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Der Atomausstieg lässt Strompreise um 2,6 Milliarden Euro pro Jahr steigen

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) hat berechnet, welche Auswirkungen der beschleunigte Atomausstieg auf die Energiepreise hat.

Die Preise in den Märkten in Großbritannien und Skandinavien korrelierten bis zur Abschaltung der acht Kernkraftwerke mit den Preisen in Deutschland. Seit März 2011 gilt die Korrelation nicht mehr.

Die Preise in Deutschland haben sich seit diesem Termin um vier Euro je Megawattstunde gegenüber England und 6 Euro je Megawattstunde gegenüber Skandinavien erhöht. Daraus lassen sich die Mehrkosten von 2,6 Milliarden Euro pro Jahr ableiten.


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WebReporter: Famnews
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Jahr, Preis, Strom, Atomausstieg, Strompreis
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2012 22:19 Uhr von K.T.M.
 
+4 | -1
 
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2,6 Mrd. € pro Jahr, bei einen Verbrauch von 607,8 Mrd. kWh (2010) macht es 0,00428 €/kWh mehr.
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04.03.2012 23:14 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+0 | -2
 
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@ K.Z.M. Danke für die Rechnung.
Jeder denk bei der Zahl. Oh neinnn wieder soviel Geld.
Weg mit der Regenerativen Energie.

Und da bei sind das gerade mal 0,4cent mehr.
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05.03.2012 11:15 Uhr von artefaktum
 
+1 | -2
 
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"Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) hat berechnet, welche Auswirkungen der beschleunigte Atomausstieg auf die Energiepreise hat."

Natürlich hat der das so berechnet. Das Ergebnis ist ja in seinem Interesse.

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