07.03.12 07:04 Uhr
 136
 

USA: "Super Tuesday" bei republikanischen Vorwahlen ohne klare Entscheidung

Am gestrigen Dienstag fanden in gleich zehn US-Bundesstaaten Vorwahlen zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen bei den Republikanern statt. Zwar holte Mitt Romney den US-Bundesstaat Ohio und vier weitere. Aber sein härtester Konkurrent Rick Santorum holte drei Staaten, Newt Gingrich einen.

Eine Entscheidung, mit welchem Kandidaten die Republikaner Ende des Jahres in das Rennen gegen Amtsinhaber Barack Obama einziehen werden, ist damit noch nicht getroffen. Romney gilt als gemäßigt, Santorum und Gingrich sind eher dem konservativen Flügel zuzuordnen. Ein Bundesstaat stand noch aus.

Wegen ihrer besonderen Bevölkerungsstruktur gilt der US-Bundesstaat Ohio als besonders kritisch. Hier konnte sich Favorit Romney durchsetzen, allerdings nur knapp. Nach 96 Prozent der ausgezählten Stimmen lag Romney mit gerade mal 12.000 Stimmen vorne. Der Abstand ist mit 38 zu 37 Prozent denkbar knapp.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Mitt Romney, Ohio, US-Wahlkampf
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump will seinen Kritiker Mitt Romney angeblich zum Außenminister machen
Republikaner Mitt Romney wütend: "Trump ist ein Aufschneider und ein Betrüger"
US-Präsidentschaftswahl: Mitt Romney tritt zum dritten Mal als Kandidat an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.03.2012 07:04 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Vorwahlen ("caucuses") sind die Ausscheidung für die Personalwahl. Man muss es erklären, denn das präsidentielle US-System funktioniert mit seinen nicht ideologisch vereinten Parteistrukturen für viele Deutsche verwirrend, dabei ist es seit mehr als 200 Jahren gewachsen und hat sich mehrfach gedreht. In den beiden Kammern des US-Parlaments gibt es denn auch keinen Fraktionszwang, das macht die Sache häufig spannender.

Ich finde, keiner der beiden ist eine Gefahr für Obama....

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump will seinen Kritiker Mitt Romney angeblich zum Außenminister machen
Republikaner Mitt Romney wütend: "Trump ist ein Aufschneider und ein Betrüger"
US-Präsidentschaftswahl: Mitt Romney tritt zum dritten Mal als Kandidat an


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?