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Antarktis: Touristen schleppen bioinvasive Pflanzen ein

Ein internationales Forscherteam führte eine umfassende Studie über die Verträglichkeit von Bioinvasoren in der Antarktis. Die große Frage war, ob eingeschleppte Pflanzen oder Tiere Schaden anrichten könnten.

Allgemein fanden sie heraus, dass die 40.000 Besucher der Antarktis in dem Jahr 2007/2008 pro Person je 9,5 Pflanzensamen auf den Kontinent schleppten.

Die Forscher gehen davon aus, dass diese möglicherweise nur auf der westlichen Antarktishalbinsel anwachsen könnten. Neuansiedler wurden da schon entdeckt und diese stammen hauptsächlich aus ähnlich kalten Regionen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Pflanze, Antarktis, Invasion, Samen
Quelle: derstandard.at

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