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Kia legt nach: Neuer Gegner für 5er BMW und E-Klasse bald bei den Händlern (Update)

Der koreanische Autobauer Kia will sich endgültig vom Image der Billigmarke lösen und präsentiert mit dem GT nun einen neuen Gegner für den BMW 5er und die E-Klasse von Mercedes.

Vorgestellt hat Kia den GT schon auf der letztjährigen IAA. Nun steht der Wagen kurz vor dem Verkaufsstart. Allerdings ist noch unklar, ob er auch in Europa bei den Händlern stehen wird.

Im Gegensatz zur Studie wird er allerdings keine gegenläufig öffnenden Türen haben, sondern ganz normal öffnende. Unter der Motorhaube ist neben anderen Versionen auch ein Hybridantrieb geplant.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Neuer, Update, BMW, Klasse, Gegner, Kia, 5er BMW
Quelle: www.autobild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2012 15:27 Uhr von blabla.
 
+7 | -3
 
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Das ist doch mal ein schönes Auto. Könnte gefallen.
"Allerdings ist noch unklar, ob er auch in Europa bei den Händlern stehen wird. " Wieso eigentlich? Wer legt so etwas überhaupt fest? Der Hersteller selbst?
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07.03.2012 16:42 Uhr von scRs
 
+9 | -12
 
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Als Gegner muss man aber auch die Qualitäten haben. NIEMALS wird sich ein Geschäftsmann statt E-Klasse oder 5er einen KIA kaufen.. damit erschließt sich diese "Fahrzeuggattung" lediglich den Leuten, die sich sonst keinen 5er leisten könnten..

Lachhaft.
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07.03.2012 16:52 Uhr von kingoftf
 
+13 | -4
 
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@scRs: Die Deutschen kaufen sich Autos, die sie nicht brauchen, mit Geld, was sie nicht haben, um Leute zu ärgern, die sie nicht leiden können.

Die Zeiten, als ein Auto ein Statussymbol war, sind Geschichte (so der Wortlaut gestern in einer Reportage)

Ich hatte bisher mit meinen Japanern weniger Stress als mit den deutschen Autos...
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07.03.2012 16:56 Uhr von AdiSimpson
 
+9 | -1
 
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@scRs wieso verbindest: du das mit "geschäftsmann", ich bin in dem sinne keiner. klingt so als würde nur diese berufsgruppe bmw/e-klasse fahren ....ich kaufe autos auch nicht nach image, sondern nach preis/leistung. wenn das teil die hälfte kostet und vertretbar gut verarbeitet ist, wäre es "theoretisch" eine alternative.

aber wenn man sich dem thema mit scheuklappen widmet, hast du vollkommen recht.

für dich wäre ein kia wie der besuch im puff, man schämt sich beim reingehen, drinnen machts dann aber spass... obwohl dein ego würden dir sogar dann was anderes einreden.

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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07.03.2012 16:59 Uhr von scRs
 
+4 | -7
 
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@kingoftf: Stimmt, und weil das so ist steigt der verkauften Fahrzeuge aus Deutscher Industrie jährlich je Hersteller zwischen 3-7% - wer nicht begriffen hat das es sich hierbei garnicht um den deutschen Markt dreht, der hat garnichts verstanden.

Wenn du einen Ami oder einen Chinesen fragst, wird dieser sicherlich als "sein" Wunschfahrzeug nicht "Kia" nennen.

Die Zeiten in denen ein Auto ein Statussymbol war, kommen erst wieder richtig - die Elektrowelle wird es weisen. Der BMW i8 ist ein Vertreter der neuen Supersportwagen, die sehr wohl ein Statussymbol darstellen.

PS: Japaner mit Kia (Koreaner) zu vergleichen ist schon schändlich...
PSS: Ich selbst fahre Japaner, jedoch auf 2 Rädern.

@AdiSimpson - Schau dir mal an wer sich heutzutage als Neuwagen einen BMW 5er oder E-Klasse käuft?! Da ist die MInderheit der Privatmann - das Geld wird mit Leasing im großen Stil verdient. Wenn du ein Auto nur nach Preis/Leistung käufst, dann viel Spaß im Dacia, der ja immerhin kaum Preisverfall hat - und dennoch alles bietet, was ein Auto haben muss (4 Räder, Motor und Dach überm Kopf + Klima)

Für mich ist Kia wie ein Besuch im Puff wenn ich besoffen wäre, denn wenn ich wieder nüchtern bin muss ich mich erstmal übergeben wenn ich die hässliche Nutte vor mir sehe.

