05.03.12 19:24 Uhr
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München: Studentin klemmte Hand in Zugtür ein - nun wird gegen sie ermittelt

Eine Studentin versuchte am Sonntagabend noch den Intercity von München nach Karlsruhe zu erwischen. Da sie spät dran war, steckte die 23-Jährige den Arm in eine sich schließende Tür des anfahrenden Zuges. Eingeklemmt strauchelte sie mehrere Meter neben dem IC her, ehe er wieder stoppte.

Mitreisende hatten die Notbremse gezogen, wie die Bundespolizei mitteilte. Eine 25-jährige Freundin, die ihr helfen wollte, verlor das Gleichgewicht und stürzte hinter dem Zug auf die Schienen. Sie zog sich eine Platzwunde zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Studentin eingeleitet, da sie einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr vorgenommen habe. Vermutlich kommt die 23-Jährige allerdings mit einem blauen Auge davon, da sich die Szene in Schrittgeschwindigkeit zugetragen hat.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, München, Zug, Hand
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2012 19:41 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+122 | -30
 
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Warum bitte: geht die Tür nicht wieder auf ???

Die Bahn sollte hier angeklagt werden und Schadenersatz leisten, nicht die Frau. - Jede beschissene Straßenbahn und jeder Aufzug und selbst die meisten Autoscheiben haben diese Funktion aber ein ICE nicht?!

Und seit wann fahren Züge los wenn die Türen nicht zu sind?
-> Bahnfahrer feuern

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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05.03.2012 20:03 Uhr von Petaa
 
+78 | -6
 
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nicht nur die Studentin ist Schuld: Unter normalen Umständen sollte der Fahrer des Zuges eine klare Anzeige erhalten, dass nicht alle Türen korrekt geschlossen sind. Da spielt es keine Rolle ob da ein Regenschirm/Rücksack rein gerutscht ist oder absichtlich ein Arm dazwischen ist.


Es hätte überhaupt nicht anfahren dürfen!

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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05.03.2012 20:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+15 | -52
 
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05.03.2012 20:07 Uhr von Ivan Barsukow
 
+19 | -31
 
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05.03.2012 20:09 Uhr von R4nd0m3x1t
 
+39 | -2
 
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@ TheRoadrunner: Dafür sollte es Sensoren gehen, dass heißt er braucht einfach nur auf seine Anzeige schaun und sieht, dass eine Tür nicht geschlossen ist. Wenn er dann losfährt ist es grob fahrlässig.
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05.03.2012 20:11 Uhr von Ivan Barsukow
 
+6 | -21
 
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05.03.2012 20:15 Uhr von DerMaus
 
+34 | -6
 
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Jesus From Hell hat absolut recht. Der Zug kann doch nicht einfach so losfahren wenn jemand mit dem Arm in der Tür steckt.
Ich mein, WTF, was wäre denn bitte gewesen wenn der Wagen an dem die junge Dame hing leer gewesen wäre und der ICE voll beschleunigt hätte?

Meine Empfehlung:
Anwalt fragen, Bahn verklagen, dick absahnen ;-)
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05.03.2012 20:15 Uhr von Alice_undergrounD
 
+18 | -8
 
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spiess umdrehn: und bahn verklagen, tür defekt, lokführer nicht aufgepasst, da findet sich shcon was...
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05.03.2012 20:19 Uhr von irykinguri
 
+13 | -10
 
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grob fahrlässig: von der bahn.
jetz auch noch so nazitaktiken, die frau einschüchtern das sie nicht auf die idee kommt zu klagen (was eh nicht viel nicht bringen würde weil wir ja nicht in den usa, dem land der unbegrenzetn möglichkeiten, sind) aber hauptsache man zeigt das opfer an das sie ja nicht auf den gedanken kommen würde das sie klagen könnte

@ ivan

wenn die tür zu ist und der zug anfährt, wie bekommt man dann seine hand dazwischen? die frau hat ja wohl offensichtlich ihre hand im offenen zustand hinein stecken müssen

[ nachträglich editiert von irykinguri ]
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05.03.2012 20:27 Uhr von silent_warior
 
+14 | -4
 
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das kann nicht sein: Der ICE darf nicht anfahren während die Tür noch geöffnet ist, das birgt ein großes Sicherheitsrisiko, wie man hier auch schön sehen konnte.

