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Architekten-Ikone des 20. Jahrhunderts: Bauhaus Dessau als Klimaschutz-Vorbild

Das Bauhaus Dessau ist mit seiner markanten Glasfassade die Ikone des 20. Jahrhunderts für Architekten. Nun soll das Gebäude als Vorbild für den Klimaschutz dienen.

"Wir wollen Vorbild sein, die Moderne in der Gegenwart fortschreiben", erklärte Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau. Mithilfe einer 3,9 Millionen Euro teuren Sanierung sinkt der Energieverbrauch um 30 Prozent und genügt damit den Ansprüchen des Denkmalschutzes und des Welterbes.

Besonders wichtig bei der Sanierung war die Erhaltung des optischen Erscheinungsbildes des Bauhauses. Spezialisten aus den Niederlanden und der Schweiz konstruierten spiegelnde Fenster mit Stahlprofilen.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Vorbild, Klimaschutz, Ikone, Dessau, Bauhaus
Quelle: www.monopol-magazin.de

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08.03.2012 17:11 Uhr von Akaste
 
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pff Bauhaus (abwertender Blick): Der Bauhausstil ist ja schön und gut wenn man mal ein paar Quadratkilometer an Grünfläche besitzt und unbedingt der Arbeiterklasse einigermaßen vernünftige Wohnungen bieten möchte,
die Grundidee des Bauhauses Anfang des 20. Jahrhunderts war nicht schlecht das will ich garnicht bestreiten vielmehr war das zu dieser Zeit eine dringende Notwendigkeit,
doch Kunst wird es dadurch noch lange nicht und wenn man bedenkt, dass man mitlerweile stattliche Summen für Bauhausmöbel hinlegen muss, hat sich die einzig positive Eigenschaft dieser Richtung ja auch erledigt.
Ich weigere mich auch strickt das irgendwann mal als Kunst anzuerkennen, maximal lasse ich mich dazu hinreissen, dass es als Design gilt, aber nicht mehr.

Dass dieser Mist nun schon seit Jahrzenten als die große Errungenschaft in der Kunst dargestellt wird, ist mir schier unbegreiflich, könnte garnicht so viel mit den Augen rollen wenn ich an die fanatische Hingabe meiner Kunstlehrer an diesem Quatsch zurückdenke. Da kann man auch gleich Ikea als Kunst bezeichnen.

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