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400-Euro-Jobber gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert

Geringfügig Beschäftigte verdienen entweder im Monat nicht mehr als 400 Euro oder sie sind nur für kurze Zeit, also befristet, angestellt. Abgaben und Steuern zahlen sie aber nicht.

Doch trotzdem sind sie gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert. Denn ihr Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, sie der Berufsgenossenschaft zu melden und Beiträge für sie zu leisten, wie bei jedem anderen Arbeitnehmer auch.

Tut er das nicht, ist laut der BG Bau der Mini-Jobber trotzdem versichert. Nur der Arbeitgeber muss mit Strafgeldern und nachträglicher Beitragszahlungen rechnen.


WebReporter: asich
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Versicherung, Arbeitgeber, Minijob, Minijobber
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2012 12:12 Uhr von Daaan
 
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news? wo?
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05.03.2012 13:15 Uhr von dexion
 
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mhm. Obwohl die Überschrift einläutet eine Frage zu beantworten sagt der Text lediglich aus was für ein System dahintersteckt.

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