Das ist sicherheitstechnisch schon mehr als nur bedenklich.

Die Studentin ist nicht schuld, bei jedem Aufzug kann man den Arm auch rein halten und dann öffnet sich die Tür wieder.
Da sie diesen Mechanismus so kennt und er eigentlich auch überall existieren sollte wäre schlichtweg falsch ihr ein Fehlverhalten anzulasten.

Menschen sind nicht perfekt, nicht mal berechenbar, deshalb muss ein Gerät/Fahrzeug so konstruiert sein dass es niemanden schaden kann.

Bei den Zügen die ich kenne ist es so dass die Tür sich schließt und dabei wird überprüft ob ein Hindernis das Schließen behindert.
(mit einem federnden Flächenkontakt in der Abdichtung oder messen von Strompeak des Schließmotors oder optische Kontrolle)

Wenn die Tür eine Weile zu ist kann der Zug erst losfahren.
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05.03.2012 20:34 Uhr von JensGibolde
 
+0 | -6
 
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@autor: wo steht denn in der quelle bitte, dass sie ihre hand in eine sich schließende tür gesteckt hat??
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05.03.2012 20:34 Uhr von tafkad
 
+9 | -2
 
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Die Frage ist doch wie: kann es sein das ein Zug anfährt während noch nicht alle Türen geschlossen sind. Da sollte dringend ein Sicherheitssystem nachgerüstet werden.
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05.03.2012 20:36 Uhr von w0rkaholic
 
+14 | -1
 
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Selbst wenn die Studentin es mit Absicht getan hat: sollte doch klar sein, dass so etwas auch aus Versehen passieren kann. Eine ältere Dame, die nicht schnell genug reagiert. Vielleicht bekommt auch jemand mal einen Anfall unmittelbar in der Nähe der schließenden Tür, soll der dann auch mitgeschleift werden? Kann ja nich sein, daher muss sichergestellt werden - wie hier schon einige anmerkten, dass eben kein Hindernis in der Tür steckt.

Wahrscheinlich sind diese Ermittlungen gegen die Studentin einfach Standard und müssen durchgeführt werden - ermitteln bedeutet ja im Prinzip auch nichts. Erstmal abwarten, was dabei rumkommt. Die Frau wird wahrscheinlich eine Entschädigung erhalten. Meiner Meinung nach auch zu Recht. Falls der Zugführer absichtlich weitergefahren ist, gehört eher gegen den ermittelt...
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05.03.2012 20:36 Uhr von sooma
 
+13 | -2
 
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Hätte auch mehr als eine Hand sein können - ein Kind, das nochmal kurz zurück will, ein Kinderwagen, der hinterhergezogen wird, ein alter Mensch, der nicht schnell genug einsteigt... Das Leben ist nunmal nicht berechenbar. Und mit "Dummheit" hat die Reaktion der jungen Frau schlicht nix zu tun - höchstens einige Kommentare hier.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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05.03.2012 20:57 Uhr von Joyrider
 
+9 | -2
 
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@ Jesus_From_Hell, Petaa, R4nd0m3x1t, DerMaus usw. Ihr seid ja schon so ein paar Helden.

Die Dichtungen an solchen Türen sind mehrere Zentimeter dick.
Sprich die Türen ansich waren sicherlich vollständig geschlossen und verriegelt, sonst könnte der Zug nichtmal anfahren (es sei denn, der Schaffner hat sie mit seinem Schlüssel außer Funktion gesetzt).

Wenn sie einen Arm oder ein Bein während des Schließens dazwischen gesteckt hätte, hätte sich die Tür nicht vollständig geschlossen.
Offenbar hatte sie aber nur eine Hand dazwischengeschoben, sowas gleicht die Dichtung locker aus. Die Hand kann man aber, mit etwas Kraft, da auch wieder rausziehen
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05.03.2012 21:07 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+3 | -3
 
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normalerweise: stehen doch reisebelgeiter draußen und pfeifen erst ab wenn sie sehen das alle türen zu sind? wenn diese beim ice erstmal dicht sind kann auch keine hand mehr zwischen gequetscht werden.

in diesem fall hat die bahn einfach nicht aufgepasst und fahrlässig gehandelt
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05.03.2012 21:33 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -5
 
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@ random / maus: @ random
Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass wenn ein Sensor eine geschlossene Tür anzeigt, die Abfahrt gar nicht möglich sein sollte. Das lässt also zwei Möglichkeiten: der Sensor hat nicht funktioniert oder es gibt überhaupt keinen. In beiden Fällen hat der Zugführer keine Schuld.

