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Massiver Arbeitskräftemangel im IT-Sektor

Aus Mangel an fachlich kompetenten Arbeitskräften bleiben in der deutschen IT-Branche immer mehr Stellen unbesetzt. Auf der CeBit äußerten Experten, dass 30.500 Fachkräfte fehlten.

Im Jahre 2011 waren 192.700 Informatiker in einem Arbeitsverhältnis, 2010 etwa 184.000. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote bei 3,1 Prozent. Dieter Westerkamp, stellvertretender Leiter Technik und Wissenschaft im VDI, meinte, die Studienabgänger reichen nicht aus um den Bedarf zu decken.

Nur 19.000 Absolventen verließen die Hochschulen mit Abschluss im Jahre 2010. Die großen Unternehmen verlagern nach einer Umfrage des VDI ihre IT-Bereiche zunehmend ins Ausland.


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WebReporter: somewhat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausland, Unternehmen, IT, Fachkräftemangel, IT-Branche, Informatiker
Quelle: www.focus.de

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06.03.2012 14:28 Uhr von thatstheway
 
+11 | -1
 
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Das ist die Verfehlung: der dt. Arbeitsmarktpolitik, die haben wie immer die Zeichen der Zeit damals nicht erkannt.
Es wurden und werden schwerwiegende Fehler vor allem im Weiterbildungsbereich gemacht ;
z.B. früher dauerte ein Kurs 24 Monate, heute soll alles in 6 Monaten durchgezogen werden, da lernt man nur die Grundthemen bzw. die Basis der IT bzw. Programmierung und muss auf diesen wenigen Grundwissen aufbauen. die Arbeitgeber verlangen aber mehr Wissen, vor allem spezifisches Wissen ; also wie soll jemand eine Anstellung erhalten.
Die meisten freien Stellen werden eh von Studenten besetzt, da diese für einen Apfel und ein Ei abgespeist werden können, nennt sich dann Praktikum.
Das mit dem Abwandern der guten Fachkräfte hat schon seine Richtigkeit, aber Arbeitskräfte mit IT-Grundwissen sind im Ausland um vieles günstiger als in DE ; das ist mit der Hauptgrund warum viele Unternehmen ihren IT-Bereich ins Ausland verlagern.
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06.03.2012 14:32 Uhr von Dracultepes
 
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@ImmerNurIch: Woher nimmst du deine Annahme das Itler als 1 Euro Futter verheizt werden?
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06.03.2012 14:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+31 | -2
 
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IT-Fachleute stehen beim Arbeitsamt Schlange wenn sie ein Alter von 35 Jahren erreicht haben. Will keiner haben.
Die wollen nur frisch Studierte, am besten aus dem Ausland, denen sie möglichst wenig Geld bezahlen müssen.
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06.03.2012 14:48 Uhr von Jorka
 
+16 | -0
 
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@Nep: Klar du Leuchte denn alle Hartzis haben gar nichts gelernt geschweige denn studiert.

//Ironie off.
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06.03.2012 14:50 Uhr von jayjay2222
 
+12 | -3
 
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@Nep: "du willst einen H4-ler nen IT Job geben? Das ist ein Beruf den man studiert haben muss. Und das kann man sicher nicht in 3 Monate Einarbeitungszeit anlernen. Vergiss es."

Typische Einstellung von jemanden der meint das alle H4 Bezieher Nichtsnutze sind. Oh, Entschuldigung, ich meinte "Niedrigqualifizierte"

Schau mal:

http://www.giessener-anzeiger.de/...

http://www.aggromigrant.com/...

http://www.jobware.de/...
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06.03.2012 15:03 Uhr von Jolly.Roger
 
+13 | -0
 
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"Aus Mangel an fachlich kompetenten Arbeitskräften bleiben in der deutschen IT-Branche immer mehr Stellen unbesetzt. Auf der CeBit äußerten Experten, dass 30.500 Fachkräfte fehlten. "

Und noch viel mehr Stellen sind mit fachlich NICHT kompetenten Arbeitskräften besetzt....;-)
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06.03.2012 15:24 Uhr von AnotherHater
 
+2 | -0
 
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Ich empfehle sich einfach mal die Kommentare zu dieser News durchzulesen. ;-)

http://www.heise.de/...
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06.03.2012 16:14 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -0
 
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Naja: Liegt wohl auch daran, dass viele "qualifizierte IT-Fachkräfte" vor HartzIV oft Web-Designer waren.... ;-)

Im Grunde liegts einfach daran, dass die Ausschreibungen in der IT total irrational sind, egal ob nun für Angestellte oder, oft noch schlimmer, bei externen IT-Experten.

