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Altkanzler Helmut Schmidt hält Nichtraucherschutz für eine vorübergehende Mode

Dass Altkanzler Helmut Schmidt raucht, wo immer er sich befindet, ist bekannt. Ebenso weiß man jedoch, dass in Deutschland inzwischen ein relativ flächendeckender Nichtraucherschutz herrscht.

Doch Schmidt hält sich nicht an das Verbot, denn er wisse gar nicht bei den vielen Regelungen, wo man was darf und was nicht. Er empfinde diese Regelungen als Unsinn.

Die Nichtraucherbestimmungen sehe er zudem als "eine Mode, die in 20 Jahren wieder vergessen sein wird."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mode, Altkanzler, Helmut Schmidt, Nichtraucherschutz
Quelle: www.focus.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2012 13:24 Uhr von Katzee
 
+8 | -7
 
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So sehr ich: Herrn Schmidt auch schätze, finde ich es unmöglich, dass er meint, über dem Gesetz zu stehen. Leider ist das ein Wesenszug, den er mit vielen sich für elitär haltenden Menschen gemein hat.
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06.03.2012 13:39 Uhr von magnificus
 
+4 | -2
 
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Da liegt er: glaub ich falsch. Abwarten. Ihm kann man verzeihen, in Zukunft läuft es aber anders.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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06.03.2012 14:23 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -4
 
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Nichts gegen Nichtraucherschutz aber die Gesetze die man sich da ausgedacht hat ist sind mit einer angeblich freiheitsliebenden Grundeinstellung absolut im Widerspruch.

Das in den öffentlichen Objekten zu denen der Mensch gezwungen wird sie zu nutzen das Rauchen verbannt wurde ist richtig aber den Kneipen, Cafe´s usw. das vorzuschreiben ohne die Gäste des jeweiligen Gastgebers zu kennen zeigt nur das da ein Nichtraucher arg frustriert sich den Müll ausdachte. Irgendwann kommt einer der strikt gegen Alkohol ist und wird dann verlangen das der Kneiper aus seiner Kneipe eine Milchbar zu machen damit keiner zum Trinken von Alkohol verleitet wird. Diese Gesetze sind Eingriffe in die Privatsphären, weil Kneipenbesuche sind Privatsache.

Nirgends wird so geheuchelt wie in Deutschland (naja außer in den USA vielleicht noch). Auf der einen Seite strebt man an die E-Zigarette zu verbieten weil mit Steuerausfälle durch abtrünnige Raucher zu rechnen ist und die Milliarden fest im Haushalt eingeplant sind und auf der anderen Seite gängelt man die Raucher und macht rücksichtslose Monster aus ihnen.
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24.03.2012 03:26 Uhr von faxe5
 
+0 | -0
 
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alles OK, nur nicht in Bayern ! da hat ein verfluchtes Arschloch (den Namen kennen wohl mittlerweile alle, er hat es ja beabsichtigt) es soweit gebracht, gepaart mit der Faulheit der Wähler, dass ein sinnvolles Nichtraucherschutzgesetz, wie es in anderen Bundesländern der Fall ist, in absolute Intoleranz umgewandelt wurde !
Absolut sinnvoll, Raucher+NR-Zonen einzurichten, sodaß jeder wählen kann und keiner den anderen stört.

BTW: ICH BIN RAUCHER !

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