[ nachträglich editiert von scRs ]
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07.03.2012 17:30 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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@BastB: Na ja, meinen 32 Jahre alten Landcruiser kann ich mir gerade noch leisten und auch gebrauchen.
Und für den Rest habe ich einen 7-Sitzer, gekauft, weil er das hat, was ich brauche, Platz und Schiebetüren, und wenn die Rahmenbedingungen stimmen, ist es mir egal, was vorn auf der Motorhaube klebt.....

Und das Zitat über die Deutschen stammt von einem asiatischen Automobilhersteller.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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07.03.2012 17:58 Uhr von Hady
 
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Gegner für 5er und E-Klasse? Das wäre ungefähr so, als würde dieser Marco Huck gegen einen der Klitschkos in den Boxring steigen.

Und wenn noch nicht einmal klar ist, ob das Auto in Europa angeboten werden soll, wird da sowieso nichts draus.
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07.03.2012 18:59 Uhr von Maniska
 
+2 | -0
 
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Ich fahre KIA: und habe es noch keinen Tag bereut.
Der Kleine hat mitlerweile ~75.000 Kilometer runter, kein Stück Rost, keine nennenswerten Reperaturen.
Letzten Herbst gabs zum ersten Mal neue Bremsen und einmal musste die Birne vorne links getauscht werden, das wars.

Wenn ich mir im Gegensatz dazu die "Qualität" anderer Hersteller anschaue, bzw überschlage wie oft sich die Autos von Freunden und Bekannten in der Werkstatt befanden weil hier und dort was kaputt war... Entweder haben die alle Montagsautos erwischt, oder KIA liefert doch keine so schlechte Qualität.

Klar, ein Spaßauto ist es nicht, aber mein Anspruch war und ist, dass es mich von A nach B und meine Einkäufe nach hause bringt. Und diese Aufgabe meistert er mit Bravur, und ist dabei auch sehr genügsam was den Durst angeht.
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07.03.2012 19:05 Uhr von Doc1899
 
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Kia wird meiner Meinung nach kein wirklicher Gegner/Konkurent werden auch auf lange Sicht gesehen. Vorallem in der Premiumklasse geht es erstmal nach dem Name und dann nach Qualität. Wenn müssen Sie es massiv über den Preis versuchen. Man muss sich nur mal selbst Fragen wass würde ich kaufen, wenn man sich zwischen BMW Mercdes Audi und Kia entscheiden müsste alles ähnlich Kostet und eine ähnliche Qualität hat.
Andere Hersteller haben es ja schon versucht, konnten jedoch nicht wirklich in diese Phalanx durchbrechen (z.B. Toyota mit Lexus oder VW mit dem Pheton)
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07.03.2012 19:31 Uhr von scRs
 
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@Maniska: ich bitte dich - du misst ein Auto an LÄCHERLICHEN 75.000km? Mein 5er (der nun nach dem 7er gefolgt ist) hat nun 170.000km runter - das sind Zahlen bei denen wir anfangen können über Langzeitqualität zu reden. Jedes Auto das die ersten 100.000km nicht Problemfrei überdauert ist sowieso ein Schuss in den Ofen (Wobei man die Zeit noch berechnen muss (ich gehe jetzt von üblichen 21.-25.000km p.a. aus - sprich maximal 5-6 Jahre altes Auto)

Beim Rest muss ich dir zustimmen, bevor ich den technischen Plunder aus Wolfsburg kaufe, fahre ich auch lieber KIA - die Klein- und Kleinstwagen nehmen sich hierbei alle nicht viel. Reden wir jedoch von Mittelklasse, oberer Mittelklasse und Oberklassefahrzeugen, so kann weiterhin kein Asiate (mit Ausnahme vllt. von Lexus in Teilen) den Deutschen das Wasser reichen.
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07.03.2012 20:10 Uhr von Alice_undergrounD
 
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moment: damit ich das nochmal richtig verstehe: KIA (ja ausgerechnet KIA) will gegen bmw und mercedes konkurrieren? :D:D
"sogar" infiniti, lexus und selbst jaguar haben weniger prestige und dann kommt kia daher :D:D bwahahaha :D
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08.03.2012 08:01 Uhr von Pilzsammler
 
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Alle Leute die hier groß: rumposaunen wie toll BMW im Gegensatz zu KIA sollten erstmal dazuschreiben dass das nur für Deutschland/Europa gilt...

Auf dem rest der Welt sieht es anders aus... (Siehe Amerika) Da haben Hyundai/Kia mehr verkäufe als alle Deutschen zusammen. Es fängt gerade erst an, dass sie sich für den Europäischen Markt interessieren...

