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UN-Experten fordern Fastfood-Steuer

Um die ungesunde Ernährung mittels Fastfood zu verringern fordern UN-Experten Steuern auf Softdrinks wie Cola und sämtliches Fastfood-Essen von McDonalds, Burger King & Co.

Parallel dazu sollte der Agrarindustrie das Absetzen der Kosten für Werbekampagnen von stark fett- und zuckerhaltigen Fertignahrungsmitteln unmöglich gemacht werden.

Laut de Schutter, UN-Berichterstatter für Ernährung, sei dies auch gut für den Steuerzahler, da die Überflut an industriell gefertigter Nahrung eingeschränkt würde und das Obst an Preis verliere. Die vom Steuerzahler getragenen Kosten für Krankheiten durch Fehlernährung würden sich dezimieren.


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WebReporter: fishx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Ernährung, Cola, McDonald´s, Fastfood, Junkfood
Quelle: derstandard.at

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2012 15:33 Uhr von architeutes
 
+5 | -3
 
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Die UN: soll sich mal lieber mit der modernen Sklavenarbeit auf
den Zuckerrohrplantagen in der Karibik kümmern.
Die Zustände dort sind grausam .
Man sollte Zucker aus der Region mit enormen Steuern
belegen. Es geht auch anders.
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06.03.2012 15:38 Uhr von magnificus
 
+3 | -9
 
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Also irgendwo: kam letztens eine Sendung in der ein Prof. den Fastfood Mythos an Freiwilligen getestet hat. Mehrere Wochen unterschiedliches Essen. Einige bekamen nur das schlechte Fastfood, andere das angeblich Gesunde. Alle relevanten Körper Werte wurden gemessen. Und?
Natürlich zeigten die Fastfood Esser keinerlei schlechtere Werte, als die Anderen.
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06.03.2012 15:54 Uhr von magnificus
 
+16 | -1
 
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Wer ist denn: so naiv und glaubt an die Preissenkung bei Obst, wenn man weniger Burger isst?
Was für Experten arbeiten bei der UNO?
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06.03.2012 16:10 Uhr von Katzee
 
+2 | -2
 
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Steuern, Steuern, Steuern: Etwas Anderes fällt diesen blöden Bürokraten nicht ein. Anstatt zu fettreiche und zuckerhaltige Lebensmittel zu "bestrafen", wieso werden nicht gesunde Lebensmittel gefördert? Ach ja, geht nicht. Das würde ja etwas kosten. Mit neuen Steuern könnte man an den Fast-Food-Konsumenten ja noch verdienen.
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06.03.2012 16:12 Uhr von thatstheway
 
+2 | -1
 
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Es läuft wie immer, auf eins hinaus, die wollen mehr Geld einnehmen.
Es soll uns wieder was positiv verkauft werden was dann unterm Strich negativ für die Menschen ist.
Ich kann mir sogar vorstellen das einige Hirnis von der UN sogar Aktien diverser Fastfoodkonzerne in ihrem Portfolio haben.

Und wenn mehr Menschen auf Obst zurück greifen würden ( was natürlich sehr lobenswert wäre ) , lässt aber die Preise aufgrund der stärkeren Nachfrage steigen.

ALLES NUR ABZOCKE , WIE IMMER !!!
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06.03.2012 16:13 Uhr von jayjay2222
 
+2 | -1
 
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@magnificus: "Natürlich zeigten die Fastfood Esser keinerlei schlechtere Werte, als die Anderen"

Natürlich nicht. Der Test ging ja "nur" 4 Wochen lang. Und am Ende sagte der Professor dass das Testergebnis nicht mißverstanden werden soll und kein Freibrief dafür ist Fastfood den anderen "gesunden" Alternativen vorzuziehen.

Hier der Link:

http://www.stern.de/...

Und das Video in der ARD-Mediathek:

http://www.ardmediathek.de/...

Zum Thema:

Das Problem ist das Fastfood besonders in den USA für die Armen eine billige Alternative ist den Magen "voll" zu kriegen. Ich finde das alleine die Steuern zu erhöhen keine Wirkung zeigen wird Menschen mit Fastfood Angewohnheiten zum gesünderen Essen zu bewegen. Hier sollte man sich besonders bei der armen Bevölkerungsteil auf die Schulung über gesundes und schmackhaftes Essen konzentrieren und dafür die Steuern sinvoll investieren.
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06.03.2012 16:20 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Schon klar jay: Wenn es aber so schlimm is(s)t, wie man uns einreden will, hätte auch schon nach "nur" 4 Wochen eine Verschlechterung der Werte gemessen werden müssen. Kein Freibrief für was denn? Mal alle 2-3 Wochen ein Burger zu ziehen? Die tun ja gerad so, als wenn alle jede Woche 3 mal bei MC oder sonst wo einkehren. Und das stimmt nun mal nicht.
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06.03.2012 16:29 Uhr von jayjay2222
 
+2 | -0
 
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@magnificus: Wenn es dir Recht ist schaue Dir mal den Video nochmal an und dann kommentiere weiter..

Es waren nur geringfügige Änderungen der Blutwerte festzustellen. Dort erklärt der Professor warum wieso weshalb. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust dir hier kompletten Argumente des Professors wiederzugeben.

"Kein Freibrief für was denn? Mal alle 2-3 Wochen ein Burger zu ziehen?"

Kannst Du nicht lesen? Ich schrieb doch oben für was. Er sagte auch das man ab und zu mal ohne sich schlecht zu fühlen "sündigen", aber es nicht zu Normalität werden darf.

