05.03.12 18:10 Uhr
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Bielefeld: Fahrradfahrer schwer verunfallt

Am heutigen Montag gegen Nachmittag ereignete sich in Bielefeld ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW. Dabei wurde der Fahrradfahrer schwer verletzt.

Der 26-jährige Mann war mit seinem Rad in die linke Fahrzeugseite des Autos gestoßen, als er aus der Hauseinfahrt fuhr. Er prallte von dem Auto ab und stürzte zu Boden, wobei er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Einen Helm trug der Radfahrer nicht.

Er wurde mit einem Krankenwagen ins Hospital gebracht. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 1000 Euro.


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WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Bielefeld, Fahrradfahrer, Fahrradhelm
Quelle: www.presseportal.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2012 19:36 Uhr von Jlaebbischer
 
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Tja Und der Autofahrer wird natürlich eine gewisse Mitschuld bekommen. Er hätte doch Wissen müssen, dass da gleich ein Kamikaze-Radler aus einer Hauseinfahrt geschossen kommt...

Wie mich solche Radfahrer ankotzen, die meinen, alleine auf der Welt zu sein.

Und ja, ich fahre sowohl Rad, als auch Auto.
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05.03.2012 21:21 Uhr von Jlaebbischer
 
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r0ck3r: Klar, gibt auch genug Autofahrer, bei denen man als Radler aufpassen muss, nicht unter die Räder zu kommen, wenn man ordentlich fährt.

Aber mir ists schon in der in der Nur Radfahrer-Zeit aufgefallen, dass es auffallend viele Radfahrer gibt, die der Meinung sind, ihnen gehört die Strasse und wenn doch mal was passiert, würde der Autofahrer eh die meiste Schuld bekommen.

Da fängts schon mit dem Licht an. Gefühlte 90% fahren hier in der Gegend im dunkeln ohne Licht. Gerne dann auch Dunkel gekleidet. Und wenn man sie noch so freundlich drauf anspricht, passiert von gemotze bis absichtlichen Kollisionsversuchen alles.
In den zwei Jahren, die ich jetzt meinen Lappen habe, durfte ich auch schon mehrfach in die Eisen gehen,, weil Radler ohne jeden Schulterblick mal eben die Strassenseite getauscht haben. Ich sag nicht, dass ich nicht auch mal vergessen habe, mich genau umzuschauen, aber so schlimm war es bei mir nie, wie ich es bei den meisten anderen Radfahrern mittlerweile sehe.

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