@ maus
Jau, und wenn Besoffene auf Gleise stürzen oder die Beine am Bahnsteig baumeln lassen (http://www.shortnews.de/...), ist natürlich auch die Bahn Schuld und nicht etwa die Besoffenen. Die Leute sollten Verantwortung für ihr Leben übernehmen und die Schuld nicht immer bei anderen suchen.
Sorry für die deutlichen Worte, aber so raffts vielleicht jemand.
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05.03.2012 21:39 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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@ Kommentare: @ random
Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass wenn ein Sensor eine nicht korrekt geschlossene Tür anzeigt, die Abfahrt überhaupt nicht möglich sein sollte. Das lässt also zwei Möglichkeiten: der Sensor hat nicht funktioniert oder es gibt überhaupt keinen. In beiden Fällen hat der Zugführer keine Schuld.

@ maus
Jau, und wenn Besoffene auf Gleise stürzen oder die Beine am Bahnsteig baumeln lassen (http://www.shortnews.de/...), ist natürlich auch die Bahn Schuld und nicht etwa die Besoffenen. Die Leute sollten Verantwortung für ihr Leben übernehmen und die Schuld nicht immer bei anderen suchen.
Sorry für die deutlichen Worte, aber so raffts vielleicht jemand.

@ silent:
"...deshalb muss ein Gerät/Fahrzeug so konstruiert sein dass es niemanden schaden kann."
Dann sind ab morgen alle Kraftfahrzeuge und Bahnen auf Schrittgeschwindigkeit abgeregelt und haben natürlich eine automatische Hinderniserkennung.
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05.03.2012 22:40 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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@ Roadrunner: der Zugführer hatte also keine Schuld?

der ist blind losgefahren hallo?

wenn alle türen zu sind muss gecheckt werden ob sich welche drin verklemmt haben ect. es hätte genauso anders ausgehen können dass die frau es rein geschafft hätte aber ihr koffer zb hinterher draußen hängen würde.... JEDE U UND S BAHN FÄHRT DABEI NET LOS!!!


die Frau sollte für die Störung des Betriebs verurteilt werden. k.A. eine Geldstrafe ect.

Der Zugführer und seine Kollegen die dafür verantwotlich sind, dass der Zug ordnungsgemäß den Bahnhof verlässt, sollten dafür verurteilt werden, dass diese fahrlässg gehandelt haben.

denn wenn sie ihrer pflicht nachgekommen wäre, hätten sie geshn, dass da noch jemand in der Tür klemmt!
da kann es nicht sein, dass ein Intercity Zug welcher weit über 200 Kmh fährt blind losfährt!

[ nachträglich editiert von IYDKMIGTHTKY ]
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05.03.2012 23:14 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ IYDK Es ist *unmöglich*, einen 400 Meter langen Zug im Auge zu behalten. Da sind wenn die Zugbegleiter verantwortlich.

"JEDE U UND S BAHN FÄHRT DABEI NET LOS!!!"
Die Großbuchstaben machen die Behauptung nicht richtiger. Ich bin selbst erst in einer S-Bahn gewesen, und mein Koffer war noch zur Hälfte draußen, als die losgefahren ist.
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05.03.2012 23:24 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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denn ist es auch ein fail dass die S-Bahn losgefahren ist.... Dürfte sie nicht


und mit Kollegen meinte ich natürlich die Zugbelgeiter.
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05.03.2012 23:47 Uhr von sonikku
 
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Behindert? Da steht deutlich "Intercity" und alle Idioten brabbeln was von ICE. ICE-Züge haben die Vorrichtung zum Überwachen der Türen, Intercitys aber nicht. Wär völlig korrekt wenn die ne Strafe bekommt.
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06.03.2012 03:01 Uhr von AMB
 
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Der Zug hätte gar nicht starten dürfen! Ein Zug, der einen Menschen einklemmt darf meiner Meinung nach nicht dazu in der Lage sein überhaupt anzufahren.
Das jemand versucht noch in den Zug zu gelangen, wenn dieser die Türen zu schließen bedingt ist völlig normal, denn wer will schon Stunden oder Tage warten wegen dieser paar Sekunden.
Wenn jedoch jemand in der Zugtüre klemmt, sollte diese nicht verrigeln und als folge dieses Fehlers, sollte der Zug nicht anfahren können. Denn ein unveriegelte Türe in einem ICE wäre wohl ein sehr große Gefahr.