Die meisten Deutschen lassen sich halt gern für Image ausnehmen (oder Firmen die Leasen)...
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08.03.2012 08:41 Uhr von Daeros
 
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lol, ich fahre einen kleinen Peugeot-Renner, zeitgleich hat sich ein Freund einen BMW gekauft. Mein Peugeot hat grade mal 2000 km weniger auf dem Tacho gehabt.
Innerhalb des letzten Jahres war ich zweimal in der Werkstatt (unverschuldeter Unfallschaden, Marder hat sich an Kühlwasserschlauch gelabt), der BMW meines Kumpels war schon 5x in der Werkstatt (Abdeckung des Rückspiegels ging ab, 4x extreme Probleme mit dem Motor)
Ich mag zwar selbst BMW, aber was mit dem seinem Auto abgeht ist wirklich nicht mehr normal.
So viel zum Thema Qualität in deutschen Autos. (VW/Mercedes/Audi sind auch nicht besser, von dem was ich in meinem Freundeskreis höre. Nur der kleine Opel einer Freundin tut einwandfrei seinen Dienst)
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08.03.2012 09:25 Uhr von Hady
 
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Mann, Mann, Mann Der Opa eines Freundes der Tochter meiner Nachbarin hatte auch mal nen Kia, der länger durchgehalten hat als ein BMW, den sich zeitgleich die Schwägerin der Mutter einer Arbeitskollegin meines Bruders gekauft hat. Allerdings hat die den BMW auch gegen einen Baum gefahren, während der Kia nur Sonntags aus der Garage durfte....

Leute, ihr schwadroniert hier über Einzelschicksale, die nichts, aber auch gar nichts über die tatsächlichen Verhältnisse auf dem Automobilmarkt aussagen. Das ist nichts anderes als übelstes Autofahrerlatein. Schaut euch einfach mal die tatsächlichen Zulassungszahlen an und entsprechende Studien zur Zuverlässigkeit, dann werdet ihr merken, dass deutsche Autos nicht umsonst weltweit einen hervorragenden Ruf genießen.
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08.03.2012 10:18 Uhr von Maglion
 
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@scRs: Das Image der Deutschen Autos ist besser, als das was sie halten können und das ist im Ausland, z.B. den USA noch extremer.
Viele sind von den deutschen Autos enttäuscht, denn sie kosten viel mehr als die Autos von anderen/heimischen Herstellern, erfüllen aber oft nicht die hohen Erwartungen.

Schau Dir am besten mal den aktuellen J.D. Power Report an.

Du bist ein ganz armer Mensch, denn Dein komplettes Weltbild scheint von primitivem imagegesteurtem Denken beherrscht zu werden. Es ist natürlich der einfachste Weg, wenn man den Marketingexperten folgt und ein Image einfach akzeptiert, anstatt sich selbst ein OBJEKTIVES Bild zu machen. Das schaffen nur charakterstarke Mensche, die sich nicht ständig ihrer Umwelt anpassen, sondern in der Lage sind, ihr Leben weitestgehend selbst zu bestimmen, ganz unabhängig davon was üblich oder angesagt ist.

Mercedes und BMW bauen schöne und innovative Autos, aber sie bauen auch unzuverlässige und mangelhafte Autos.
Dass Mercedes schon seit vielen Jahren mit Rostproblemen zu kämpfen hat oder BMW viele Pannen wegen mangelhafter Bordelektrikt, ist eigentlich nur peinlich.

BWM und Mercedes haben nur deshalb so ein gutes Image bei den Business-Autos, weil sie meisten nur 3 Jahre gefahren werden und dann abgeschoben werden.
Wenn die Fahrzeuge so hochwertig und zuverlässige wären, wie es viele denken, dann hätten sie nicht einen so extremen Wertverlust.

Kia ist ein Hersteller, der sich in sehr kurzer Zeit extrem gesteiget hat und in einigen Bereichen sogar schon Deutsche Hersteller in den Schatten stellt und deren Entwicklungskurve zeigt steil nach oben.

Schau Dir einfach mal auf Youtube das Video an, in dem Martin Winterkorn (Chef VW-Konzern) einen Kia untersucht. ;-)

Mir persönlich ist eine Marke total egal, wenn ich mir etwas kaufe, dann ist mit wichtig, dass ich für möglichst wenig Geld das bekomme, was ich benötige/erwarte - das Image spiel dabei keine Rolle, denn es hat keinen praktischen Nutzen, kostet aber trotzdem Geld.

