07.03.12 18:25 Uhr
 296
 

Verrostete Atommüllbehälter in Kraftwerk Brunsbüttel entdeckt

Im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel in Schleswig-Holstein sind verrostete Atommüllfässer aufgefunden worden. Aufgefallen waren die Fässer während einer Kontrolle des TÜV Nord. Die Umlagerung der Fässer wurde daraufhin von der Atomaufsicht in Kiel beendet.

Emil Schmalfuß, Justizminister des Landes, sagte, dass der Betreiber des Atomkraftwerks, Vattenfall, das Ministerium nicht über den Vorfall informiert hätte als man das zerstörte Fass am 15. Dezember 2011 entdeckt habe.

Auf dem Gelände des Kraftwerks lagern etwa 500 Fässer mit radioaktivem Inhalt. Aus dem zerstörten Fass sei laut Angaben von Schmalfuß keine gefährliche Menge Radioaktivität ausgetreten. Vattenfall soll den Fall nun klären.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schleswig-Holstein, Kraftwerk, Atommüll, Vattenfall, Brunsbüttel
Quelle: www.ndr.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen
Donald Trump lässt sich von Leonardo DiCaprio den Klimawandel erklären

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.03.2012 18:25 Uhr von Borgir
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Unfassbar. Natürlich keine gefährliche Strahlung, warum auch, ist doch nur Atommüll. Mal sehen, was da noch rauskommt.
Kommentar ansehen
07.03.2012 18:31 Uhr von Borgir
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
H311dr1v0r: mit einer solchen Intelligenzbestie kann man natürlich nicht mithalten. Davon abgesehen: Glaub du mal alles was die so erzählen. In Fukushima war auch alles ungefährlich bis es doch anders rauskam.
Kommentar ansehen
07.03.2012 18:38 Uhr von jaycee78
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
die in der Asse sehen wohl noch übler aus: http://www.abendblatt.de/...

In Brunsbüttel wurden die wenigstens relativ sauber und kontrolliert gelagert und nicht mit dem Radlader in ein Loch gekippt. In der Asse sehen bestimmt viele Fässer so aus.

Immerhin ist das Endlager im Flachland und nicht im Gebirge. Die radioaktive Verseuchung des Grundwassers wird also hauptsächlich Niedersachsen, Hamburg und die Nordsee betreffen und nicht Süddeutschland. Die Nordsee ist sowieso schon verseucht.
Kommentar ansehen
08.03.2012 09:12 Uhr von stitch
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Roland: Wo ist dein Problem? Ich zahle 0,23€ für Ökostrom. Und btw: Man kann viel Strom sparen wenn man sich einen vernünftigen Kühlschrank für sein Oettinger kauft. ;-)
Kommentar ansehen
08.03.2012 10:56 Uhr von maki
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Keine Panik, ist doch nur Wessi-Land.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet
USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?