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Armenien boykottiert Eurovision Song Contest im verfeindeten Aserbaidschan

Beim diesjärihgen Eurovision Song Contest wird Armenien nicht mitmachen, da der Gesangswettberb bei ihrem Erzfeind Aserbaidschan stattfinden wird.

"Wir sehen keine Logik darin, Menschen in ein Land zu schicken, in dem sie als Feinde angesehen werden", lautet die offizielle Absage Armeniens. Schon zuvor hatten diverse Kulturschaffende zu einem Boykott des Song Contests aufgerufen.

In Armenien und Aserbaidschan gibt es einen schon lange schwelenden Konflikt um die Region Berg-Karabach. Es herrscht zwar offiziell Waffenstillstand, doch dieser ist äußerst fragil und Armenien hat Angst um die Sicherheit seiner Delegation.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Boykott, Eurovision Song Contest, Teilnahme, Armenien, Aserbaidschan
Quelle: www.suedostschweiz.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2012 18:39 Uhr von MVPNowitzki
 
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Kindergarten...
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07.03.2012 18:52 Uhr von magnificus
 
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Ja ja: macht nur. Warum auch aufeinander zu gehen!
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07.03.2012 19:01 Uhr von Hopdedik
 
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Armenier: machen sich immer lächerlich. Ich kenne kein zweites Land in der international anerkannte Terroristen so sehr verehrt werden wie in Armenien. Die Volksmörder an Aserbaidschanern werden als Helden gefeiert.

Im übrigen relativiert und leugnet Armenien den Völkermord an Aserbaidschanern in Hocali.

Die Washington Post hat anlässlich des 20. Jahrestages des armenischen Massakers an Aserbaidschanern in Hocali eine ganzseitige Anzeige veröffentlicht.

Die aserbaidschanisch-amerikanische Allianz gab die ganzseitige Anzeige in der Washington Post auf, um auf das Massaker in Hocali aufmerksam zu machen.

http://www.trtdeutsch.com/...

http://www.chodschali.de/...
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07.03.2012 20:06 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Über mir: Aus wiki:
„ Human Rights Watch/Helsinki nimmt keine Stellung zum ultimativen politischen Status von Nagorno-Karabach. Unsere Bedenken zielen auf Verstöße gegen Kriegsregeln ab, welche beide Seiten während der jahrelangen Kämpfe begangen haben. [...] Beide Seiten beschossen ihre Städte und Dörfer gegenseitig und begingen Gräueltaten.“
– Human Rights Watch/Helsink

[...]
Sie stellte fest, dass die Körper auf dem zweiten von Aserbaidschan veröffentlichten Video, im Nachhinein verstümmelt waren und warf die Frage nach dieser Diskrepanz in einem Gespräch im April 1992 mit dem ehemaligen Präsidenten Aserbaidschans, Ayaz Müt?llibov auf. Er erklärte, dass das Massaker in Xocali von seiner aserbaidschanischen politischen Opposition „organisiert“ wurde, um seinen Rücktritt zu erzwingen.[22]

„Ich bezweifel, dass die Armenier den Aserbaidschanern erlaubt hätten ihre Toten einzusammeln, wenn die Vorwürfe eines Massakers wahr wären.“
– Ayaz Müt?llibov, erster Präsident der Republik Aserbaidschan[23]

Die tschechische Journalistin und Autorin Dana Mazalova äußerte sich in dieser Sache bei einer Pressekonferenz wie folgt:
„Ich möchte besonders betonen, dass Çingiz Mustafayev der einzige Kameramann war, der die dort umgekommenen Menschen aufgenommen hatte. Mitte März 1992 zeigte er mir in seinem Haus in Baku unbearbeitetes Videomaterial, welches er selbst im Februar 1992 im Vorgelände der Stadt Aghdam aufgenommen hatte. Aber die Bilder, die Mustafayev mir gezeigt hatte, haben nichts gemeinsam mit den Videos und Fotos, die die aserbaidschanische Seite der ganzen Welt als seine präsentiert.“
– Dana Mazalova [24][25]

Wenn von staatlicher Seite auch nur ein manipuliertes Bild veröffentlicht wurde - was offensichtlich der Fall ist - muss man davon ausgehen es gab kein Massaker, sonst wäre soetwas nicht nötig gewesen.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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07.03.2012 21:30 Uhr von Hopdedik
 
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Jesus: Brauchst mir nicht mit deiner Leugnung und Relativierung ankommen. Die Armenier haben bereits zugegeben dass die Toten von Armeniern erschossen oder getötet wurden, sie bestreiten den Völkermord und behaupten sie seien in Folge einer Kriegshandlung gestorben. Überlebende berichten aber anderes. Alle betroffenen Angehörige/Zeitzeugen die noch leben geben Einzelheiten darüber preis wie ihre Kinder, Schwestern Brüder usw.. massakriert wurden, den schwangeren Frauen beim lebendigen Leib die Babys rausgeschnitten wurden usw..

Also, erspare uns sowas wie "Wenn von staatlicher Seite auch nur ein manipuliertes Bild veröffentlicht wurde -" ...

Auf der Armenierseite hat man unzählige gefälschte Beweise und Manupulationen gefunden was den Armenier-Genozid angeht. Trotzdem glauben deinesgleiche an einen Völkermord an den Armeniern durch Türken.

"Das Massaker von Xocal? ereignete sich am 25. Februar 1992 in der Stadt Xocal? (auch Hocal?; russisch ??????? Chodschaly, in englischer Transkription aus dem Russischen Khojaly; armenisch ???????, Khojalu). Im Zuge des bewaffneten Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach, in der sich die Stadt befindet, wurden dabei über hundert – nach aserbaidschanischen Angaben mehrere hundert – aserbaidschanische Zivilpersonen von armenischen Einheiten getötet.