Wenn ein KIA nur etwas schlechter im Test abschneidet, wie ein VW, aber deutlich weniger kostet und man noch 7 Jahre Garantie bekommt, wäre ich doch bescheuert, wenn ich mir einen VW kaufe - außer mir wäre das Image wichtig, dann käme ein KIA nicht in Frage, aber ist das wirklich intelligent?

Das Geld , was man mit einem KIA sparen kann, kann man in mehr Lebensqualität investieren, die man in keinem Auto dieser Welt bekommen kann.

Dass in D viele Geschäftswagen von deutschen Firmen kommen, hat nicht unbedingt etwas mit der Qualität zu tun, sondern hat oft wirtschaftliche und Image-Gründe, denn die Premiumhersteller locken mit extremen Rabatten und vielen Firmen, die ebenfalls von Image leben, dass sie deutche Markenprodukte herstellen, können wohl kaum ein Ausländisches Auto fahren.

In anderen Ländern werden auch die Autos aus dem eigenen Land gefahren und in diesen Ländern gibt es auch Menschen wie Du, die die Produkte aus dem eigenen Land auf ein Podest stellen.

Wenn man mal in Länder geht, die keine eigene Automobilindustrie für den Massenmarkt haben, wie z.B. Österreich oder Schweitz, wird man bemerken, dass dort der Anteil an deutschen Fabrikaten deutlich geringer ist, da der Faktor Nationalstolz weg fällt und die Leute sich deutlich unbefangener eine Auto auswählen. Wären die deutschen Hersteller das einzig wahre, wüssten doch in diesen Ländern auch hauptsächlich deutsche Autos herumfahren - tun sie aber nicht. ;-)
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08.03.2012 10:43 Uhr von scRs
 
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@Maglion: Hast du eine neue Glaskugel oder woher weisst du das die Erwartungen nicht erfüllt werden?! Du zeigst mir das du wenig Ahnung hast. Die J.D. P Studie ermittelt die Kundenzufriedenheit - das sagt nichts über die Qualität eines Produkts aus. Das kann daran liegen das Leute, die Japaner fahren ein völlig anderen Charakter (ergo: Erwartungen) haben - sich an knarzendem Hartplastik bspw. nicht stören.


- Das du persönlich wirst zeigt mir das DU hier eine arme Kreatur bist ;-) objektive Argumente kennst du nicht ;-) Quellenangaben zu deinen Thesen ebensowenig. Wenig Ahnung, davon viel.

BMW und Mercedes haben daher ein gutes Image, da vorallem die Fahrzeuge innerhalb der 70+80+90 Jahre DAS BENCHMARK im Autobuisness waren. Ein W211 Die Motoren waren (und sind!) von den maschinenbautechnischen Fertigungstolleranzen ON TOP - da kommt keiner mit. Einen extremen Wertverlust hast du im übrigen bei jedem Neufahrzeug oberhalb der Dacia 10.000€ Grenze - im gegenteil: BMW und Mercedes haben eine gute Wertstabilität - siehe 118d z.B.


Wo Kia einen Deutschen Hersteller in den Schatten stellt, da zeigst du mir bitte mal Quellen und Beweise - alles GESCHWÄTZ was du hier auftischst. Womöglich fährst du selbst so eine Kiste und redest dir gerade alles schön ;-) - Und du hast ebensowenig meine Posts gelesen. Ich schrieb: Vorallem in der Kompakt und Kleinwagenklasse nehmen sich die gesamten Hersteller nicht viel. Was ich im übrigen von VW halte kannst du in etlichen Posts hier nachlesen. VW (und dessen Führungsriege) ist für mich kein Maßstab um Qualität zu beurteilen.

Auf den restlichen geistig Minderwertigen Erguss möchte ich erst garnicht eingehen. Offenbar bist du gerade erst 18 geworden, denn in Sachen Marketing, Qualitätsmanagement und BWL kennst du dich 0 aus. Bei Sätzen mit Worthülsen wie "Faktor Nationalstolz" kann ich nur laut lachen.

Setzen 6!