[ nachträglich editiert von jayjay2222 ]
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06.03.2012 16:33 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Sag ich doch. Hast ja recht. Keine Normalität. Ist es doch auch nicht. Das war an die UNO, nicht an dich gerichtet. Nicht gleich schnippig werden. Lesen und verstehen.
Die Steuer darauf betrifft aber eben auch jene, welche nur alle paar Wochen Fastfood essen. Mehr wollt ich nicht sagen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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06.03.2012 16:41 Uhr von jayjay2222
 
+0 | -0
 
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@magnificus: Dann schreibe bitte demnächst so, das man es auch nicht mißversteht ;-)

So, jetzt haben wir uns wieder lieb :))
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06.03.2012 16:47 Uhr von ptahotep
 
+3 | -3
 
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Schreibtischtäter sowas kann nur von denen kommen.
Die sollen mal körperlich arbeiten.
Ich arbeite als Ver- und Entsorger und habe am Tag etwa 15 Rollcontainer a 1,1 m³ zu bewegen. Wenn die Container mit Restmüll, Bauschutt oder ähnlichem gefüllt sind bringt so ein Teil mal gut 300-400 kg auf die Waage.
An meiner Arbeitsstelle habe ich eine gute Versorgung durch die firmeninterne Küche, wo ich durchaus ein ausgewogenes Essen bekomme.
Jedoch habe auch ich, trotz das ich die Arbeit gewohnt bin, "Heißhunger" auf Fleischhaltiges, so wie es "Fastfood" bietet. Nur das ich dann nicht in einen "klassischen" "Fresstempel" gehe, sondern in einen lokalen Imbissstand, der IMHO aufgrund der Nahrungsmittelqualität höherwertigere Burger anbietet.
Zumal sind in Burger und Döner Kebap genügend ballaststoffreiche "Füllstoffe" wie Salat, Kraut und anderes Gemüse vorhanden, so das es beim Abgang auch wieder geschmeidig ist.
Es sollte mal eher denen auf die Finger geklopft werden die Fleisch zweifelhaften Zustandes und Fettabfall der Schlachterei als Hackfleisch an die Burgertempel verkaufen.
Das ist das was diese Art des Essens ungesund macht.
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06.03.2012 18:18 Uhr von SnakePlissken
 
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Greift da die UN, Mc Donalds unter die Arme ? Würde mich nicht wundern, da dieser Mastbetrieb ein Fass ohne Boden ist !
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06.03.2012 18:21 Uhr von CoffeMaker
 
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Die denken sich für alles eine extra Steuer aus damit es nicht so auffällt wie sie dem Volk in die Tasche greifen.
Frag mich warum die nicht gleich überall 100% Steueraufschlag machen, bei den Zigaretten klappts ja auch...

Idioten und ihre Lügen.
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06.03.2012 19:09 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Fast Food soll billig sein? Ja, nee is klar. Da zahlt man mMn ziemlich viel Geld für ´nen schrumpeligen Burger und ein paar fettigen Pommes + lauwarmen Softdrink.

Von dem Geld kann ich mir frische Lebensmittel beim Bauern für ne ganze Woche kaufen!

Wie der Name sagt, ist das fettige Zeug "schnelles Essen"...wir haben ja auch keine Zeit mehr zu kochen und mit der Familie am Tisch zu sitzen. Hauptsache Nahrungsaufnahme und durch die Geschmacksverstärker schmeckts schön lecker!

>>Kann nicht kochen, jede Sekunde könnte sich bei Facebook/auf meinem Smartphone etwas tun...das darf ich nicht verpassen...außerdem dauert das soooo lange...ich hab doch nur eine 10-minütige Aufmerksamkeitsspanne!<<

Es lebe das moderne Leben!

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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06.03.2012 23:33 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Eiweiß-Trennkostdiät für McDonald´s: McDonald´s sollte lieber auf eine Eiweiß-Trennkostdiät verpflichtet werden.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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07.03.2012 00:21 Uhr von Alice_undergrounD
 
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vorschlag: befreien wir einfach die gesunden lebensmittel von der steuer :)

na wie schmeckt euch dass ihr ver****** blutsauger!? is nich oda? hab ichs mir fast gedacht...
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10.03.2012 00:52 Uhr von Miem
 
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Fastfood: bedeutet nicht automatisch ungesund. Subway bietet auch Fastfood an, Döner ist Fastfood und die Packungen mit vorgeschnittenem und gemischten Obst und Salat bei Rewe sind auch Fastfood.

Die Frage ist einfach, wie man mit Fastfood umgeht, zu welcher Sorte man greift und wie oft. Wer jeden Tag drei Burger mit doppelt Majo isst, ernährt sich zweifellos ungesünder als jemand, der sich ab und zu ein Sandwich bei Subway oder einen Salat bei McDonalds leistet.
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12.03.2012 10:12 Uhr von grandmasterchef
 
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Fast Food teurer Obst wird knapper: Obst wird teurer.

Die wollen doch nur mehr Geld abknüpfen.

Wieso sollte ich als normalgewichtiger noch mehr Steuern zahlen, für etwas das andere in Mengen essen? Immerhin gibts Kalorien und teilw nährwerte - was eine Zigarette nicht hat. Man stirbt ja nicht gleich an einer Tüte Chips oder hat von Pommes gleich Teer im Bein.


Ich finde das geht alles Richtung Eupheismus, da wird per Gesundheit geworben und eigentlich nur nach neuen zahlungsoptionen gesucht. Der Bürger ist doch am Ende wieder der Depp, der mehr zahlen muss. Umweltplakette, Ökosteuer, Fastfood, neuer Personalausweis, eine beglaubigte Kopie - wo nur ein stempel und unterschrift drunter gekrickelt wird = 13€ Oo usw..

Da stimmt die Verhältnismässigkeit einfach nicht.

[ nachträglich editiert von grandmasterchef ]

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