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ALDI-Gründer Karl Albrecht wieder unter den zehn reichsten Menschen der Welt

Mit einem Vermögen von 25,4 Milliarden US-Dollar hat es ALDI-Gründer Karl Albrecht laut "Forbes" wieder in die Liste der zehn vermögensten Personen weltweit geschafft. Zuvor hielt er sich auf Rang zwölf. Der 92-jährige Karl Albrecht lebt von der Öffentlichkeit völlig zurückgezogen.

Reichster Mann der Welt ist der Mexikaner Carlos Slim Helú mit 69 Milliarden US-Dollar. Helú besitzt ein Konglomerat aus einem Telekommunikationskonzern, Kaufhäusern und Anteile an der "New York Times". Zweitreichster mit 61 Milliarden US-Dollar ist Bill Gates, Gründer von Microsoft.

Investor Warren Buffett (Berkshire Hathaway) besitzt 44 Milliarden US-Dollar. Fünftreichster ist der Franzose Bernard Arnault mit 41 Milliarden, seines Zeichens Chef von Louis Vuitton Moet Hennessy. Ihm folgen Oracle-Chef Larry Ellison (36 Milliarden) und der Brasilianer Eike Batista (30 Milliarden).


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bill Gates, Reichtum, Warren Buffett, Karl Albrecht, Carlos Slim Helú
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2012 06:10 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
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Schon erstaunlich, wie schnell es den Helu nach oben katapultierte. Offiziell mit Telefonfirmen, usw. Aber welche "Branche" regiert nochmal derzeit Mexiko? Sinaloa-Kartell, usw.?
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08.03.2012 07:42 Uhr von zabikoreri
 
+9 | -1
 
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Und in wenigen Jahren: werden die meisten Bundesbürger ebenfalls über so ein Milliardenvermögen verfügen. Nur kaufen werden sie sich nix dafür können.
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08.03.2012 08:30 Uhr von muhkuh27
 
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Ja das ist das wichtigste, dass die Reichen auch immer reicher werden.
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08.03.2012 10:32 Uhr von blabla.
 
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Ist das nicht abartig, wenn ein einzelner Mensch so viel Geld besitzt? Wahnsinn.
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08.03.2012 10:34 Uhr von Fischgesicht
 
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wenn man überlegt, dass man ein ganzen monat schufften geht und unterm strich trotzdem nichts übrig bleibt, steigende kosten in jeder hinsicht, reale lohnerhöhung gabs zuletzt glaube ich in den 60ern, dann ist das schon grotesk....
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08.03.2012 10:54 Uhr von lealoKay
 
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steuern: die moderne sklaverei

wir braeuchten alle kein geld, geld dient nur dem wohl weniger auf kosten vieler
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08.03.2012 13:36 Uhr von Zephram
 
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naja: Das Prob ist nicht das Geld, und auch nicht die Steuern, beides brauchen wir.

Die Zinsen, meine Lieben, machen den Großteil unseres Elends aus...

Und zum Thema Steuern, die Skandinavier finanzieren mit 25% MwSt ein modernes Gesundheitssystem komplett...

http://www.medical.siemens.com/...

Da sind Politiker Volksvertreter, die das im Interesse des Volkes regeln, und da weiss man warum man vom Lohn abdrückt, bzw bekommt was dafür ^^

jm2p Zeph
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08.03.2012 13:59 Uhr von CoffeMaker
 
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Das Geld ist nicht das Problem sondern das betrügerische System der Banken und Börsen.
Alles was normalerweise selbstlose Dienstleistungen sein sollten sind umgewandelt in gewinnorientierte Unternehmen. Ob Banken, Börsen, Gesundheit betrifft, sie alle wollen riesen Gewinne einfahren und sorgen für ein Ungleichgewicht. Wenn zuviele Parasiten einen Wirt bevölkern ist der Wirt irgendwann tot.

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