[ nachträglich editiert von scRs ]
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08.03.2012 11:12 Uhr von Pilzsammler
 
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@scRs: "Wo Kia einen Deutschen Hersteller in den Schatten stellt, da zeigst du mir bitte mal Quellen und Beweise"

Fängt bei den Weltweiten Absatzzahlen an...
BWM 2010 / 1.461.000
Mercedes / 1.884.000
Hyundai/KIA 2010 / 5.702.000

Geht in "Neutraleren" Ländern weiter (Bsp. Amerika):
Hyundai/Kia 749.822
Volkswagen/Audi 329.112
BMW/Mini 313.939
Mercedes-Benz 247.934
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08.03.2012 13:32 Uhr von Maglion
 
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@scRs: Ich weiß, dass mein Beitrag für Dich zu hoch ist, aber eine Sache erkläre ich Dir:

J.D. Power fragt die Kunden, ob sie mit ihrem Auto zufrieden sind und ob das Auto die Erwartungen erfüllt.

Dass in den USA immer mehr Kunden bei deutschen Autos nicht das bekommen, was sie wollen und erwarten, soll zeigen, dass das Image besser ist und mehr verspricht, als die Fahrzeuge tatsächlich halten können. Kurzgesagt, das Image ist besser als das Produkt.
Die Käufer haben mehr für ihr Geld erwartet. In den USA sind die Fahrzeuge zwar nicht so hochwertig, aber durch die oft betagte, aber ausgereifte Technik, ist sie sehr zuverlässig und die Amis sind dann enttäuscht, wenn ein BMW, Audi oder Mercedes in den ersten zwei Jahren einen größeren Defekt hat, was eigentlich ganz normal ist - wir haben uns daran gewöhnt.

Anderes Extrem:
Wer einen Dacia kauft, weiß was er will und was ihn erwartet und deshalb sind Dacia-Kunden sehr zufrieden.

Mir geht es nicht darum, wer DAS beste Auto baut, sondern bei welchem Hersteller die Kunden das bekommen, was sie erwarten und womit sie dann zufrieden sind. Denn egal wieviel man für ein Auto ausgibt, kein Kunde möchte enttäuscht werden.

Die aktuellen Autos bieten viel Luxus und Technik, aber leider zu Lasten der Zuverlässigkeit und der Langlebigkeit.

Was ist denn das beste Auto? Das schnellste, schönste, technisch innovativste, das wirtschaftlichste, das variabelste ? Es kommt immer darauf an, welche Kriterien dem Kunden wichtig sind und da kommt es eben nicht selten vor, dass ein deutsches Auto eben nicht immer das Beste ist.

Wer sich ein Auto kauft um damit seinen Mitmenschen seinen Sozialen Status zu demonstrieren bzw. vorzutäuschen, gehört für mich zu der Gruppe der charakterschwachen Menschen, die unter einem Minderwertigkeitskomplex leiden.
Und das hängt nicht vom Auto ab und wie viel dieses kostet, sondern von der Einstellung des Eigentümers zu seinem Auto.

Es gibt junge BMW-Fahrer, die kaufen sich einen möglichst teuren 3er auf Raten, um damit Eindruck zu schinden und das eigene Ego aufzublasen. Ein Anderer kaufen das gleiche Auto einfach weil es hübsch ist und stellen es der Tochter hin, damit sie eben irgend ein Auto hat und die jammert, weil sie lieber einen schnuckeligen Mini gehabt hätte. :-)

Ich kenne neureiche Ferrari-Besitzer, die nur einen (Leasing-)Ferrari haben, um allen zu zeigen, dass sie es geschafft haben, die aber die Leistungsfähigkeit des Ferraris gar nicht nutzen können, weil ihnen das Können dazu fehlt. Sie bezahlen viel Geld für etwas, was sie gar nicht nutzen können.
Andere haben einen Ferrari als Sportgerät, mit dem sie als Hobbyrennfahrer auf der Rennstrecke ihren Spaß haben.
Für den einen ist es ein Sportgerät, wie für andere ein Rennrad und für den anderen ist es ein wichtiges Stussymbol, das er für sein Ego benötigt.

Inzwischen sind wir so weit, dass es in vergleichbaren Preisklassen gar keine schlechten Autos mehr gibt und die Autotester müssen inzwischen sehr ins Detail gehen, damit sie überhaupt einen Testsieger ausmachen können und es reicht schon, wenn man die Gewichtiung der Testergebnisse, an die eigenen Ansprüche anpasst und anstatt einem VW ist dann ein Opel, Ford, KIA oder Hyundai der Testsieger.
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09.03.2012 15:19 Uhr von limasierra
 
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Das Teil sieht aus wie ne Mischung aus allem und hat meiner Meinung nach nichts eigenes. Aber da ist es ja net das Einzige.

Ach, Autos gehn mir eh nur aufn Sack. Net wegen den Autos selbst oder weil sie Statussymbole sind, sondern wegen der Wirkung derer Nutzung durch und auf die Gesellschaft...

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