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Antarktis: Riesige Algenblüte entdeckt

Für viele Forscher ist es eine Sensation, denn eine Algenblüte in so einem Ausmaß wurde bisher noch nie in der Antarktis entdeckt. Die auf den Aufnahmen eines NASA-Satelliten entdeckte Algenblüte umfasst ein Gebiet von 100 mal 200 Kilometern.

Entdeckt wurde die Algenblüte von dem aus Deutschland stammenden Forscher Jan Lieser von der Universität Tasmanien. Auch für die Unterwasserwelt stellt die Algenblüte einen Segen dar, weil diese die Grundlage vieler Nahrungsketten bildet.

Vor allen Dingen profitieren auch die hungrigen Wale von dem unerwarteten Algen-Angebot. Wissenschaftler vermuten die Ursache für das starke Algenwachstum in Schnee, welcher wohl Staubkrümel mitbrachte. In diesen Krümeln befand sich nach Vermutungen Eisen, welches wichtig für das Algenwachstum ist.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wachstum, Antarktis, Blüte, Alge, Tasmanien
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2012 08:25 Uhr von saber_
 
+9 | -4
 
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je nach wetterlage ist der algenwuchs also ein segen oder die pest?
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06.03.2012 09:50 Uhr von Tauber85
 
+7 | -1
 
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saber: Kommt immer darauf an wo und welche Algen, bzw. ob es dort genugend Lebewesen gibt die sich von Algen ernähren.
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06.03.2012 13:07 Uhr von deraufdersucheist
 
+0 | -6
 
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Das: Eis in der Antarktis schmilz - oh mein Gott, Katastrophe!!

Die Algen blühen in der eisfreien Zone in der Antarktis - hurraaa, bravooooo!!

Ja was denn jetzt?
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09.03.2012 02:31 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Eisen im Niederschlag: Es ist doch immer wieder faszinierend, was Kleinigkeiten an einer Stelle an anderer Stelle für Wirkungen haben. Sieht auf jeden Fall schön aus und scheint ja auch überwiegend positiv zu sein.
Gut.

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