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Österreich: Bildschirmfahndung bisher erfolglos

Die seit diesem Jahr aktive Bildschirmfahndung von Verbrechern auf Wiener Bahnhöfen ist bisher erfolglos. Zwar gingen zahlreiche Hinweise bei der Polizei ein, jedoch konnte keiner dieser Hinweise zum Erfolg führen.

Auf den 29 Schirmen werden neben Fahndungsfotos auch vermisste Personen gesucht. Hier gab es mit einer gefundenen Person einen Teilerfolg.

Da man sich in den ersten zwei Monaten nicht mehr erwartet hat wird das Projekt fortgesetzt. Einziger Wermutstropfen für die Polizei: Gewista, der Betreiber für die Infoscreens in den Wiener U-Bahn-Stationen sei an dieser Art von Verbrecherjagd nicht interessiert.


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WebReporter: fishx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Projekt, Bahnhof, Fahndung, Bildschirm
Quelle: wien.orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2012 11:25 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Also ich finds ne gute Idee, wird zumindest Straftäter abschrecken diesen Bahnhof zu besuchen, wenn sie überall Bilder von sich sehn lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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06.03.2012 12:59 Uhr von smart1985
 
+1 | -0
 
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Brauchen Wir hier auch Sollte überall an Bahnhöfen Flughäfen stehen derartige Terminals.
Den wenn nur eine Person beschützt werden konnte da man den Täter früher schnappen konnte rechtfertigt diese Aktion die kosten von 150 Millionen Euro auf jeden fall.

Überall dort wo sich hunderte von Menschen jeden Tag tummeln ...


Stellt euch vor es wird nach einem entflohenen Sexual straftäter gesucht und niemand weiss davon und dieser jemand würde in dem Zeit raum der flucht ein weiteres Verbrechen begehen O.o
Dann lieber Massenhaft zur schau stellen und einen erfolg mit nehmen und ein Potenzielles Opfer beschütz haben bevor Ermittlungen wegen einen verbrechens aufgenommen werden muss. !
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06.03.2012 15:22 Uhr von iarutruk
 
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wenn die wiener kein interesse an der aufzeichungsanlage mehr haben, dann sollten sie es den berlinern anbieten. die hätten dann fast jeden tag ein fisch im netz.

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