Das Massaker wird in allen aserbaidschanischen Quellen, einschließlich derjenigen der Regierung, als Xocal?-Völkermord oder Xocal?-Tragödie bezeichnet[1]. Armenische Quellen sprechen dagegen von der Chodschali-Schlacht oder den Chodschali-Ereignissen."


Die aserbaidschanische Seite (Regierung) vertritt die Meinung, das Xocal?-Massaker sei ein Akt des bewussten und vorher geplanten Mordens an einer großen Zahl aserbaidschanischer Zivilisten gewesen. Laut den Angaben der aserbaidschanischen Seite sowie des russischen Menschenrechtzentrums Memorial, von Human Rights Watch und anderer internationaler Beobachter wurde das Massaker durch die armenischen Streitkräfte mit der Unterstützung des russischen 366. Motorschützenregiments begangen. Die von aserbaidschanischen Behörden zur Verfügung gestellte offizielle Zahl der Todesopfer lautet: 613 Personen, davon 106 Frauen und 83 Kinder[2]. 476 Menschen wurden nach diesen Angaben dauerhaft entstellt, während von 150 der insgesamt 1275 Geiseln bis heute jede Spur fehlt.

Ich möchte nicht wissen was man der Tschechischen Journalisten gezahlt hat, die nageblich irgendwelche aufnahmen gesehen haben soll die aber nur sie gesehen hat und die es jetzt aber nicht mehr gibt.
Demnach kann man nicht davon ausgehen wenn alle Überlebende/Flüchtlinge usw.. Angehörige der Opfer vom Völkermord in ihren aussagen lügen und einzig die Tschehin recht hat.


Laut Human Rights Watch: „obschon es weit angenommen worden ist, dass die Zahl der ermordeten Aserbaidschaner 200 sei, könnte man allerdings auch von 500 bis 1000 Opfern sprechen.[32]. [An anderer Stelle] Wir ziehen die armenischen Kräfte in Karabach zur direkten Verantwortung für diese Ziviltodesfälle. Tatsächlich schließen weder unser Bericht noch der von Memorial irgendwelche Beweise ein, um das Argument zu unterstützen, dass aserbaidschanische Kräfte die Flucht von aserbaidschanischen Zivilisten verhindert oder gar auf sie geschossen hätten[33]“. Jedoch gibt das internationale Menschenrechtszentrum Memorial weiter an, dass bis zum 28. März 1992 über 700 Kriegsgefangene aus Xocali, meist Frauen und Kinder, an die aserbaidschanische Seite übergeben wurden. Dies waren Menschen, die sowohl in der Siedlung als auch auf dem Weg nach Aghdam in Gewahrsam genommen wurden.[21]

In der schriftlichen Erklärung Nr. 324 haben einige wenige Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarats aus Albanien (2 Unterzeichner), Aserbaidschan (8 Unterzeichner), der Türkei (12 Unterzeichner) und dem Vereinigten Königreich (3 Unterzeichner) zusammen mit jeweils einem Unterzeichner/Einzelmitglied aus Bulgarien, Luxemburg, Mazedonien und Norwegen folgenden Text entworfen: „Am 26. Februar 1992 haben die Armenier sämtliche Bevölkerung von Xocal? massakriert und die Stadt völlig vernichtet. [Daraufhin haben sie die Versammlung aufgerufen, dieses Massaker als] einen durch die Armenier gegen die aserbaidschanische Bevölkerung verübten Völkermord“ anzuerkennen [34]. Die schriftliche Erklärung, die nur an die Mitglieder die es unterzeichnet haben gebunden ist, wurde von der Versammlung abgelehnt.
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07.03.2012 21:47 Uhr von Hopdedik
 
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Jesus/2: Die armenier haben auf aserbaidschanischer Seite nicht nur einen Genozid begangen sondern halten bis heute auch deren Land besetzt.
Armenier träumen mit den Russen am Rücken schon je her von einem Großarmenien.
Einst lebten 3 Millionen Muslime auf dem heute armenischen Gebieten(als es noch Russland gehörte). Bei ethnischen Säuberungen wurden 2 Millionen Muslime getötet und 1 Million konnten flüchten. Das war nach dem Völkermord durch Deutschland an den Herero der zweite Völkermord des 20. Jahrhunderts.
Zur Belohnung dass sie damals die Russen unterstützt und mit deren Hilfe das osmanische Reich angegriffen haben und etwa 1 Million Türken im osten der Türkei getötet haben erhielten sie von Russland das heutige Armenien.
Auf dem Blut von Muslimen die dort lebten aufgebaut. Heute leben dort keine Muslime mehr, das obwohl das einst den Osmanen gehörte und Ermenistan hieß.

http://www.ermenisorunu.gen.tr/...

Heute stellen sie sich als Opfer dar obwohl sie Gebiete von Aserbaidschanern noch immer besetzt halten.
Wie man das als ein armes Land machen kann?
Geht, wenn man Russland im Rücken hat die sie unterstützt.



[ nachträglich editiert von Hopdedik ]
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07.03.2012 21:51 Uhr von Hopdedik
 
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Armenien boykottiert Eurovision Song Contest: im verfeindeten Aserbaidschan...

Daran sieht man was das für ein nationalistisches Volk ist. Im ernst, nirgends sonst kenne ich radikalere Nationalisten wie in Armenien.
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29.05.2012 16:48 Uhr von basusu
 
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Armenier: Christliche Nächstenliebe™ halt.
Gut dass dieses Pack zuhause geblieben ist. Keiner hat sie vermisst. Sollte immer so sein.

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