Oft wäre es einfach sie würden schreiben:
"Eierlegende Wollmilchsau, höchstens 25 Jahre alt, mit 15 Jahren Berufserfahrung gesucht."

Solche Stellen werden dann dazu gebraucht um ein paar Views im ORACLE anzulegen und Daten per SQL von links nach rechts zu schieben. C# und JAVA sind aber absolut zwingend....

Und warum? Weil die Verantwortlichen selber NULL Ahnung haben, was der Job eigentlich voraussetzt. Da gibts dann Firmen, die lieber acht Consultants seit sechs Jahren bezahlen anstatt zwei oder drei Festangestellte...
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06.03.2012 16:31 Uhr von kostenix
 
+10 | -2
 
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@nep: dein nick reimt sich ja total auf depp... aber deine kommentare sind wohl auch nicht besser... naja nur mal so zur info...

nach meinem umzug vom land in eine großstadt, war ich 1.5 jahre arbeitslos, davon abgerechnet waren 4 monate alg1. habe meine ausbildung zum fachinformatiker anwendungsentwicklung auf oracle/pl-sql basis mit 2.0 (sowohl theoretisch als auch praktisch) abgeschlossen... habe über 250 bewerbungen geschrieben, davon ca 50 vorstellungsgespräche gehabt. nach sage und schreibe 1.5 jahren voller bewerbungen schreiben und leben von hartz4 bin ich endlich wieder angestellt.. zwar noch in der probezeit, aber wer weiss...

während meiner hartz4 zeit durfte ich über ein halbes jahr in einem gymnasium den it-futzi spielen ... für 1 euro / std ... obwohl die schule eine festangestellte fachkraft 100% nötig hat (bei über 90 lehrern und 160pcs, 15 whiteboards, 2 servern die tagtäglich benutzt werden) war nur ich dort angestellt...

in den meisten vorstellungsgesprächen erwarteten die "firmen" jemanden der a: studiert hat, b: min. 5 jahre arbeitserfahrung mitbringt (ohne private projekte) c: sich mit allen betriebssystemen, office anwendungen, server-einstellungen auskennt... und ... der hammer sowieso ... die it-fachkraft sollte nebenbei in der verwaltung und im lager tätig sein... für sage und schreibe durchschnittlich 1200,- euro brutto da packste dir annen kopf und gehst weiter...

die vorstellungen vieler firmen, was genau eine it-fachkraft machen kann/soll ist soweit gefächert, da kannste gut und gerne mindestens 3 leute für einstellen...

und nun hör auf bullshit zu brabbeln.. wenn man keine ahnung hat, ne?!
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06.03.2012 16:31 Uhr von SeriousK
 
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würde gerne im IT-sector arbeiten ich kann auch (und das meine ich ernst) mit verbundenen augen n pc zusammenbauen :)
http://www.picspace.de

[ nachträglich editiert von SeriousK ]
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06.03.2012 16:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -0
 
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@Nep ich hatte 2 IT-Stellen für insgesamt 8 Jahre bei einer Versicherung und eine als Programmierer. Beide haben Pleite gemacht. Als ich dann 2001 auf der Strasse stand wurde meine Bewerbungen aufgrund des Alters > 40 Jahre nicht mehr beachtet. Schon in der Ausschreibung stand bis 35 oder 40 Jahre.
Danach war ich auf Hartz4. Somit gibt es genügend Fachleute mit Erfahrung, die auf Hartz4 sind. Einen (über 50) kannte ich, der beim Arbeitsamt EDV-Kurse für Arbeitslose als 1-Euro-Jobber machte. Das Problem ist das Alter.
Ich habe mich daraufhin erfolgreich selbständig gemacht in einer ganz anderen Branche.
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06.03.2012 16:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@ImmerNurIch: "Statt dessen wurden vor etlichen Jahren "Kräfte" aus Fernost zu Niedriglöhnen engagiert."