Mich beunruhigt dabei nur, daß wir Züge haben, die bei Kälte ausfallen, weil es zu kalt ist, die bei Hitze ausfallen, weil sie die Passagiere rösten und die Klimaanlage zu klein ist und jetzt auch noch Züge haben, die Menschen mitschleifen, weil sie diese einfach so einklemmen.

Also in meinen Augen hat irgend jemand bei der Bahn an der falschen Schraube gedreht und ein wenig zu viel an Funktion eingespart. Frage mich wie der Zug durch den Tüf kommt oder gekommen ist.

Also ich würde erst mal vorschlagen denen bei der Bahn eins aufs Dach zu geben, weil sie den Deutschen Ruf schädigen. Immerhin nennen sie sich doch Deutsche Bahn. Für die Hitzeprobleme gibt es keine wirkliche Erklärung, da es schon auftritt, wenn nur 35"C vorhanden sind und die Sonne gut runtersticht. Dann würde ich ihnen noch eine Aufs Dach geben, weil sie einen Fahrgast derart zu Übervorteilen wünschen. Und danach würde ich festlegen, daß ein Deutscher Zug keine Verspätung haben kann, da man den Schienenverkehr genau im vorraus berechnen kann und auf keiner Strecke von vornherein die maximal Geschwindigkeit fahren. Also können sogar Zeitverluste wieder reingefahren werden.
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06.03.2012 03:58 Uhr von Agr04
 
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@ AMB: @ AMB Also da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll. Als erstes solltest Du mir mal erklären, was Tüf heißen soll. Technischer ÜberwachungsFerein? ;-)

Schienenverkehr kann man also genau im Voraus (so schreibt man das Wort übrigens) berechnen. Lies mal drei Absätze weiter oben in deinem Post, dann hast Du schon mal den ersten Grund für Verspätungen. Hinzu kommen unzählige weitere. Personenunfälle gibt es zum Beispiel täglich bei der Bahn. Ärztliche Versorgung von Fahrgästen, Vandalismus an Zügen und Strecken (Stichwort: Kabeldiebstahl), Witterungsbedingte Behinderungen, wie z.B. Bäume oder Äste auf den Schienen sind weitere Gründe. Hinzu kommen selbstverständlich auch technisches wie auch menschliches Versagen, was sich zwar minimieren, aber nicht ausschließen lässt. Im Übrigen sollte man mal darüber nachdenken, ob für die Technik nicht hin und wieder auch mal der Hersteller verantwortlich ist und nicht immer nur der Betreiber.

Übrigens kann selbstverständlich tatsächlich kein Zug anfahren, ehe nicht alle Türen geschlossen sind. Aber es gibt eine Ausnahme. Das Zugpersonal kann mit einem Schlüssel die Türblockierung manuell überbrücken. Das bedeutet, die Tür, an der der Zugbegleiter (Zugchef) steht, schließt nicht selbsttätig. Dadurch kann der Zugchef kontrollieren, ob alle Türen geschlossen sind und daraufhin den Abfahrbefehl geben. Erst jetzt darf der Lokführer den Zug in Bewegung setzen. Der Zugchef steigt dann schnell ein und schließt die Tür selbst. Wahrscheinlich hat die Junge Dame versucht, an einer solchen Tür noch einzusteigen. Solche Szenen erlebe ich als regelmäßiger Bahnfahrer recht häufig. Alle Türen zu, bis auf eine. Abfahrbefehl ist gegeben, der Zugchef steigt gerade ein, da kommt noch jemand angerannt und versucht einzusteigen. Manchmal muss der Zugchef hier fast handgreiflich werden, um zu verhindern, dass sich derjenige in Lebensgefahr begibt. Die Leute unterschätzen hier einfach die Gefahr. Vielleicht auch, weil solche Stunts mit "dem Zug hinterher rennen" im Schnulzenfilm immer funktionieren.
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06.03.2012 09:35 Uhr von RoB-D
 
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@ Fantasie-Name: Falls du lesen kannst das ist ein Inter City - IC <<< kein ICE ein IC fährt keine 300 Km/h !!!

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