03.03.12 20:23 Uhr
 278
 

Münster: Neonazis marschieren durch Wohngebiet - Tausende Gegendemonstranten

Zum ersten Mal ist es in Münster zu einem Aufmarsch von Hunderten rechtsradikalen Demonstranten gekommen. Allerdings reagierte die Stadt mit einer Gegenveranstaltung, an der Tausende Menschen mit Plakaten, Sprechchören und Trillerpfeifen teilnahmen.

Die Rechtsextremisten marschierten in einer Gruppe von etwa 300 Demonstranten Parolen wie "Hier marschiert der nationale Widerstand" durch ein Wohngebiet Münsters. Achim K., einer der Anführer der Demonstranten sprach vor den Demonstranten und sagte unter anderem: "Macht die Grenzen dicht!".

Der Aufmarsch der Rechten in Münster hatte aber wohl noch einen ernsten Hintergrund. Rechtsradikale versuchen so in bislang wenig "erschlossenes" Gebiet vorzudringen und Flagge zu zeigen. Wobei bei den Aufmärschen in Neonazi-Hochburgen wie Köln oder Aachen der Druck der Polizei wächst.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Demonstration, Münster, Wohngebiet
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Israel bekommt Rüffel aus den USA
Rechter Deutscher fickt Kinder und verkauft sie an Männer!
Verfassungsgericht: Muslima muss an Schwimmunterricht teilnehmen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.03.2012 21:51 Uhr von usambara
 
+4 | -9
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
03.03.2012 22:33 Uhr von shadow#
 
+4 | -9
 
ANZEIGEN
@usambara: Einer unserer Lieblingsuser wird uns sicher gleich erklären dass das lediglich linksextreme Steinewerfer sind die die Reichsflagge nur zur Ablenkung dabei hatten.
Kommentar ansehen
03.03.2012 22:50 Uhr von Vandemar
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
@usambara: Die wehren sich doch nur!
Wahrscheinlich wollten sie linksfaschistischen Abschaum stellen und festhalten, bis die Polizei eintrifft.
So wie die Kameraden in diesem Film:

http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
04.03.2012 02:27 Uhr von somewhat
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Polizeipräsident Wimber: hatte im Vorfeld des Aufmarsches deutlich machen wollen, dass die Polizei mitnichten Neonazis beschütze, wie ihr unterstellt worden war, sondern demokratische Werte garantiere.

"Das Versammlungsrecht ist ein hohes Gut. Es ist das Recht des Andersdenkenden. Wir leisten es uns als Gesellschaft, dass selbst aus unserer Sicht absurde Meinungen öffentlich dargelegt werden können, solange die Grenzen der Strafbarkeit nicht überschritten werden", so der Polizeipräsident.

Dem ist nichts hinzu zu fügen.

Ausser vielleicht, dass es

http://www.spiegel.de/...

noch vor dem Start des Neonazi-Marschs zu Auseinandersetzungen einiger Gegendemonstranten mit der Polizei kam. An zwei Stellen versuchten 150 gewaltbereite Demonstranten, Sperren zu durchbrechen.
Kommentar ansehen
06.03.2012 00:55 Uhr von olli58
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Wow, 1000 Demonstranten: In jedem Ort wo auch nur 3 nazis aufmarschieren gibt es sofort mind. 1000 Gegendemonstranten.
Super!
Aber wo waren diesen 1000 Demonstranten pro Ort als es um die Einführung des Euro ging?
Wo sind die, wenn es heist gegn die Energiepreis Abzockerei zu demonstrieren?
Da bleiben sie alle schön hinterm Ofen.
Aber den Nazis die volle Aufmerksamkeit zu teil werdenlassen, was den Rechten auch garantiert eine medienwirksame Aufmerksamkeit verschafft,da kommen sie alle raus.
Würd nicht jedesmal so ein Volksauflauf veranstalltet, wären die meisten Aufmärsche nicht mehr zu erwähnen wie der berühmte Sack Reis.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?