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Zentralrat der Muslime über Muslim-Studie: Diskriminierung sei schuld

Aiman Mazyek, seines Zeichens Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, äußerte sich unlängst über die vom Bundesinnenministerium veröffentlichte Studie über Muslime in Deutschland, welche aufzeigte, dass fast 50 Prozent der ausländischen Muslime "starke Separationsneigungen" haben.

Aiman Mazyek sieht die Schuld nicht bei den Muslimen selber, sondern an der Gesellschaft. Wörtlich sagte er: "Diskriminierung begünstigt Extremismus".

Jedoch müssten "dann noch fanatisierte Religionsvorstellungen dazu kommen", welche zu einer äußerst schnellen Radikalisierung führen würden.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Muslim, Muslime, Diskriminierung, Zentralrat, Zentralrat der Muslime
Quelle: www.derwesten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2012 07:25 Uhr von Alh
 
+17 | -3
 
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Der: Typ hat seinen Job verfehlt.
Es geht in dieser Studie nicht um Diskriminierung sondern um die Nicht-Integrationsbereitschaft seiner Landskollegen.
Aber der muss ja i-welche gequirlte Kacke von sich geben und die Schuld bei anderen suchen, nur nicht bei sich selber. Dieses Verhalten kennen wir nur zu gut. Immer sind die anderen schuldig und wir sind die armen Opfer, mimimimimi...
Immer das gleiche mit diesem Menschenschlag.

ME nach müssen alle die nicht Integrationswillig sind sofort ihr Bündel schnüren und Richtung Osten auswandern.
Oh Mann, wäre es hier dann auf einmal um einiges ruhiger und wir hätten Geld ohne Ende z.B. um unsere Schulen zu streichen oder mehr Lehrkräfte anzustellen, etc.
Ein sehr großer Aspekt wäre auch der, dass wir uns dann um die wirklich wichtigen Dinge hier kümmern könnten und nicht um i-einen Zentralrat, um einen Ützelbrützel und um i-welche Verschleierten die es eh nie raffen werden weil es da einfach an der nötigen Bildung fehlt.

Lasst euch so einen Dreck nicht einreden, denn sonst stellt ihr euch auf dieses niedrige Niveau.
Wir leben hier nicht im Mittelalter und wir haben kein soziales Netz um es von Schmarotzer ausnutzen zu lassen, sondern benötigen dies um ernsthaft arbeitende Menschen im Notfall abfangen zu können.

Es ist immer noch so, dass der Gast sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anpassen muss und nicht der Gastgeber seinen Gästen!!!
Desweiteren wird jeder rausgeworfen der sich nicht anpasst und die Regeln und Gesetze einhält, das nennt man Hausrecht.
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05.03.2012 08:20 Uhr von CoffeMaker
 
+17 | -3
 
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Höhö :) Südländer (ob Moslem oder nicht spielt da keine Rolle) kannst du mit nem Kofferraum voller geklauter Autoradios ertappen, die werden trotzdem bis auf den Tod abstreiten das sie davon wussten. Das ist ihre Mentalität XD

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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05.03.2012 08:38 Uhr von tafkad
 
+9 | -3
 
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Ich kann mich immer nur wiederholen: abschaffen der Religionen würde enorm viel bringen.
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05.03.2012 09:04 Uhr von RoB-D
 
+5 | -2
 
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lol: Es geht wohl eher um Anpassung!!! aber so weit denken die nicht.
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05.03.2012 09:13 Uhr von verni
 
+22 | -1
 
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Ich kanns: nicht mehr hören....schon mal irgendwo im Ausland eine BEschwerde vom VErband der Deutschen gesehen die ausgewandert sind? Ich nicht, Verband oder Rat der Holländer? Schweden? Franzosen? Inder? Chinesen? Russen?

Komisch oder? sSehr auffällig dass es WELTWEIT fast ausschliesslich nur mit Migranten grosse Probleme gibt die aus der islamischen Richtung kommen. Sehr merkwürdig....wer da nocha n Zufälle glaubt, also sorry. Diese Leute integrieren sich oftmals nirgendwo das ist Fakt und bringen genau wie die Herrwschaften aus dem BAlkangebieten sehr oft nur eines mit, Kriminalität, Kulturterror oder sitzen dem Staat auf der Tasche....mehr kommt jedoch nicht, da helfen auch kein Bülent mit seinen dummen Witzen und keine Nazan Eckes und wie sie alle heissen.

Ich sage nicht dass alle so sind aber leider ist es der Grossteil doch und sie haben selbst dafür in voller PRacht gesorgt dass es so ist. Der Zug ist leider abgefahren und das lässt sich auch nicht mehr so schnell flicken.

Die Gefahr die ich momentan sehe ist dass wir auch bald Auseinandersetzung ganz anderer Art mit den Herrschaften bekommen werden und der Staat 100% auch irgendwann auf die Idee kommen wird dass er nicht mehr alles duldet und VOR ALLEM bezahlt. Wäre ich so ein Islamtyp, würde ich längst meine 7 Sachen packen.
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05.03.2012 11:06 Uhr von Copykill*
 
+11 | -1
 
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Alles Radikale ? Deutscher = Nazi = Gewaltbereiter Radikaler = Hohlbirne ?
Muslime = Gewaltbereiter Radikaler = Opfer ?

Hmm?
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05.03.2012 11:44 Uhr von LocSta
 
+4 | -1
 
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Lächerlich. Jetzt geht es also wieder um die Frage "wer ist schuld?". Ich seh da langsam keine Hoffnung mehr das sich in dieser Hinsicht irgendetwas bessern wird.
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05.03.2012 12:20 Uhr von Edelbert88
 
+8 | -2
 
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Zentralrat der Muslime: Zentralrat der Juden, sollte man alles verbieten, kostet nur Geld.
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05.03.2012 13:33 Uhr von SnakePlissken
 
+2 | -8
 
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Integration kann nicht funktionieren: wenn man Ethnien Segretiert.

