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USA: "Super Tuesday" bei republikanischen Vorwahlen ohne klare Entscheidung

Am gestrigen Dienstag fanden in gleich zehn US-Bundesstaaten Vorwahlen zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen bei den Republikanern statt. Zwar holte Mitt Romney den US-Bundesstaat Ohio und vier weitere. Aber sein härtester Konkurrent Rick Santorum holte drei Staaten, Newt Gingrich einen.

Eine Entscheidung, mit welchem Kandidaten die Republikaner Ende des Jahres in das Rennen gegen Amtsinhaber Barack Obama einziehen werden, ist damit noch nicht getroffen. Romney gilt als gemäßigt, Santorum und Gingrich sind eher dem konservativen Flügel zuzuordnen. Ein Bundesstaat stand noch aus.

Wegen ihrer besonderen Bevölkerungsstruktur gilt der US-Bundesstaat Ohio als besonders kritisch. Hier konnte sich Favorit Romney durchsetzen, allerdings nur knapp. Nach 96 Prozent der ausgezählten Stimmen lag Romney mit gerade mal 12.000 Stimmen vorne. Der Abstand ist mit 38 zu 37 Prozent denkbar knapp.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Mitt Romney, Ohio, US-Wahlkampf
Quelle: www.sueddeutsche.de

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