Hä, wie bitte!!!!!!!
Ist dir klar wie hoch das Jahresgehalt bei der damaligen "greencard" Rrgelung sein musste?????
Billiglohn????????

"wo sie dann dadurch dafür sorgten, dass ausgeschriebene feste Stellen nicht besetzt oder aber dass fest Angestellte freigesetzt und durch diese "Billig-IT-ler" ersetzt wurden."

Lach, glaubst du das selbst?
neee nicht wirklich, viellecht kam das ein zweimal vor, aber niemals in erwähnenswertem ausmaß,
Ich kenne einen Fall der ähnlich war, dafür flogen germaßen viele leute raus, inkl. Jobcenter chef, das das sicher nicht oft vorkam.
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06.03.2012 16:58 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@BastB: Genial für eine klare aussage aus deinem beruflichen Alltag, 6 mal minus.
Ist fast schon lustig wie manche Versager die Wahrheit nicht ertragen.
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06.03.2012 17:16 Uhr von phiLue
 
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Habe selber einen gut bezahlten Job in einer kleinen Firma als Entwickler und das ohne Studium. Mir wurde sogar angeboten das ich studieren könnte und nebenbei in der Firma jobbe.

Würde ich gerne machen, aber man lehnte mich an der Fachhochschule ab, trotz vorheriger Ausbildung, weiterführender Schulen im Bereich Informatik und Berufserfahrung. Alles und allein deswegen weil mein letztes Schulzeugnis nicht so gut ausgefallen ist, da ich fast ein halbes Jahr krank war... aber bestanden ist es trotzdem und das Zeugnis der Ausbildung mit einem Schnitt von 2,1 sollte dies doch eigentlich wieder wettmachen.

Jetzt bleibt mir nichts andere übrig als mich zu jedem Semester wieder zu bewerben bis ich angenommen werde. Erhalte ja zum Glück bei jeder Bewerbung einen Bonus aufgrund der Mehrfachbewerbung.
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06.03.2012 17:27 Uhr von Bernd_Schneider
 
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Studierte ITler: haben nicht einmal die nötigsten Basiskenntnisse die im IT-Bereich gebraucht werden. Die studierten ITler sind nicht einmal in der Lage einen PC aufzusetzen. Echte ITler haben Ihr Wissen durch jahrzentelange Erfahrung erworben und nicht weil Sie studiert haben. Soviel zu den sogenannten studierten ITlern!
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06.03.2012 17:38 Uhr von phiLue
 
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Und noch einmal Habe hier jetzt noch so einige Kommentare gelesen und will dazu mal meine Erfahrung mitteilen.

Nachdem ich die FOS für Informatik eher mittelmäßig abgeschlossen hatte, davor aber meine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung recht gut, stand ich auch erst ohne da.
Ich hatte mich 2 Monate vor Ende der Schule beim Arbeitsamt gemeldet, dort ein Bewerberprofil aufgesetzt (welches andere Firmen einsehen können) und es so schalten lassen, das die sich direkt bei mir melden können und nicht über die Arbeitsagentur gehen müssen.

Nun fing das ganze an, nachdem ich meine Fähigkeiten in diesem Profil eingetragen habe, richtig los zu gehen. Ich bekam ca. 3-4 Anfragen von Firmen pro Woche, ohne das ich auch nur eine Bewerbung geschrieben hatte. Die Firmen hatten mich darum gebeten ihnen eine Bewerbung zukommen zu lassen damit diese dann weiter entscheiden können. Mein Vorteil war natürlich das ich dafür auch bereit war Dinge aufzugeben und so bin ich von Oldenburg (West-Niedersachsen) nach Hamburg gezogen nachdem ich mich für eine Stelle dort entschieden hatte.

