07.03.12 23:06 Uhr
 311
 

Architekten-Ikone des 20. Jahrhunderts: Bauhaus Dessau als Klimaschutz-Vorbild

Das Bauhaus Dessau ist mit seiner markanten Glasfassade die Ikone des 20. Jahrhunderts für Architekten. Nun soll das Gebäude als Vorbild für den Klimaschutz dienen.

"Wir wollen Vorbild sein, die Moderne in der Gegenwart fortschreiben", erklärte Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau. Mithilfe einer 3,9 Millionen Euro teuren Sanierung sinkt der Energieverbrauch um 30 Prozent und genügt damit den Ansprüchen des Denkmalschutzes und des Welterbes.

Besonders wichtig bei der Sanierung war die Erhaltung des optischen Erscheinungsbildes des Bauhauses. Spezialisten aus den Niederlanden und der Schweiz konstruierten spiegelnde Fenster mit Stahlprofilen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Vorbild, Klimaschutz, Ikone, Dessau, Bauhaus
Quelle: www.monopol-magazin.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten
Paul Verhoeven wird Präsident der Jury der "Berlinale"
Österreich: "Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung" ist Wort 2016

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.03.2012 08:51 Uhr von gugge01
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Bauhaus, das sind Gatter und Ställe für das Vieh! kwt
Kommentar ansehen
08.03.2012 17:11 Uhr von Akaste
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
pff Bauhaus (abwertender Blick): Der Bauhausstil ist ja schön und gut wenn man mal ein paar Quadratkilometer an Grünfläche besitzt und unbedingt der Arbeiterklasse einigermaßen vernünftige Wohnungen bieten möchte,
die Grundidee des Bauhauses Anfang des 20. Jahrhunderts war nicht schlecht das will ich garnicht bestreiten vielmehr war das zu dieser Zeit eine dringende Notwendigkeit,
doch Kunst wird es dadurch noch lange nicht und wenn man bedenkt, dass man mitlerweile stattliche Summen für Bauhausmöbel hinlegen muss, hat sich die einzig positive Eigenschaft dieser Richtung ja auch erledigt.
Ich weigere mich auch strickt das irgendwann mal als Kunst anzuerkennen, maximal lasse ich mich dazu hinreissen, dass es als Design gilt, aber nicht mehr.

Dass dieser Mist nun schon seit Jahrzenten als die große Errungenschaft in der Kunst dargestellt wird, ist mir schier unbegreiflich, könnte garnicht so viel mit den Augen rollen wenn ich an die fanatische Hingabe meiner Kunstlehrer an diesem Quatsch zurückdenke. Da kann man auch gleich Ikea als Kunst bezeichnen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nigeria: Mindestens 200 Tote beim Einsturz einer Kirche in der Stadt Uyo
Milliardenkosten - Ölkonzerne müssen alte Bohrinseln abbauen
Fußball/1. Bundesliga: Bayern München schickt Weißwurst-Prämie nach Ingolstadt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?