteuern. Umverteilung ja - aber in eine andere Richtung wie in Deutschland.

Unterdessen strebt Wolfgang Schäuble die Umsetzung der "Schuldenbremse" schon bis 2013 um - und das trotz aller Belastungen durch außerstaatliche Transferleistungen: Steuern auch für solche, die ein soziales Jahr absolvieren, Rente demnächst mit 69++, Agenda 2020 & 2030, Autobahnmaut, MwST etc....Was soll Schäuble schon machen: Schließlich versprach er zahlreichen großzügigeren Regierungen den Bailout....

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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