06.03.12 13:21 Uhr
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Menschenrechtsaktivisten zeigen Nestlé wegen Mord an Gewerkschaftler an

In der Schweiz wird derzeit ein spektakulärer Fall behandelt, denn Menschenrechtsaktivisten haben den Lebensmittelkonzern Nestlé angezeigt.

Die Aktivisten gehen davon aus, dass Nestlé mitschuldig an dem Mord des kolumbianischen Gewerkschaftsvertreters Luciano Romeros sei.

2005 wurde der Kolumbianer brutal mit 50 Messerstichen getötet und die Aktivisten glauben, dass das Nestlé-Management die Morddrohungen gegen den Mann befeuert habe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mord, Anzeige, Gewerkschaft, Nestlé, Menschenrechtler
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2012 14:56 Uhr von iarutruk
 
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wenn diese aktivisten immer so lange brauchen um aktiv zu werden, dann muss man die nicht wirklich ernst nehmen.
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06.03.2012 17:23 Uhr von jayjay2222
 
+5 | -1
 
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@iarutruk: Wie wärs wenn Du etwas weiterdenken würdest?

Diese Menschrechtsorganisation wurde laut Quelle 2007 gegründet und nicht an alle Taten wie dieser werden sofort Aufmerksamkeit geschenkt weil auch andere Begebenheiten die Untersuchung solche Fälle in Ländern wie Kolumbien verhindern (Korruption, Politik usw.) Du darfst nicht vergessen das Kolumbien nicht das Deutsche Rechtssystem hat !

Solche Fälle sind eigentlich an der Tagesordnung und nur einige finden sich wieder in den Medien. Es ist sozusagen "Die Spitze des Eisbergs" Mit solchen Konzernen sich rechtlich auseinanderzusetzen ist bestimmt kein zuckerschlecken.

Coca Cola hat genauso in Kolumbien für derartige Schlagzeilen gesorgt, z. B. hier:

http://www.taz.de/...

und Kritik über Coca Cola insgesamt hier:

http://de.wikipedia.org/...

Ich hoffe das diese Organisation nicht locker läßt und auch finanziell unterstützt wird. Es wird auf jedenfall nicht leicht..

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