Vergleich Früher und Heute:
Mit dem Zuzug der Gastarbeiter in den 60er Jahren nahm die ethnische Segretation in Deutschland ihren Lauf.
In den 80iger Jahren nahm diese Zuwanderung nochmals zu - durch Asywerber und Flüchtlinge.

Für viele Migranten begann ihr Leben im neuen Land in Aufnahmeheimen, von wo aus sie von dort sich einen Arbeitsplatz und ein Wohnheim suchen konnten.
Vorallem Gastarbeiter suchten sich ihre Behausungen in preiswerten innerstädtischen Altbauquartieren, mit schlechter Bausubstanz, oder auch in frühindustriellen Arbeiterkolonien - da sie ohnehin planten in ihre ursprüngliche Heimat zurückzukehren machten ihnen diese Notunerkünfte nichts aus.

Jedoch dauerte es nicht lange bis die Familien der Gastarbeiter ebenfalls nach Deutschland zogen und sich so oftmals für eine dauerhafte Ansiedlung entschieden wurde.
Daraus folgte ein steigender Nachfragedruck auf Wohnraum, dem weder durch bundes- noch durch landespolitische Maßnahmen Rechnung getragen wurde.
Es kam darauf hin immer mehr dazu, dass die geringe Liquidität der Ausländer missbraucht wurde und sie als Restnutzende in alten und heruntergekommenden Wohnungen wohnen mussten.

Heute ist jedem klar das die meisten der in Deutschland lebenden Gastarbeiter auf Dauer hier bleiben.
Die ethnische Segretation ist also kein zeitlcih befristetes Problem der Gastarbeiter mehr, sondern bezieht sich mittlerweile auf die nachfolgenden Generationen -
diese erfahren oftmals eine unfreiwillige Segretation, welche in Form von Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt auf sie wartet.
Im Gegensatz zu den Gastarbeitern die sich meist freiwillig in schlechteren Wohnungsgebieten angesiedelt hatten.

Segretation entzweit den Migranten von der Deutschen Kultur und somit bilden sich die sogenannten Ghettos, zum einem schlecht für die Kulturelle Verbindungen , zum anderen ist es Gut für die deutsche Wirtschaft.
Kleinläden die so oft von Migranten in ihren gezielt segretierten Ballungsgebieten betrieben werden, werden so mehr gefördert und bringen der Staatskassa mehr Geld ein.

Das Konzentrieren und Ausbilden ethnischer Kolonien in Deutschland behindert demnach die Kontakte zu Instutionen und Idividuen der Aufnahmegesellschaft-- dies führe zu verschlechterten Bildungschancen und auch die Sprachbeherrschung sei dadurch schlechter ausgebildet

Denn je näher Menschen (Kulturen) beieinander wohnen, desto häufiger werden Kulturen Kontakt miteinander haben
Je mehr Kontakt nun entsteht, desto mehr wissen sie voneinader. Je mehr man voneinander weiss, desto grösser wird die Toleranz zwischen beiden Ethnien.
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26.03.2012 16:28 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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Ah... oops... ^^: Îch dachte erst, es fehlt ein Wort im Titel:

"Zentralrat der Muslime über Muslim-Studie: Diskriminierung SELBER schuld"
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04.05.2012 15:00 Uhr von bibip98
 
+1 | -0
 
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was rief der Dieb? "Dort läuft der Dieb! haltet ihn!"
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25.07.2012 13:13 Uhr von -Count-
 
+1 | -0
 
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Wer hindert sie daran, ihre "starken Separationsneigungen" in einem muslimischen Land ihrer Wahl auszuüben?
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25.07.2012 17:09 Uhr von pmaeuschen
 
+1 | -0
 
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am bedenklichsten: finde ich ja die konvertierten deutschen weiblichen muslime , die sich bereitwillig unter das "Ganzkörperkondom" verbuddeln lassen , den Koran wahrscheinlich wie ein CORA Romanheft durchgeflogen haben und nun glauben Sie sind die Perlen ihres Glaubens.
Diese "Muslime" haben mit Migration doch garnichts zutun und kapseln sich selbst ab. Hier in Berlin erlebe ich täglich Sachen die mich eigendlich immer fassungslos dastehen lassen . Vorallem frage ich mich wieso man in der heutigen Zeit wo es schon nicht leicht ist 1 Kind anständig groß zubekommen und zu hoffen das es eine Zukunft hat , 5-8 Kinder wie die Orgelpfeifen vor sich her zuschieben . Zu meiner Zeit war das als Zille Miljö bekannt und Familie mit mehr als 3 Kindern galten fast als asozial . Du hast in den 70er Jahren dann fast so gut wie keine Wohnung bekommen in den besseren Gegenden , Neukölln war damals noch eine , heute machen dich die Ausländer an was du in Ihrem Bezirk zu suchen hast und Hauswirte guggen komisch wenn du deine Miete nicht vom Sozialamt oder JC bekommst weil du könntest ja probleme mit der Miete machen . Ich finde man sollte staatliche Unterstützungen kürzen um Kinderkriegen nicht als Einnahmequelle mißbrauchen zu können. Als was anderes kann ich es nicht betrachten sonst wären soviele von diesen Kindern nicht so stohdumme schulschwänzer , Wesen die man sich selbstüberlässt hauptsache der große BMW kann angeschafft und unterhalten werden. Wer seine Kinder liebt der pflegt sie und ermöglicht ihnen eine gute Ausbildung (Wozu auch Bildung gehört)

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