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Griechenland: Antike Münzen und Schmuck bei Schmuggler-Fahndung entdeckt

Der griechischen Polizei trat bei ihrer Fahndung nach einem Schmugglerring ein überraschender Nebeneffekt zu Tage. Während der Razzia in 55 Gebäuden beschlagnahmten die Beamten 8.000 bronzene Münzen und auch goldene Objekte.

An die 200 Beamte hatten die Durchsuchung von Dutzenden Häusern und Wohnungen im Norden Griechenlands vorgenommen. Gefunden wurden neben den Münzen aus der byzantinischen Zeit von 600 Jahre vor Christus auch Schmuck und Metalldetektoren.

Das Oberhaupt der Antiquitätenräuber ist ein 66-Jähriger ehemaliger Zollbeamter. Seine Auslandsreisen nach Deutschland, England, Bulgarien und in die Schweiz lassen auf seine Aktivitäten der Verkäufe antiker Funde schließen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Fahndung, Schmuck, Antike, Schmuggler
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2012 00:47 Uhr von Frudd85
 
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Fehler: Das mag auf den ersten Blick marginal erscheinen, aber es ist sachlich falsch (abgesehen vom schrecklichen Schreibstil, dem das sogar geschuldet sein mag) und macht einen enormen Unterschied aus:
Die byzantinische Zeit war nicht 600 v.Chr., da bewegten sich die Griechen noch in ganz anderen Gefilden. - In der Quelle ist zu lesen, dass die Münzen aus einer Zeitspanne von 600 v.Chr. bis zur byzantinischen Zeit stammen - vielleicht wäre da eine Korrektur der News angebracht.
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05.03.2012 03:40 Uhr von iarutruk
 
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@frudd85 es wird in dem bericht über den fund gestohlener münzen berichtet und wo die beamten diese gefunden haben. ganz nebensächlich wird áuf die zeit, aus der die münzen stammen hingewiesen. dann spielt der kleine fehler überhaupt keine rolle.
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06.03.2012 17:19 Uhr von Frudd85
 
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@iarutruk: Bei einem archäologischen Fund gleich welcher Umstände spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Es macht nun mal einen enormen Unterschied, ob ein Fund z.B. aus dem 19. oder aus dem 9. Jahrhundert stammt - ich denke darüber müssen wir nicht diskutieren. Dasselbe gilt auch für die Antike - insbesondere bei angesprochenem Fund, der bei falscher Datierung salopp gesagt nichts Besonderes (auch wenn ein Byzantinist da widersprechen würde - Münzen aus der byzantinischen Zeit gibt es zuhauf), bei richtiger Datierung wissenschaftlich aber umso bedeutsamer ist - denn um 600 v.Chr. war(en) das/die monetäre(s) System(e) noch in den Kinderschuhen.

Selbst wenn also nur "ganz nebensächlich" auf den Fund hingewiesen wird, kann und darf es nicht "überhaupt keine Rolle" spielen, ob sachliche Fehler in einer Nachricht(!) vorkommen - bzw. ist es dann angemessen, darauf hinzuweisen.
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07.03.2012 01:25 Uhr von iarutruk
 
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@frudd85 gebe mich geschlagen, da mich deine argumente überzeugen konnten.

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