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Forschung: Kojoten waren vor 10.000 Jahren deutlich größer

Die Durchschnittsgröße einer Spezies kann sich durch viele Faktoren ändern. Der Klimawandel oder das Nahrungsangebot kann dies über einen gewissen Zeitraum hinweg ändern.

In einer Studie wurde dies anhand von fossilen Funden von Kojoten nachgewiesen. Kojoten sind die erfolgreichsten Jäger in Nordamerika und schmächtiger als ihr Verwandter, der Wolf. Während der Eiszeit waren diese jedoch in etwa so groß wie ihr robuster Artverwandter.

In den Jahren 38.000 bis 12.000 vor unserer Zeit waren die Kojoten fast doppelt so massig wie heute. Vor 10.000 Jahren änderte sich das Klima in Amerika und seit dem besitzen die Tiere ihre heutige Durchschnittsgröße. Große Beutetiere verschwanden und so wurden kleinere bevorzugt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Klimawandel, Größe, Kojote
Quelle: derstandard.at

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