Hatte ein kurzes Gespräch und nichtmal eine Woche später hatte ich schon die Anfrage ob ich noch interesse hätte und wenn ja, wann ich vorbei kommen möchte um den Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Nachdem ich nichtmal ein 1/2 Jahr dort gearbeitet habe, wurde immer mehr Leute eingestellt wobei es nicht leicht war welche zu finden, weil die Fähigkeiten einfach nicht passen. Wenn man einen Job will muss man eben was dafür tun und so hab ich mir in meiner Freizeit auch viel selbst beigebracht und bin nun 23 und Programmiere hauptsächlich in Java (und das sehr gut), aber teilweise auch in C++ & PHP und kann auch HTML, CSS und einiges mehr... wobei ich sagen muss das ich Java & C++ während meiner Schulzeit und Ausbildung gelernt habe.

Aber nichts desto trotz.. wenn man einen Job will bekommt man einen, man muss halt dazu bereit sein 1-2 Schritte mehr zu gehen. Einer meiner Mitarbeiter fährt tagtäglich 2 Stunden hin und zwei Stunden zurück mit Zug, S-Bahn und Bus. Es wird auch öfter am Wochenende gearbeitet, allerdings freiwillig und das ist es nunmal. Man sollte einen Job nicht des Geldes wegen machen, sondern weil man Freude daran hat und darin seine Bestimmung sieht. Jeder der das anders sieht, sollte nochmal seine Berufswahl überdenken bzw. ab welchem Punkt er/sie seine Begeisterung für seine/ihre Tätigkeit verloren hat.
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06.03.2012 19:18 Uhr von Katerle
 
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ich würde sofort umsatteln

wenn zum einen die ausbildung und dann die bezahlung im job stimmen würden - als gegenleistung gäbe auch gute arbeit von mir
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06.03.2012 20:22 Uhr von wombie
 
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Tja, in DE wollte mich auch keiner anno dunnemal: Nun arbeite ich im Ausland, verdiene mehr, habe eine Fuehrungsposition und mir gehts soweit gut. Studiert habe ich damals nicht, im nachhinein ein Fehler. Allerdings ist Studium auch nicht unbedingt Zwang, mal von DE abgesehen. Kann man sich ja auch selber aneignen, wenn man denn motiviert genug ist.

Ein abgeschlossenes Studium heisst auch noch lange nicht dass sich der/diejenige mit dem Beruf auskennt. Genauso wenig wie H4 heisst dass da ein Volldepp unterwegs ist.
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07.03.2012 00:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
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neue: it-girls braucht das land!
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07.03.2012 03:22 Uhr von Draco Nobilis
 
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Draco Nobilis: Ohja, das mit dem Mathematik bei Informatikern ist ein wenig übertrieben. Nach den ersten 2 Semestern sind fast alle raus die rausfliegen könnten. Man könnte auch meinen die ersten beiden Semester dienen dazu den Studenten die es eh nicht schaffen werden eine Menge Zeit zu sparen.

Bei uns überlebten knapp 50% der Leute das Grundstudium.
Die Abbruchqoute ist also doch ziemlich hoch.
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07.03.2012 10:04 Uhr von FritzFold
 
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Son Schmarrn: Studium ? Gute Schulnoten ?

Ich suche seit 3 Monaten vergeblich Angestellte, Entwickler Schwerpunkt PHP.

Nix kommt da. Die paar Bewerber die kommen kannste verbrennen, alles Studis die vom realen Leben keine Ahnung haben oder schon so gut mit H4 versorgt das Arbeiten auch mal über 8 Stunden am Tag ein Ding der Unmöglichkeit ist.
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17.03.2012 02:21 Uhr von neisi
 
