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Trotz Drogenkrieg - Der Papst hat keine Angst vor dem Besuch in Mexiko

Zum Ende dieses Monats (23. bis 26. März) steht für Papst Benedikt XVI eine Reise nach Mexiko auf dem Programm. In dem mittelamerikanischen Land herrscht allerdings seit Jahren ein brutaler Drogenkrieg. In den letzten sechs Jahren sind dabei über 50.000 Menschen ums Leben gekommen.

Der Papst ließ mitteilen, dass er keine Angst vor dem Besuch in Mexiko hat. "Der Papst hat keine Angst, Mexiko zu besuchen. Im Gegenteil, er ist sehr glücklich die Mexikaner zu treffen. Er weiß, dass das mexikanische Volk ihn beschützen wird", so der Apostolische Nuntius Christophe Pierre.

Der Heilige Vater soll am 23. März auf dem Flughafen in Leon, es ist die größte Stadt des mexikanischen Bundesstaates Guanajuato, landen. Hier wird er sich drei Tage lang aufhalten und dann nach Kuba weiter fliegen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Angst, Papst, Besuch, Mexiko, Drogenkrieg
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2012 18:24 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+5 | -3
 
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Desto ärmer, desto religiöser: Demzufolge ist der Papst der letzte der in den mexikanischen "Slums" irgendetwas zu fürchten braucht.

Den gesamten, geballten Volkszorn kann sich selbst ein Kartell und eine kleine Gang sowieso nicht erlauben..

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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09.03.2012 08:11 Uhr von saber_
 
+1 | -1
 
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hinter 80 mm panzerglas fuehlt man sich meistens sicher...
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09.03.2012 09:15 Uhr von smart1985
 
+1 | -1
 
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japp: Hinter 80 cm panzer Glas :D haste recht ...

aber die meisten Mexikaner und dazu gehören auch die vom Kartell sind sehr sehr gläubig.


Jedem das seine .

Solange keine Menschen mit Religion umkommen lass die Menschen glauben wo ran Sie wollen.
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12.03.2012 16:43 Uhr von irykinguri
 
+2 | -0
 
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lolig: die mexikanischen kartelle hatten doch vor ca. 2 wochen einen waffenstillstand untereinander angeboten falls der papst mexiko besuchen würde...

2 wochen später liest man das der papst keine angst vor den kartellen hätte. (so kann man tatsachen auch verdrehen und für die eigene selbstbeweihräucherung nehmen. das suggeriert iwie das bild des vom gott geschützten gesandten, was impliziert das die kirche recht hat mit "wir sind die echten")

desinformation wohin man schaut

Katholische Killer
Drogenkartell in Mexiko will Waffenruhe während Papst-Besuch
http://www.fr-online.de/...

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