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Italien: Eisige Zeiten für Steuersünder

Der amtierende italienische Ministerpräsident Mario Monti kämpft gegen Steuerbetrug, denn der ist ein weit verbreitetes Problem in Italien. Das Finanzministerium in Rom schätzt, dass rund 20 Prozent der Bevölkerung den Staat betrügen.

Dabei gehen dem Staat jährlich zwischen 120 und 150 Milliarden Euro verloren. Unter der Regie des Multimillionärs und Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi hatten es die Steuersünder bisher einfach.

Monti hingegen macht kurzen Prozess und geht das Problem nun, mit der Finanzpolizei an seiner Seite, rigoros an. Bei Großfahndungen in Mailand, Florenz und Bologna konnten bereits 7.500 steuerliche "Totalverweigerer" enttarnt werden.


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WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Fahndung, Steuersünder, Fahnder, Mario Monti
Quelle: www.european-circle.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2012 15:30 Uhr von blabla.
 
+2 | -0
 
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komm: schon, was Deutschland an Steuern eintreibt ist doch schon Wahnsinn...!

Die lassen doch keinen Stein auf dem anderen wegen ein paar Euro Steuernachzahlung.

Wie die Blutsauger in D.
Geier
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07.03.2012 18:14 Uhr von jaycee78
 
+2 | -0
 
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@SylarXYZ: Der Vater von Steffi Graf sass wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis.

Bobele hat eine Bewährungsstrafe bekommen und wäre nach einer BGH-Gerichtsentscheidung von vor ein paar Wochen wegen der Höhe der Steuerhinterziehung heute nicht mehr ums Gefängnis herum gekommen. Gleiches gilt auch für andere, die früher noch Bewährung bekommen haben.

Soviel erst mal zum Tennis.

http://www.sueddeutsche.de/...
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18.03.2012 21:03 Uhr von bibip98
 
+1 | -0
 
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Wie in Italien Steuern umgangen werden ist mir bekannt.
So hat ein mir bekannter Deutscher in Italien ein Haus gebaut.
Um Steuern zu sparen zahlte er den Ortsgewaltigen eine geringfügige Steuer für 10 Jahre.
Damit hat er eine menge Steuern eingespart.
Was die Empfänger damit gemacht haben??????
Ihm gleichgültig. Er hat "offiziell" Steuern entrichtet.

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