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Mangel? Nein, geht nur um Geld bei null Ahnung Der Facharbeiter muss jahrelange Erfahrung vorweisen, der "Manager" kann vorher eine Bäckerei geleitet haben, ohne je mit Mehl in Kontakt gekommen zu sein und leitet nun eine Java-Entwicklungsabteilung. Unrealistische Anforderungen und unmögliche Zeitpläne, aber überall absurde Vorschriften rein drücken...
Billig im Ausland programmieren lassen und dann "8 Spezialisten in 1 Person" suchen zum Debuggen.
Der Verkäufer lügt und das bleibt dann am Techniker hängen.
Schon mal so ein Inserat angesehen? "Handwerker gesucht, 5€/h, feilt auf 5 Nanometer genau, Profi im Steuerrecht, muss Farben ab chem. Formel mischen und die Schwerkraft aufheben können. 35 Jahre Berufserfahrung, nicht älter als 25. Universitätsabschluss, Richtung egal, Hauptsache Abschluss."
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17.03.2012 02:57 Uhr von Zitronenpresse
 
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Wozu sollte ich in Schland arbeiten?? - Scheiß Bezahlung, dabei hat meine Ausbildung fast 10 Jahre gedauert
- Nach der Steuer, Krankenversicherung, Miete und Rentenbeiträgen ist nix mehr übrig.
- Idioten überall, die Idioten in die Regierung wählen
- Rente hatte ich eh schon abgeschrieben.
- Durch die immer schlechter werdenden Verhältnisse werden die Leute immer Unfreundlicher, Aggressiver und Antisemitischer.

Hier habe ich:
- Keine Heizkosten
- Keine Krankenversicherung (ist alles umsonst)
- Miete kostet mich 150 $NZ, das sind etwa 80 Euro im Monat
- Ich wohne in einem Haus mit Riesengarten, der so groß ist, dass ich da mit einem Buschmesser durch muss.
- Alle, was hier auf der Insel angebaut wird ist extrem frisch und gut, Fisch, Fleisch, Gemüse, und Früchte. - Habe selber einen Riesen-Monster-Mangobaum hinterm Haus.
- Die Deutsche Rentenbeiträge sind mir durch die Auswanderung wieder AUSGEZAHLT worden! - Habe ich mir Gold von gekauft, ist jetzt schon fast doppelt soviel wert!
- Ich verdiene nicht viel, habe aber mehr als in D vorher und brauche weniger. - Es bleibt am Ende des Monats richtig was übrig...
- Hier ist 800 KM absolut Nichts, was die Luft, das Wasser oder die Laune schlecht macht


-- Bist auf die Mücken...

Damit komm ick klar :)

20 Jahre war ich politisch aktiv, um zu verhindern, was nun doch eingetroffen ist.
Der Rechtsstaat ist im Arsch!

Ich bin Ausgewandert, weil ich das Grundgesetz mochte, wie es WAR! Es wäre mir lieber gewesen, wenn jene die Koffer gepackt und abgehauen wären, die es NICHT mochten.

Aber was solls - Beschweren können sich alle, die ihren Beitrag dazu geleistet haben - herzlichen Glückwunsch!

Allen Anderen Rate ich: Packt bloß Eure Sachen, eh der Sprit rationiert wird, und keiner mehr wegkommt!

So, ich hab jetzt Feierabend, und geh dann mal ne Kokosnuss hacken!

[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]
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17.03.2012 03:33 Uhr von Chris9988
 
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@Zitronenpresse: hi hi..... :-)
Wo lebst Du jetzt ?
Ich bin auch kurz davor aus diesem Kack-Land abzuhauen.

Wenn ich ab und an in Abu-Dhabi bin, tanke ich dort ein Mietwagen (V8) für umgerechnet 15,-EUR voll.

Ich bin nur noch zwischen den UAE oder Curacao am überlegen (Emirate ist mehr Action und sightseeing, Curacao ist mehr easy living, aber günstig und weniger stress ist beides).
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17.03.2012 03:49 Uhr von Zitronenpresse
 
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Ich bin auf einer Polynesischen Insel im Südpazifik.
Etwa 60m über dem Meeresspiegel.

Finde es selber heraus ;)

Ps.: Die Segler, die hier vorbeikommen sagen immer, dass die Inseln im Atlantik sehr vermüllt sind.


[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]

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